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Informationen für:

Studierendenausweis als Chipkarte

Mit dem elektronischen Studierendenausweis bietet die HAW Hamburg ihren Studierenden seit 2009 eine multifunktionale Chipkarte:

  • personalisierter Studierendenausweis mit Inhaberfoto
  • HVV-Semesterticket
  • HAW-Bibliotheksausweis
  • bargeldlose Bezahlfunktion in der Mensa (Studierendenwerk Hamburg)
  • Zutritt zu elektronisch gesicherten Räumen auf dem Campus der HAW Hamburg

 

Die Chipkarte ist Ihr Studierendenausweis für die gesamte Dauer ihres Studiums an der HAW Hamburg.

Sie müssen die Karte lediglich zu jedem Semester nach erfolgreicher Rückmeldung aktualisieren (validieren), denn die Gültigkeitsdauer der Funktionen der Chipkarte ist auf ein Semester befristet.

Antwort auf/zuklappen Wie bekommen Sie Ihre Chipkarte?

Die Chipkarte erhalten Sie frühestens ab Semesterbeginn ausschließlich in unseren Chipkarten-Servicebüros und nur mit gültigem Identitätsnachweis sowie nach Vorlage des vorläufigen papiernen Semestertickets, welches Sie mit Ihren Immatrikulationsunterlagen zugeschickt bekommen haben.

Können Sie das vorläufige Semesterticket auf Grund von Verlust/Diebstahl nicht vorlegen, müssen Sie eine eidesstattliche Erklärung unterzeichnen.

Das Foto erstellen wir direkt vor Ort. Mitgebrachte Fotos können nicht verwendet werden.

Die erstmalige Erstellung der Chipkarte ist für Sie kostenlos.

Akzeptierte Identitätsnachweise sind folgende gültigen (!) Dokumente:

  • Personalausweis (nur EU und Schweiz)
  • Reisepass
  • Aufenthaltstitel
  • amtlich beglaubigte Kopie eines Personalausweises/Reisepasses
  • Gebührenquittung nach Antrag eines Personalausweises/Reisepasses
Antwort auf/zuklappen Verlängerung "Validierung" der Chipkarte

"Validierung" bedeutet die Aktualisierung der Gültigkeit des Studierendenausweises. Hierbei wird die Chipkarte in eine Validierungsstation eingesteckt, geprüft und bei erfolgreicher Prüfung mit dem aktuellen Gültigkeitsende (= Semesterende) bedruckt. Auch das Semesterticket wird aktualisiert. Bitte prüfen Sie deshalb nach der Validierung die aufgedruckten Daten.

Sollten die Daten nach der Validierung nicht stimmen, wenden Sie sich bitte an den Chipkarten-Service.

Bevor die Gültigkeit einer Chipkarte verlängert wird, überprüft die Validierungsstation, ob eine Rückmeldesperre vorliegt, ob Sie sich ordnungsgemäß rückgemeldet haben und ob der Semesterbeitrag gezahlt wurde.

Antwort auf/zuklappen Validierungsstationen

Campus Bergedorf (Lohbrügger Kirchstraße 65)

  • 2 x Hauptgebäude, Außenwand Hörsaal S, Raum 0.45
  • 1 x Hauptgebäude, links vor dem Mensaeingang

Campus Berliner Tor

  • 2 x Berliner Tor 5, Foyer
  • 2 x Berliner Tor 7, EG, Automatenraum
  • 1 x Berliner Tor 21, 3. OG, Automatenraum
  • 1 x Stiftstr. 69, EG, vor Raum 77
  • 1 x Alexanderstr. 1, EG, Versammlungsraum

Campus Finkenau

  • 1 x Finkenau 35, EG, Flur
  • 1 x Finkenau 35, UG Hinterausgang
Antwort auf/zuklappen Wie validieren Sie Ihre Chipkarte, wenn Sie studienbedingt länger nicht in Hamburg sind?

Wenn Sie sich nicht in Hamburg befinden und die Gültigkeit Ihrer Chipkarte abläuft, schicken Sie uns Ihre Karte mit der Bitte um Validierung sowie einen an Sie adressierten Rückumschlag zu.

