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Genderperspektiven bei gewaltförmigen Konflikten und Migration
09.12.2008
Am Montag, den 12. Januar 2009, findet am Department Soziale Arbeit ein Workshop statt zum Thema „Genderperspektiven auf gewaltförmige Konflikte und auf Migration - Praxisfelder der Sozialen Arbeit“. |
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Bürgerkriege und Massenvertreibungen stellen gewaltförmige Konflikte dar, die einhergehen mit (sexualisierten) Folterfahrungen und Kriegstraumatisierungen auch für die Zivilbevölkerungen – insbesondere für Frauen und Kinder. Humanitäre und therapeutische Interventionsangebote erscheinen oftmals hilflos angesichts des Ausmaßes an physischem und psychischem Leid z.B. durch Massenvergewaltigungen als demoralisierende Kriegsstrategie. Auch zu Friedenszeiten stellt der professionelle Umgang mit Gewaltopfern eine Herausforderung dar, die es unter Genderaspekten (der gesellschaftlichen Geschlechterverhältnisse wie der kulturellen Konstruiertheit von Geschlecht) zu reflektieren gilt.
Diskussionen mit:
Workshop Genderperspektiven |




