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Fakultät Life Sciences
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Forschungsschwerpunkt Public Health

Public Health

Public Health gewinnt unter dem Gesichtspunkt inzwischen spürbarer ökonomischer Knappheitsbedingungen für Gesundheitsleistungen eine zunehmende gesellschaftliche Bedeutung. Für den Bereich von Gesundheit und Krankheit entwickelte sich in den 90er Jahren auch in Deutschland - mehrere Jahrzehnte später als in verschiedenen anderen Industrieländern - neben der Medizin als weitere wissenschaftliche Disziplin ("New") Public Health, mit einer zur Medizin komplementären Sichtweise eines bevölkerungs- und systembezogenen Analyse- und Managementansatzes.

Forschungsschwerpunkt

Mit dem Forschungsschwerpunkt soll insbesondere eine Entwicklung eingeleitet werden, die sich durch eine intensive Zusammenarbeit der Forscher und Forschungsgruppen am Standort Bergedorf charakterisieren lässt. Es soll auch ein hohes Niveau für die Inhalte der Lehrveranstaltungen erreicht werden. Die Projekte des Forschungsschwerpunktes bieten Möglichkeiten zu praxisnahen Studienprojekten und Abschlussarbeiten. Forschungsergebnisse können zusätzlich unmittelbar und mit konkreten Beispielen in die Lehre einfließen. Einige der Projekte z.B. SAGLIK sind auch in dem 2010 neu gegründeten Competence Center Gesundheit vertreten. Der Einbezug von Studierenden in Forschungsprojekten schließlich soll während des Studiums einen erkenntnisreichen Einblick in Forschungsmethoden und Forschungsprozesse geben. Darüber hinaus soll der Forschungsschwerpunkt die verschiedenen Disziplinen, die am Standort Bergedorf vorhanden sind, bündeln und einen qualitativen Sprung in der Interdisziplinarität im Rahmen von Forschungsprozessen im Bereich Public Health auslösen.

Die Arbeiten des Forschungsschwerpunktes lassen sich in vier inhaltliche Bereiche gliedern, die durch jeweils mehrere Projekte und Aktivitäten gekennzeichnet sind:

  • Epidemiology & Surveillance in Public Health
  • Ernährung und Public Health
  • Gesundheitsförderung in verschiedenen Settings
  • Methoden und Ethik in Public Health

Letzte Änderung: 08.12.12

An die Redaktion

Sprecher des FSP Public Health

Prof. Dr. Joachim Westenhöfer
joachim@westenhoefer.de
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