Stellen Sie bitte sicher, dass Sie für das betreffende Semester zurückgemeldet sind, damit wir Ihre Chipkarte validieren und kostenfrei an Sie zurückschicken können!

Antwort auf/zuklappen Was ist beim Umgang mit der Chipkarte zu beachten?

Die Chipkarte ist ein kleines Stück Hightech, gehen Sie deshalb bitte sorgsam mit ihr um!

Hohen Temperaturen (Sonneneinstrahlung, Waschmaschine, Mikrowelle) und mechanischen Beanspruchungen (Verwendung als Eiskratzer, ungeschütztes Tragen in der Gesäßtasche) ist die Chipkarte nicht lange gewachsen! Außerdem ist Ihr Semesterticket nur mit erkennbarem Lichtbild und lesbarer Beschriftung gültig.

Insbesondere der wiederbeschreibbare TRW-Streifen (Thermo-ReWrite) unten auf der Vorderseite der Karte ist abrieb- und kratzempfindlich, vergleichbar mit einer DVD oder BlueRay-Disc.

Nutzen Sie deshalb für Ihren Ausweis die bei der Erstellung ausgegebene Schutzhülle! Ersatzhüllen erhalten Sie kostenfrei in unseren Chipkarten-Servicebüros.

Antwort auf/zuklappen Namensänderung? Chipkarte defekt, verloren oder gestohlen? Ausstellung einer Ersatz-Karte

In folgenden Fällen kann Ihnen kostenfrei eine Ersatz-Karte ausgestellt werden:

  • Namensänderung
  • elektronischer Defekt bei optisch unbeschädigter Karte
  • Diebstahl mit polizeilicher Anzeige incl. Aktenzeichen


Bitte bringen Sie zur Erstellung der Ersatzkarte den ausgefüllten Antrag (siehe unten) und einen gültigen Identitätsnachweis mit.


In folgenden Fällen wird für die Erstellung einer Ersatz-Karte eine Gebühr in Höhe von 30€ fällig:

  • Diebstahl ohne polizeiliche Anzeige
  • Verlust
  • Mechanische Beschädigung, z.B. Abrieb TRW-Streifen, Durchbiegung, Riss


Überweisen Sie bitte 30€ auf folgendes Konto:

Empfänger: HAW Hamburg
IBAN: DE78 2000 0000 0020 1015 45
BIC: MARKDEF1200
Verwendungszweck: 3510102050-1 Name, Vorname

Nach Vorlage des quittierten Einzahlungsbeleges (abgestempelter Durchschlag des Überweisungsträgers, Kontoauszug Ausdruck/digital), des ausgefüllten Antragsformulars (siehe unten) und Ihres gültigen Identitätsnachweises wird Ihnen eine Ersatz-Karte im Chipkarten-Servicebüro ausgestellt.

 

Antragsformular Ersatz-Karte
Application replacement student ID-Card

Semesterticket

Mit dem Semesterticket können Sie die Busse, U- und S-Bahnen sowie Nahverkehrszüge im Gesamtbereich des HVV (2. Klasse) nutzen. Für Schnellbusse wird ein Aufschlag fällig, den Sie bitte beim Fahrer bezahlen. Bei Fahrten mit gültigem Semesterticket können bis zu drei Kinder bis zu einem Alter von 14 Jahren unentgeltlich mitgenommen werden. Mehr dazu auf der HVV-Seite.

Das Semesterticket ist gültig durch den aktuellen Aufdruck auf der Chipkarte. Der Aufdruck des Gültigkeitsendes erfolgt durch Validierung. Die Kosten des Semestertickets sind im Semesterbeitrag enthalten.

Den Antrag zur Erstattung der Kosten des Semestertickets finden Sie hier

Antwort auf/zuklappen Erstattung des Semestertickets vor dem Semesterbeginn

Der Gebührenanteil für das Semesterticket kann in folgenden Situationen komplett zurückerstattet werden:

  • aus gesundheitlichen Gründen,
    wenn z.B. die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln nicht möglich ist
  • wegen Ortsabwesenheit,
    z.B. Praktikum in einer anderen Stadt oder einem studienbezogenen Auslandsaufenthalt
  • aus räumlichen Gründen,
    z.B. wenn Sie im unmittelbaren Nahbereich zur Fakultät wohnen
  • aus sozialen Gründen

Die Gebührenbefreiung kann beim Studierendenwerk beantragt werden. Der Antrag muss vor Beginn des zu befreienden Semesters beim Studierendenwerk Hamburg eingehen.

