ITSC – Informationstechnik Service Center
Neben den regionalen Rechenzentren an den dezentralen Standorten der HAW Hamburg, wie z.B. in Bergedorf, gibt es am Standort Berliner Tor seit 01.06.2008 ein IT Service Center, das zentrale Servicedienstleistungen für die HAW Hamburg anbietet.
Das IT Service Center (ITSC) ist entstanden als Zusammenschluss des Intranet Service Centers (ISC) und des IT-Services der Hochschulverwaltung (HV-IT).
Aufgabe ist die Bereitstellung und Weiterentwicklung aller zentralen IT-Dienste - in enger Zusammenarbeit mit den IT-Dienstleistern in den Fakultäten und Betriebseinheiten - sowie die IT-Versorgung der Verwaltung.
Die Leitung des ITSC obliegt dem CIO (Chief Information Officer) der HAW Hamburg (IT-Beauftragter des Präsidiums).
Das ITSC orientiert sich bei der Aufgabenerfüllung an den Leitlinien der IT-Strategie der HAW Hamburg.
Das ITSC bietet Zentrale Kerndienste, d.h. Dienste, die durch das ITSC für die gesamte HAW bereit gestellt werden. Kerndienste bilden ein integriertes System, sind „geschäftskritisch“ und somit hochwertige und i.d.R. teure Dienste. Sie werden hochverfügbar und sehr performant angeboten und durch entsprechende Technologien wie LoadBalancing, SAN, Servervirtualisierung, Server- und Storage- Clustering bereitgestellt.
Unsere Zentralen Kerndienste sind z.Zt.:
- Flächendeckender Netzbetrieb (Kabel, WLAN)
- Zentraler Internetzugang (Firewall, DNS, VPN)
- Digitale Zertifikate
- Zentrales Identity Management (IDM) (Authentifikation und Personendatenverwaltung) auf Basis Novell E-Directory
- Zentraler HAW-Mailservice mit Exchange 2007
- Zentrales Mail-Gateway (Ironport) mit Antispamfilter
- Fileservices für Hochverfügbarkeitsanwendungen
- Zentraler Unified Storage (NetApp)
- Content-Management-System (CMS) Typo3 für zentralen HAW-Webauftritt und HAW-Intranet für Mitarbeiter
- HELIOS Campus Online (Zulassungs-, Studierenden- und Prüfungsverwaltung mit HIS-Software)
- Chipkarten- und Schließsystemverwaltung (Intercard und Primion)
- Physikalisches Serverhosting/Serverhousing in Data-Center-I und Data-Center-II (im Bau) inkl. Stromversorgung, Klimatisierung, USV, Notfallalarmierung;
Betrieb des Data-Center erfolgt im Zusammenhang mit einem Managed Service Partner (Hansa Projekt) - Software-Lizenzmanagement (Campus-Lizenzen), z.B. Microsoft, Sophos, Novell etc.
- Bereitstellung und Betreuung von Rechnerarbeitsplätzen inkl. Peripherie (Drucker etc.) und IT-Verwaltungsanwendungen (analog zu einem dezentralen IT-Dienstleister) » nur für Verwaltungs-Arbeitsplätze im FHHNET (von Dataport)
- Telekommunikation(TK)-Services im Sinne einer Auftragsbearbeitung über den TK-Provider Dataport (stationäre und mobile Endgeräte, Handys, Rufnummern etc.) » nur für Hochschulverwaltung und Betriebseinheiten
- Verlässliche zentrale Supportstrukturen, wie:
- 1st-Level-Support für zentrale Dienste (über User Help Desk),
Telefonzentrale in Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister (Teleperformance)
- 2nd-Level-Support für o.g. zentrale Dienste (tlw. im Aufbau und Ausbau) - Ferner können durch das ITSC zentrale optionale Dienste auf Anforderung bereitgestellt werden
(Administration / Support wird durch SLAs zwischen ITSC und Fakultäten bzw. HIBS geregelt)
Der Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes - DFN-Verein - betreibt das deutsche Wissenschaftsnetz X-WiN und stellt seine Weiterentwicklung und Nutzung sicher. Dabei wird er vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt. Das X-WiN ist der nationale Teil des DFN und damit das Herzstück des "Intranet für die Wissenschaft".



