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Sonderausgabe des „standpunkt: sozial“ zur Jugendhilfereform in Hamburg
In seinem Gutachten prüft Hinrichs, inwieweit die Neuen Hilfen/SHA mit den Sozialgesetzen (SGB VIII) vereinbar sind. Er kommt dabei zu dem Schluss, dass die neue Art der Steuerung rechtswidrig ist. Denn die Hilfe müsse bedarfsgerecht sein, Klienten hätten ein Wunsch- und Wahlrecht, das mit der Reform ausgehebelt werde. Es bleibe abzuwarten, ob die Jugendhilfe in Hamburg besser wird, ob sich die erwartete Kostendämpfung einstellt und ob die Reform vor den kritischen Augen der Verwaltungsgerichtsbarkeit und der Vergabekammer standhalten wird.
In den weiteren Beiträgen des „standpunkt: sozial“ stehen die konkreten Auswirkungen der Reform im Fokus: Prof. Dr. Jack Weber, Experte für Soziale Arbeit und Kinder- und Jugendhilfe, bewertet die „Sozialräumlichen Hilfen und Angebote“ aus sozialpädagogischer und jugendhilfepolitischer Sicht. Prof. Dr. Andreas Langer, ebenfalls vom Department Soziale Arbeit, beschäftigt sich mit der Frage nach den Folgen der Reform für die Jugendhilfe und Ganztagsschule. Und zu guter Letzt entwickelt ein Autorenteam des Paritätischen Hamburg ein Konzept, das die Möglichkeiten der SHA nutzen will, dabei aber auch die Probleme in der praktischen Umsetzung im Blick behält
Das Sonderheftes der Zeitschrift „standpunkt : sozial“ kann zum Preis von 12,00 EUR (inkl. Versand) per Email (standpunkt_sozial(@)haw-hamburg.de) bestellt werden. Für 10,00 EUR liegt es im Servicebüro, HAW Hamburg, Fakultät W&S, Alexanderstr. 1, 20099 Hamburg, bereit.
Kontakt:
Prof. Dr. Knut Hinrichs
HAW Hamburg, Fakultät Wirtschaft & Soziales
Alexanderstr. 1, 20099 Hamburg, R. 3.25
T +4940.2548-3333
F +49.40.40 189 756
knut.hinrichs(@)haw-hamburg.de