Wird die Befreiung bewilligt, wenden Sie sich bitte innerhalb der gegebenen Frist mit dem Bewilligungsschreibens an unseren Chipkarten-Service. Dort können Sie den HVV-Aufdruck Ihrer Chipkarte löschen lassen. Erst danach erfolgt die Gutschrift durch das Studierendenwerk.

Sind Sie zu diesem Zeitpunkt nicht in Hamburg, schicken Sie uns Ihre Chipkarte mit der Kopie des Bewilligungsschreibens innerhalb der gegebenen Frist (es gilt das Eingangsdatum an der HAW Hamburg) zu. Wir nehmen die Löschung vor, informieren das Studierendenwerk und schicken Ihnen Ihre Chipkarte an die in Helios hinterlegte Adresse zurück, sofern kein anderes Postziel benannt wurde.

Der Gebührenanteil für das Semesterticket kann ausschließlich für das gesamte Semester erstattet werden. Es werden keine Einzelfahrkarten erstattet, die Sie vor Erhalt des Semestertickets oder des elektronischen Studierendenausweises erworben haben.

Wenn Sie im aktuellen Semester vom Semesterticket befreit waren, können Sie frühestens zehn Tage vor Beginn des neuen Semesters Ihr Semesterticket auf Ihren Studierendenausweis an den Validierungsstationen aufdrucken lassen, vorausgesetzt, Sie sind erfolgreich zurückgemeldet!

Antwort auf/zuklappen Erstattung des Semestertickets bei Exmatrikulation

Wenn Sie sich vor Ende des Semesters exmatrikulieren lassen, können Sie ab dem Tag nach der Exmatrikulation bei der Fahrgeldstelle der S-Bahn Hamburg GmbH eine anteilige Erstattung beantragen.

Fahrgeldstelle
Hühnerposten 1 (Aufgang B, 6. Etage)
20097 Hamburg
Montag - Freitag 8-18 Uhr

Bitte beachten Sie, dass Sie vorher Ihr Semesterticket löschen lassen müssen. Wenden Sie sich dafür bitte an die Mitarbeiter des Chipkarten-Services. Sie benötigen dort eine Fotokopie Ihres Exmatrikulationsbescheides und Ihren elektronischen Studierendenausweis.

Bibliotheksausweis

Sie können die Chipkarte als Bibliothekausweis für die Bibliotheken der HAW Hamburg nutzen.

Antwort auf/zuklappen Sie haben noch keinen Bibliotheksausweis? Erstanmeldung

Sie können sich online anmelden, ein Antragsformular online runterladen oder direkt vor Ort in einer der Fachbibliotheken ausfüllen. ǀ Mehr…ǀ

Antwort auf/zuklappen Sie haben bereits einen Bibliotheksausweis der HAW Hamburg?

In diesem Fall können Sie ihn in einer der Fachbibliotheken abgeben und stattdessen Ihr Bibliothekskonto auf die Chipkarte umstellen lassen. Bitte bringen Sie dazu die Chipkarte mit. Sie sind dazu aber nicht verpflichtet und können Ihren bisherigen Ausweis weiterhin verwenden.

Antwort auf/zuklappen Bibliotheken der HAW Hamburg

Standorte und Öffnungszeiten finden Sie hier.

Antwort auf/zuklappen Bibliotheksausweise an anderen Hochschulen

Studierende der HAW Hamburg können an den Bibliotheken der anderen Hamburger Hochschulen zum Teil kostenlos einen Bibliotheksausweis erhalten. Bitte wenden Sie sich für nähere Informationen an die jeweilige Bibliothek.

Elektronische Geldbörse

Mit der elektronischen Geldbörse können Sie in den Mensen und Cafés der HAW Hamburg an den Standorten Berliner Tor, Finkenau und Bergedorf bargeldlos bezahlen, die vom Studierendenwerk Hamburg betrieben werden. Die Nutzung  der elektronischen Geldbörse ist gebührenfrei.

