Singen? Singen!
Der Chor der HAW Hamburg lädt zum Zuhören und Mitmachen ein!
Ob bei der Nacht des Wissens, der Weihnachtsfeier oder einer anderen Veranstaltung – der im April 2011 gegründete Chor ist kaum noch wegzudenken aus der Hochschule. Und das liegt nicht zuletzt an der engagierten Chorleiterin und Musikpädagogin Uschi Krosch, die bereits seit einigen Jahren als Lehrbeauftragte am Department Soziale Arbeit tätig ist. Sehr gern war sie bereit, auch die Leitung des neuen Chors zu übernehmen.
Die Gründung des Chores geht auf eine Initiative von Prof. Dr. Marion Gerards zurück, die seit dem Wintersemester 2010/2011 im Departement Soziale Arbeit für „Soziale Arbeit, Kultur und Musik“ zuständig ist. Sie war erstaunt, dass an der Hochschule bislang weder ein Chor noch ein Orchester existierte. Sie überzeugte das Präsidium von den Vorteilen eines fakultätsübergreifenden Chors und gewann die erfahrene Musikpädagogin Uschi Krosch als Chorleiterin. Ihre Arbeit wird zurzeit von der Ditze-Stiftung bezahlt.
Inzwischen zählt der Chor rund 100 aktive Mitglieder und hat nicht nur viele kleinere Aufführungen auf die Beine gestellt, sondern auch bei einer professionellen Produktion mitmachen können: Die Uraufführung des Leviathan vom Hamburger Komponisten Jan Dvorak und dem Berliner Regisseur Thomas Fiedler auf Kampnagel im Februar 2012 war ein voller Erfolg und für diejenigen Chorteilnehmer und -Teilnehmerinnen, die bei dem Projekt dabei sein konnten, eine ganz besondere Erfahrung.
Gesungen wird ein bunter Mix: von Pop- Jazz- und Ethnostücken bis hin zu Madrigalen. Im Januar 2013 hat der gesamte Chor außerdem erstmals ein größeres Chorwerk aufgeführt: Die Misa Criolla (auf Deutsch: „Kreolische Messe“), eine Messe des argentinischen Komponisten Ariel Ramírez.
Mitmachen im Chor können alle, die Lust haben oder einfach mal ausprobieren möchten, mit anderen zu singen – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich! Insbesondere Männerstimmen sind herzlich willkommen.
Die Proben sind in der Vorlesungszeit jeden Mittwoch zwischen 20 und 22 Uhr in der Versammlungsstätte in der Alexanderstraße 1.








