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Prof. Dr. Uta Gaidys

Fakultät Wirtschaft und Soziales
Department Pflege und Management
Professorin für Pflegewissenschaft (Ethik, Kommunikation)
Alexanderstraße 1
20099 Hamburg
Raum 529
T +49.40.428 75-7002
uta.gaidys(@)haw-hamburg.de

Ämter/Gremien

  • Beauftragte für den Aufbau des Master Nursing
  • Beauftragte für Internationales

Lehrgebiete/Lehrfächer

  • Ethik
  • Kommunikation
  • Pflegewissenschaft
  • Pflegeforschung

Schwerpunktthemen/Kernkompetenzen

Wissenschaftliche Schwerpunkte:

  • qualitative Forschung: Philosophische Hermeneutik
  • quantitative Forschung: Validierung von Fragebögen (Statistische Analyse - SPSS)
  • Transfer von Forschungsergebnissen in die pflegerische Praxis (EbN)
  • Didaktische Vermittlung von Pflegewissenschaft

Forschungsprojekte/-gebiete

Projekte:

  • Optimierung der rehabilitativen Versorgung von Menschen vor, während und nach Amputationen (Phase 1 abgeschlossen, Phase zwei in der Durchführung) link: www.pflege.haw-hamburg.de/index.php
  • Die Wahrnehmung der pflegerischen Betreuung auf einer onkologischen Kinderstation im Hinblick auf pflegerische Interaktion und Kommunikation und Kontinuität der pflegerischen Beziehung (abgeschlossen)
  • Die Bedeutung des Assessments neurogener Dysphagie für die pflegerische Interaktion (abgeschlossen)
  • Weaning - Entwöhnung beatmeter Patienten vom Respirator durch Intensivpflegefachpersonal (abgeschlossen)
  • "Understanding of responsibility for one\'s own learning in German nursing education" (abgeschlossen)
  • Entwicklung eines psychometrisch fundierten Instruments zur Erfassung des Selbstpflegeverhaltens von Menschen mit insulinpflichtigem Diabetes mellitus Typ II (abgeschlossen)

Betreute Bachelor- und Diplomarbeitsthemen

Auswahl:

  • Möglichkeiten und Grenzen von pflegerischer Beratung bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit während des stationären Krankenhausaufenthaltes
  • Pflegerische Kommunikation und Beziehungsgestaltung mit suizidalen Patientinnen in der Akutpsychiatrie – Chancen und Hindernisse
  • Das Potential des „Expertenstandards Pflege von Menschen mit chronischen Wunden“ für die Behandlung des diabetischen Fußsyndroms
  • Wirksamkeit der Psychoedukation durch Pflegende bei Menschen mit einer Schizophrenie
  • Unehrlichkeit am Krankenbett – Pflegende zwischen Anordnung und eigner Moral
  • Primary Nursing als geeignetes Konzept für die stationäre Altenpflege in Deutschland
  • Das Training sozialer Kompetenzen bei Klienten mit Schizophrenie als pflegerisches Aufgabenfeld
  • Auswirkungen personenbezogener Hilfe für psychisch kranke/seelisch behinderte Menschen, nach SGB XIIund SGB IX, auf deren Lebensqualität

Betreute Doktorarbeiten

in der Durchführung:

  • Nursing and the assumption of former medical duties - Effects on work satisfaction and professional conception among Scottish and German nursingprofessionals
  • „Es müsste da jemanden geben…“ - Wie majoramputierte Menschen ihre rehabilitative Versorgung erleben.

Publikationen

Auswahl:

