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Informationen für:

Hilfe in finanziellen Notsituationen

Ausländische Studierende der HAW Hamburg, die unverschuldet in eine finanzielle Notsituation geraten sind, können sich an einen der Hamburger Notfonds wenden. Die Möglichkeit einer Förderung besteht ab dem dritten Semester. Sie können sich an den VDFAS, an das Diakonische Werk oder an das Studierendenwerk Hamburg wenden:

Verein der Förderer ausländischer Studierender e.V. (VDFAS)

Der VDFAS wurde von Lehrenden sowie MitarbeiterInnen und Freunden der HAW Hamburg gegründet, um ausländischen Studierenden der Hochschule, die sich unverschuldet in finanziellen Notlagen befinden, schnell und unbürokratisch zu helfen. 

Folgende Unterlagen müssen eingereicht werden:

  • Antrag (erhältlich im International Office)
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Ausführliche Begründung, warum Sie in einer Notlage sind
  • HELIOS Ausdruck mit Ihren Studienleistungen
  • Kopien der letzten drei Kontoauszüge
  • Immatrikulationsbescheinigung der HAW Hamburg


Studierende müssen auch zu einem persönlichen Beratungsgespräch ins International Office der HAW Hamburg kommen.

Eine finanzielle Unterstützung bis max. 380 EURO kann gewährt werden. Studierende können max. dreimal während des Studiums einen Antrag auf Nothilfe beim VDFAS stellen. Dies ist abhängig von der Finanzlage des Vereins.

Diakonisches Werk Hamburg - Ökumenischer Notfonds

Das Diakonische Werk unterstützt Studierende Hamburger Hochschulen aus Entwicklungs- und Übergangsländern der DAC-Länderliste des BMZ in einer Notsituation, damit sie sich besser auf das Studium und schwierige Studienphasen konzentrieren können. Dabei spielt es keine Rolle, welcher Religion sie angehören.

Sie müssen folgende Unterlagen einreichen und an einem persönlichen Beratungsgespräch beim Diakonischen Werk teilnehmen:

  • Schriftliche Bewerbung mit Namen, Anschrift, Datum, Ort, eigenhändiger Unterschrift und einer ausführlichen Begründung der Antragstellung.
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Ausgefülltes Personalblatt (erhältlich beim Diakonischen Werk)
  • Kopie des Aufenthaltsstatus
  • Vollständige Kontoauszüge sämtlicher Konten der letzten 3. Monate (Kopien vom 1. bis 31. des Monats) oder Kontoumsatzaufstellung der letzten 90 Tage
  • Immatrikulationsbescheinigung
  • Persönlicher Studienplan über den geplanten Ablauf des Studiums
  • bei Krankheit – ein ärztliches Attest
  • bei wiederholter Antragstellung – ein Nachweis über Ihr persönliches entwicklungspolitisches Engagement
  • Gutachten zum aktuellen Studienstand (hierfür ist ein Beratungstermin beim International Office bei Nancy Falke notwendig)


Kontakt:

Diakonisches Werk Hamburg - Ökumenischer Notfond
Königstraße 54
22767 Hamburg 
T +49.40.30 620-382
notfonds(@)diakonie-hamburg.de

Ansprechpartnerin: Christiane Heidemann 
Öffnungszeiten:
Di. & Mi. 10-13 & 14-16 Uhr

Studierendenwerk Hamburg Notfonds

Das Studierendenwerk Hamburg hat einen Notfonds für deutsche und ausländische Studierende der Hamburger Hochschulen, die sich in einer aktuellen Notlage befinden. Die Notlage muss nachgewiesen werden. Auf die Zahlung einer Beihilfe besteht kein Rechtsanspruch.

Kontakt:

Beratungszentrum Soziales & Internationales
Grindelallee 9 (3. OG)
20146 Hamburg
T +49.40.41 902-155
besi(@)studierendenwerk-hamburg.de

Persönliche Beratung ohne Voranmeldung:
Mo und Fr: 9:30 -12 Uhr
Di und Do: 9:30 - 12 und 14 -16 Uhr

Letzte Änderung: 09.04.15

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