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ForschungForschung und Transfer
Wissen für die Praxis - das heißt an der HAW Hamburg auch praxisnahe Forschung und Forschungsdienstleistung für Unternehmen und Gesellschaft. Die Berufserfahrung und die Branchenkenntnisse der uns lehrenden Professorinnen und Professoren bietet Kompetenz in der Forschungdienstleistung an. Unterstützt wird die Forschungsarbeit durch eine wachsene Anzahl wissenschaftlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sowie durch die neu eingeführte Möglichkeit zur Promotion von Fachhochschulabsolventen. Die Forschung an der HAW Hamburg arbeitet in enger Anbindung an Wirtschaft und Gesellschaft, hauptsächlich der Metropolregion Hamburg, aber auch in internationalen Konsortien.
Forschungs- und Entwicklungsvorhaben werden in der Regel aus Mitteln Dritter gefördert. Geldgeber sind u.a. die EU, Bundesministerien, überregionale Forschungseinrichtungen, Stiftungen, industrienahe Fördervereine, Unternehmen und Hamburger Behörden. Die Schwerpunkte in der Forschung skizzieren das wissenschaftliche Profil der Fakultät Life Sciences.
Das Forschungs- und Transferzentrum Applications of Life Sciences , kurz FTZ-ALS bietet als Forschungs- und Entwicklungseinrichtung lokale, nationale und internationale projektbezogene Lösungsansätze vor allem auf dem Gebiet der Life Sciences (inkl. Biotechnologie, Medizintechnik, Pharma und Umweltschutztechnik) sowie übergeordneten Themenfeldern wie Energie, Klima und Nachhaltigkeit.
Das Forschungs- und Transferzentrum Bioprozess Analysentechnik , kurz FTZ-BA bietet als Forschungs- und Entwicklungseinrichtung lokale, nationale und internationale projektbezogene Lösungsansätze.
The research and development work is based on Integrated Bioprocessing, i.e. embedding of primary down stream processes by cross flow membranes into the cultivation as well as following chromatographical approaches for the production of recombinant proteins with Pichia pastoris. Another field is the on-line monitoring of high cell denity cultivations (HCDC) with Escherichia coli.
Das Forschungs- und Transferzentrum Regenerative Energien und Verfahrenseffizienz , kurz FTZ-REEVE bietet als Forschungs- und Entwicklungseinrichtung lokale, nationale und internationale projektbezogene Lösungsansätze vor allem auf dem Gebiet der Erneuerbaren Energien an. Die Kompetenz der regenerativen Energien auf industriellem Niveau wird gewährleistet. Von den Mitgliedern des FTZ REEVE wird zu allen wesentlichen regenerativen Energieformen gelehrt und geforscht.
Hier stellt sich der Forschungsschwerpunkt "Biomedical Systems and Networks in Therapy and Diagnosis" mit seinen Projekten vor.
Hier stellt sich der Forschungsschwerpunkt "Food Sciences" mit seinen Projekten vor.
Demnach behandeln die Inhalte des FSPs Fragestellungen im Zusammenhang mit der Ernährung und Versorgung von Menschen in Privat und Großhaushalten bzw. durch entsprechende Unternehmen. Das beginnt mit der Entwicklung neuer Lebensmittel/Speisen oder Dienstleistungen, der Produktion und Vermarktung und endet bei den Folgen von Ernährung sowie der Entsorgung von Überproduktion und Abfall.
Hier stellt sich der Forschungsschwerpunkt "Public Health" mit seinen Projekten vor.
Die Arbeiten des Forschungsschwerpunktes lassen sich in vier inhaltliche Bereiche gliedern, die durch jeweils mehrere Projekte und Aktivitäten gekennzeichnet sind: Gesundheitsförderung in verschiedenen Settings, Methoden und Ethik in Public Health, Geschlecht und Gesundheit / Gender and Health, Epidemiology & Surveillance in Public Health und Ernährung und Public Health
Hier stellt sich der Forschungsschwerpunkt "Umweltanalytik und Ökotoxikologie " mit seinen Projekten vor. Ziel des Forschungsschwerpunktes ist es, neue automatisierte analytische Messverfahren zur Bestimmung der biologisch verfügbaren Fraktion von Umweltschadstoffen zu entwickeln und diese Verfahren mit ökotoxikologischen Testsystemen zu kombinieren. Durch die Verknüpfung der chemischen Messungen mit biologischen Testmethoden und der Untersuchung von im Ökosystem lebenden Organismen wird die ganzheitliche Betrachtung der biologischen Wirkung angestrebt. Bisher widmen sich die meisten wissenschaftlichen Untersuchungen jeweils nur einem der hier aufgeführten Schwerpunkte.
Instituts für Beratung, Forschung, Systemplanung, Verpackungsentwicklung und -prüfung
an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg. Dieses Institut ist gleichzeitig Prüf-, Lehr- und Forschungslabor der Fakultät Life Sciences und über einen Kooperationsvertrag mit der Hochschule direkt verbunden. Damit ist gewährleistet, dass die Ergebnisse der Prüfung und Forschung direkt in die Lehre übernommen werden.
Sie benötigen Beratung im Bereich Verpackung und Logistik, suchen ein Prüf- und Forschungslabor oder möchten Ihre Transport- Umschlag- und Lagerprozesse analysieren bzw. optimieren? Dann möchten wir Sie einladen, sich auf den folgenden Seiten über unsere Dienstleistungen und die Leistungsfähigkeit des Instituts und unseres akkreditierten Prüflaboratoriums zu informieren. weiter