  • Gaidys, U.; Michaelis, U. (2011) Optimierung der rehabilitativen Versorgung von Menschen vor, während und nach Majoramputation - Eine qualitative Studie zu den Bedürfnissen und Bedarfen der Betroffenen. Pflege. (25), in peer-review.
  • Gaidys, U. (2011) Das Erlernen von Verantwortung im multiprofessionellen Handlungsfeld. In: Robert Bosch Stiftung (Hrsg.) Ausbildung für die Gesundheitsversorgung von morgen. Schattauer. S. 49-52.
  • van Eckert S., Gaidys U., Martin C (2011) Embitterment among German academic and nonacademic nurses. The Journal of Mental Health Training, Education and Practice. 6(2), 104-112.
  • Jeschke, S., Gaidys, U. and Martin, C.R. (2011) Application of the Hospital Anxiety and Depression Scale (HADS) to academic and non-academic nurses in Germany. British Journal of Well-being, 2, 27 - 32.
  • Gaidys, U. (2011) Qualität braucht Kompetenz und Verantwortung. Herausforderungen und Perspektiven einer Advanced Nursing Practice für die Gesundheitsversorgung aus pflegewissenschaftlicher Sicht. Pflege. 24(1), 15-20.
  • Gaidys, U.; Mann, M.; Smidt, D. (2010) Bedeutung des pflegerischen Assessments von neuroger Dysphagie bei Patienten mit Schlaganfall. Pflegezeitschrift.63(2), 102-108.
  • Michaelis U. und Gaidys U. (2010) Abschlussbericht zum vffr-Projekt 116 – Optimierung der rehabilitativen Versorgung von Menschen vor, während und nach Majoramputation, Bericht vom 27.07.2010
  • Dammn, U; Gaidys, U.; Genendsch, M. (2010) KlientInnenorientierte Einführung von Primary Nursing auf der pädiatrischen Onkologie. Pflegenetz 01,16.-18.
  • Gaidys, U. (2007) Pflegeforschung in der Anästhesie- und Intensivpflege. Intensiv. 15(5), pp 242-246.
  • Gaidys, U. (2009) Responsibility – an ethical dimension in nursing education in Germany. Standpunkt Sozial. 2, 85-91.
  • Gaidys, U.; Meyer, T. (2006) Entwicklung eines psychometrisch fundierten Instruments zur Erfassung des Selbstpflegeverhaltens von insulinpflichtigen Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2. PrInternet. 7(9), 468-467.
  • Gaidys, U. (Hrsg.) (2006) Pflegewissenschaft in Schleswig-Holstein. Expertenhearing Universitätsklinikum Schleswig-Holstein.
  • Prassler, T.; Vödisch, K.; Gaidys, U. (2006) Dekubitusprävalenz und -inzidenz in einer Intensivstation am UK S-H: Dem Dekubitus stationsübergreifend begegnen. Pflegezeitschrift. 59(8), pp 493-497.
  • Fleming, V.; Pehlke-Milde, J.; Poats, A.; Gaidys, U. (2005) Ist die REEDA-Skala zur Messung der Wundheilung nach Dammverletzungen geeignet? Die Hebamme. 18(01), 44-48.
  • Gaidys, U.; Fleming, V. (2004) Das Verständnis von Verantwortung in der Pflegeausbildung in Deutschland. Poster presented on International Conference in Nursing Education, Regensburg.
  • Fleming, V.; Gaidys, U.; Robb, Y. (2003) Hermeneutic research in nursing: developing a Gadamerian-based research method. Nursing Inquiry. 10(2), 113-120.

Kurzbiografie

2009
Prodekanin für Studium und Lehre der Fakultät für Wirtschaft und Soziales

 

 

2008
Berufung als Professorin für Pflegewissenschaft an die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg für den Bereich Ethik und Kommunikation/Interaktion
Promotion zum Dr. phil. an der Glasgow Caledonian University, Glasgow, Schottland

 

 

2007
Leitung der Sektion Forschung und Lehre in der Pflege am Institut für Sozialmedizin der Universität Lübeck

 

 

2005
wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Pflegeforschung am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

 

 

2003
Dozentin für Pflegewissenschaft, Anatomie, Physiologie, Physik, Chemie an den Krankenpflegeschulen der Universitätsklinika Hamburg Eppendorf und Schleswig-Holsteins

 

 

1999
Lehrerin für Deutsch und Englisch an der GABA-Language School in Tokyo, Japan

 

 

1998
Kursleiterin und Lehrerin für Krankenpflege und Biowissenschaften an der Krankenpflegeschule der DRK-Schwesternschaft Berlin e.V.

 

 

1998
Abschluss des Studiums der Pflegewissenschaft und -pädagogik an der Humboldt Universität zu Berlin

 

 

1997
Dozentin für Pflegewissenschaft, Anatomie, Physiologie, Physik, Chemie an der Akademie für Gesundheit und Soziales Berlin und an den Krankenpflegeschulen des Jüdischen Krankenhauses Berlin und des Städtischen Krankenhaus Moabit in Berlin

 

 

1992
Krankenschwester am Rudolf-Virchow-Klinikum der Freien Universität Berlin auf der nephrologisch-kardiologischen Intensivstation und an der Medizinischen Akademie „Carl Gustav Carus“ in Dresden auf der chirurgischen Intensivstation

 

 

1987
Abitur

Letzte Änderung: 17.08.11

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