Antwort auf/zuklappen Aufladen und Auszahlen des Guthabens

Die Geldbörse ist Teil des Chips Ihrer Chipkarte. Sie können das Geld aufladen und wieder entnehmen bzw. bezahlen.

Um Ihre Karte aufzuladen, haben wir Automaten im Eingangsbereich der Mensa Berliner Tor 7 und im Eingangsbereich der Mensa Bergedorf angebracht. Außerdem können Sie Ihr Guthaben direkt an den Kassen der Mensen und Cafés aufladen und sich auszahlen lassen (tun Sie das aber bitte außerhalb der Hauptessenszeiten; die Nachfolgenden werden es Ihnen danken).

Ausnahme: In der Mensa an der Finkenau funktioniert lediglich die Bezahlung einwandfrei. Nutzen Sie dort zum Aufladen bitte die entsprechenden Automaten. Eine Entladung des elektronischen Guthabens ist dort leider zurzeit nicht möglich.

Antwort auf/zuklappen Bezahlung mit der Chipkarte

Alle Kassen der Mensen und Cafés sind mit kleinen grauen Lesegeräten ausgestattet, über die Sie mit Ihrer Chipkarte bezahlen können. Beachten Sie hier bitte die Hinweise der Mitarbeiter: Wenn Sie Ihre Karte zu früh entfernen, muss die Ein- bzw. Auszahlung erneut begonnen werden.

Antwort auf/zuklappen Sicherheit der elektronischen Geldbörse bei Verlust

Die elektronische Geldbörse kann bei Diebstahl gesperrt werden. Bitte beachten Sie, dass die Karte wie Bargeld funktioniert und wir Ihnen leider keine von anderen Personen abgehobenen Beträge rückerstatten können.

Antwort auf/zuklappen Guthaben von der alten Chipkarte bei Ausstellung einer Neuen

Wenn Sie sich eine neue Chipkarte ausstellen lassen, können Sie das Guthaben übertragen lassen. Allerdings kann es ein bis zwei Tage dauern, bis Sie über das Guthaben auf der neuen Karte verfügen können. Wenn der Chip der alten Karte noch funktioniert, empfehlen wir Ihnen deshalb, sich das Guthaben vor dem Kartenwechsel an einer Kasse der Cafés oder Mensen auszahlen zu lassen.

Weitere Funktionen

Durch den integrierten Chip stehen Ihnen die folgenden Verwendungsmöglichkeiten offen:

  • Schlüssel zu elektronisch gesicherten Räumen
  • Kopierausweis (in Vorbereitung)
  • Bezahlung Telefone/Wäschetrockner in Studentenwohnheimen (in Vorbereitung)

Datenschutz und Technisches

Antwort auf/zuklappen Wie lange wird mein Foto gespeichert?

Ihr Foto wird sofort nach Ausweiserstellung gelöscht. Sollte eine Ersatz-Chipkarte notwendig sein, so wird vom Chipkarten-Serviceteam ein neues Foto erstellt.

Antwort auf/zuklappen Interne Vorgaben zur Sicherstellung des Datenschutzes

Bei einem Chipkartenprojekt müssen personenbezogene Daten gespeichert werden – sonst funktioniert es nicht. Um diesem kritischen Punkt, insbesondere aus der Sicht der Studierenden, gerecht zu werden haben der AStA, das Präsidium der HAW Hamburg und die Projektleiter folgende Punkte festgelegt:

  • Die Menge der verwendeten personenbezogenen Daten ist so gering wie möglich zu halten.
  • Der Studierendenausweis ist kein Speichermedium für personenbezogene Daten oder für Kartenanwendungen.
  • Wo möglich, wird auf Protokollierung von Kartenanwendungen verzichtet.
  • Wo Kartenanwendungen protokolliert werden, erfolgt dies nur in pseudonymer Form (beispielsweise die Kartenserien-Nummer).
  • Die Einsicht in Protokolle von Kartenanwendungen ist nur in Ausnahmefällen, wie bei Straftatbestand, gestattet.
  • Die Einsicht in Protokolle von Kartenanwendungen darf nur von einem definierten Personenkreis erfolgen, hierbei gelten das Vieraugen-Prinzip und die Verwendung eines Doppel-Passworts (also nur durch Anwesenheit eines Mitglieds des Personalrats, der ein Teil des Passwortes kennt sowie Anwesenheit eines Bediensteten der Dienststelle, der den anderen Teil des Passwortes kennt, kann auf die Protokolldaten zugegriffen werden).
  • Abstimmung der datenschutzrechtlich relevanten Punkte des Projekts mit dem Hamburgischen Datenschutzbeauftragten durch Erstellung einer Risikoanalyse und Verfahrensbeschreibung.


Die Rahmenbedingungen der Verarbeitung personenbezogener Daten von Studierenden sowie das Auslesen von Protokolldaten werden in Vereinbarungen zwischen AStA und Präsidium definiert.

Mit Aushändigung des elektronischen Studierendenausweises erhält jeder Studierende seinen individuellen Datenspiegel, auf dem verständlich aufgelistet wird, welche personenbezogenen Daten verarbeitet wurden.

Antwort auf/zuklappen Umsetzung des Datenschutzes durch Technik

Die Projektverantwortlichen der HAW Hamburg haben sich für den Einsatz einer sicheren Chipkartentechnologie für den Studierenden- und Dienstausweis entschieden. Anstelle des „gehackten“ und in negative Schlagzeilen gekommenen RFID-Chip „MIFARE Classic“ wird jetzt der sogenannte „MIFARE DESfire“ Chip in allen Chipkarten der HAW Hamburg eingesetzt.

Der „MIFARE DESfire“ Chip ist mit einem eigenen Prozessor ausgestattet und daher in der Lage, deutlich höhere Sicherheitsanforderungen zu bewältigen. Sein Verschlüsselungsverfahren basiert auf dem bewährten „Advanced Encryption Standard“ und wird auf dem Kartenchip bei jeder Nutzung dreimal mit drei unterschiedlichen Schlüsseln („Triple-DES“) angewendet. Gegenüber dem „MIFARE Classic“ Chip erhöht sich die Schlüssellänge damit von 48 Bit auf 128 Bit.

Veranschaulicht bedeutet das: Wenn das Entschlüsseln eines 48-Bit-Schlüssels eine Minute dauern würde, dann würde es bei einem 128-Bit-Schlüssel so lange dauern, dass in der Zwischenzeit das Universum einige Male neu entstanden wäre.

Antwort auf/zuklappen Folgende Daten sind auf der Chipkarte aufgedruckt
  • Lichtbild (vierfarbig)
  • Doktortitel (wenn vorhanden)
  • Vorname
  • Nachname
  • Vorsatzwort (z.B. „von“ oder „zu“)
  • Namenszusatz (z.B. „Graf“, „Freifrau“, etc.)
  • Matrikelnummer
  • Chipkartenseriennummer
  • Gültigkeitszeitraum (wird bei Validierung aufgedruckt)
  • HVV-Semesterticket
  • Bibliothekskontonummer (Rückseite)
  • Barcode Bibliothek für Medienausleihe (Rückseite)
Antwort auf/zuklappen Auf der Chipkarte sind folgende Daten gespeichert
  • Firma (Studierende/r der HAW Hamburg)
  • Personenkennziffer (relevant für Bezuschussung Mensa)
  • Matrikelnummer
  • Gültig ab (Tag der Validierung)
  • Gültig bis (Semesterende, für das Semesterbeitrag gezahlt wurde)
  • Bibliothekskontonummer
  • Zutrittsnummer
  • Zutrittsfolgenummer (relevant für Ersatzkarten)
  • Chipkartenseriennummer
  • Projektnummer Mensa (relevant für Teilnahme am Mensa Kassensystem)
Antwort auf/zuklappen Reichweite der Chipkarte

Die Chipkarte kann nicht geortet werden, da die Sendereichweite des RFID-Chips lediglich
10 cm beträgt. Darüber hinaus ist der Funkverkehr verschlüsselt.

Antwort auf/zuklappen Es werden keine Bewegungsprofile erstellt.

Die einzelnen Bereiche der Kartennutzung (Mensa, Zutritt, Bibliothek, Drucke und Kopien) sind im Kartenchip strikt voneinander getrennt! Die elektronischen Anwendungen können nur auf den Bereich der Chipkarte zugreifen, für den sie die nötigen Schlüssel besitzen. Ebenso wie sie Ihren Briefkasten nicht mit dem Haustürschlüssel öffnen können, kann das Karten-Lesegerät für den elektronischen Zugang zu Räumen nicht auf die elektronische Kartenbörse zugreifen.

Antwort auf/zuklappen Daten, die während der Kartenbenutzung gespeichert werden

In der Mensa werden die bezahlten Speisen und Getränke unter Verwendung der Chipkartenseriennummer gespeichert. Diese Nummer lässt sich weder vom Zahlungssystem noch von den Mitarbeitern des Studierendenwerks Hamburg einer Person zuordnen. Diese aus Sicht des Datenschutzes „pseudonyme Nummer“ wird nur im Fall eines massiven Straftatbestands dem Karteninhaber zugeordnet und auf Anfrage der ermittelnden Behörde zur Verfügung gestellt.

Bei Betreten und Verlassen eines elektronisch gesicherten Raumes werden Datum, Uhrzeit und Zutritts-ID gespeichert. Diese protokollierten Daten werden nach sechs Wochen automatisch gelöscht. Um die Daten einsehen und auswerten zu können, muss grundsätzlich ein Straftatbestand wie Diebstahl oder Vandalismus vorliegen. Der Zugriff auf diese Daten ist durch ein Doppel-Passwort geschützt: Ein Teil des Passwortes ist im Besitz des Personalrats den anderen Teil verwahrt die Dienststelle (Administration Chipkarte).

Antwort auf/zuklappen Personen mit Zugriff auf Kartendaten

Zugriff auf Ihre Kartendaten haben nur die Mitarbeiter der Chipkarten-Servicebüros der HAW Hamburg. Der Zugriff erfolgt ausschließlich zum Zwecke der Kartenherstellung und des Chipkarten-Supports. Alle Mitarbeiter sind auf die Wahrung des Datengeheimnisses schriftlich verpflichtet.

Antwort auf/zuklappen Geht’s auch ohne elektronischen Studierendenausweis?

Mit Änderung der Immatrikulationsordnung sowie der Datensatzung der HAW Hamburg wurde die gesetzliche Grundlage für die Einführung des elektronischen Studierendenausweises geschaffen.

Antwort auf/zuklappen Dieser wird den papiernen Studierendenausweis ersetzen.

Sie können aber auch weiterhin ohne die Chipkarte in den Cafés und Mensen bezahlen, die Fotokopierer nutzen und in der Bibliothek Bücher entleihen.

Antwort auf/zuklappen Ich kann auf dem Ausweis gar keinen Chip entdecken.

Der Chip ist recht klein und relativ empfindlich. Um ihn zu schützen, wurde er in die Chipkarte integriert. Bitte schützen Sie ihn deshalb durch eine Schutzhülle (erhältlich beim Büro Chipkartenservice) und beachten Sie bitte weiterhin, dass er auch mit Schutzhülle empfindlich gegen Verbiegen, Hitze und andere äußere Einflüsse ist.

Mit der ebenfalls in der Karte enthaltenen Antenne nimmt der Chip Kontakt zu den Lesegeräten auf.

Antwort auf/zuklappen Statistik

Bis zum April 2016 wurden 49.734 Chipkarten in den Servicebüros ausgegeben.

Letzte Änderung: 02.03.17

An die Redaktion

Chipkarten-Servicebüros

Campus Berliner Tor

Stiftstraße 69
Erdgeschoss, Raum 0.77
20099 Hamburg

Öffnungszeiten (auch außerhalb der Vorlesungszeiten):
Mo, Mi bis Do
09:00 - 12:30 Uhr und
13:00 - 16:00 Uhr

Di
10:00 - 12:30 Uhr und
13:00 - 16:00 Uhr

Fr
09:00 - 12:30 Uhr und
13:00 - 14:00 Uhr

 

Campus Bergedorf

Ulmenliet 20
Erdgeschoss, Raum 0.09 

Öffnungszeiten:
Mi
09:00 - 12:30 Uhr  und
13:00 - 16:00 Uhr


chipkarte(@)haw-hamburg.de
T +49.40.428 75-9865

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