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Informationen für:

Glossar – „A-Z“ der HAW Hamburg

Fakultätsqualitätsmanagement

Im Rahmen des Drittmittelprojektes "Lehre lotsen. Dialogorientierte Qualitätsentwicklung für Studium und Lehre" wurden an den Fakultäten der HAW Hamburg FakultätsqualitätsmanagerInnen etabliert. Sie sind Teil des EQA-Teams, arbeiten aber direkt vor Ort mit der Fakultät bzw. den Departments zusammen. Ziel ihrer Tätigkeit ist es, den Dialog zur Qualität von Studium und Lehre vor Ort an den Fakultäten und in Zusammenarbeit mit den Studierenden zu fördern, wie zum Beispiel durch die Koordination von Reakkreditierungsverfahren, die Unterstützung bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Weiterentwicklung von Studium und Lehre oder bei der Anpassung von Evaluationsinstrumenten an die spezifischen Belange der einzelnen Studiengänge.

Fakultätsrat

Der Fakultätsrat setzt sich aus acht ProfessorInnen, drei Studierenden, drei Akademischen MitarbeiterInnen und einer Vertretung des Technischen- und Verwaltungspersonals zusammen. Die Amtszeit der Studierenden im Fakultätsrat beträgt ein Jahr, die der übrigen Mitglieder zwei Jahre. Die Mitglieder des Fakultätsrats werden von den jeweiligen Statusgruppen gewählt. Der Fakultätsrat entscheidet in allen Angelegenheiten der Fakultät, die das Studium betreffen, während das Dekanat die Fakultät nach außen vertritt und deren Geschäfte in eigener Zuständigkeit führt. Wichtige Aufgaben des Fakultätsrats sind beispielsweise die Behandlung von Reformvorschlägen für die Studienordnung, grundlegenden Fragen der Studienorganisation und Entscheidungen bei der Berufung von ProfessorInnen. Die studentischen Gremienvertreter sehen ihre Grundaufgabe darin, die Entscheidungen des Fakultätsrats in die Öffentlichkeit zu tragen und die Kommilitonen zu informieren. Der Fakultätsrat tritt in regelmäßigen Sitzungen zusammen, um über anstehende Probleme zu befinden. Diese Sitzungen finden in der Regel alle vier Wochen im Semester statt und sind fakultätsöffentlich.

Fakultätsservicebüro

Die Fakultätsservicebüros (FSB) regeln die prüfungs- und studiengangsbezogenen Angelegenheiten für die Fakultäten der HAW Hamburg. Zu den Aufgaben der FSBs gehören die Beratung der Studierenden und Lehrenden in Prüfungsfragen, die Prüfungssachbearbeitung, die Veröffentlichung der Noten, die Verwaltung der Prüfungsakten und die Erstellung der Abschlusszeugnisse. Kontakt zu den einzelnen Fakultätsservicebüros: Design, Medien und Information ǀ Life Sciences ǀ Technik und Informatik ǀ Wirtschaft und Soziales

Familienbüro

Das Familienbüro ist die Koordinationsstelle für Studierende und Beschäftigte bei allen Fragen rund um die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie. Studierende und Beschäftigte erhalten hier Informationen und Hilfestellungen bei Vereinbarkeitsproblemen im Rahmen der Kinderbetreuung oder der Pflege von Angehörigen. Das Familienbüro ist somit ein Beitrag der HAW Hamburg zur Familienfreundlichkeit und zur Vereinbarkeit von Hochschule und Privatleben für Studierende und Beschäftigte.

Familienfreundliche Hochschule

Seit 2005 ist die HAW Hamburg als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Bereits zum dritten Mal wurde sie mit dem "audit familiengerechte hochschule" der "berufundfamilie gGmbh" (eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung) ausgezeichnet. Die HAW Hamburg bekennt sich klar zur Familienfreundlichkeit und zur Vereinbarkeit von Hochschul- und Privatleben für Studierende und Beschäftigte. Zahlreiche Maßnahmen zur Förderung der Familienfreundlichkeit konnten daher in den letzten Jahren an der HAW Hamburg umgesetzt werden. Neben den Kindertagesstätten in der Stiftsstraße und der Alexanderstraße wurde beispielsweise eine kurzfristige Betreuung für Notfälle eröffnet und die Unterstützung für die Versorgung pflegebedürftiger Angehöriger ausgebaut.

Finanzierung und Förderung

Welche Kosten fallen während des Studiums an? Und wie können Sie finanziert werden? BAföG, Stipendium, Jobben? Alle wichtigen Informationen rund um die Finanzierungs- und Förderungsmöglichkeiten für das Studium.

Fit Weiter

Das CC3L entwickelt im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes "Fit für soziale Netzwerke: Neue Studienformate und Zielgruppen an der HAW Hamburg" drei neue fakultätsübergreifende Weiterbildungsstudiengänge. Auf diese Weise gelingt es der HAW Hamburg, sich verstärkt für neue Zielgruppen zu öffnen und somit den Ausbau einer Kultur des Lebenslangen Lernens und die Institutionalisierung der wissenschaftlichen Weiterbildung an der HAW Hamburg weiter voranzutreiben.

Fitness am Berliner Tor

Das hochmoderne Gesundheits- und Fitness-Studio mitten auf dem Campus Berliner Tor bietet beste Sportbedingungen. Das Fitness-Studio hat rund 60 Hightech-Geräte, Sanitärräume, Umkleiden sowie ein Hochschulsportbüro.

Forschung & Transfer

Wissen fürs Leben ̶ das heißt an der HAW Hamburg auch praxisnahe Forschung und Forschungsdienstleistung für Unternehmen und Gesellschaft. Die Berufserfahrung und die Branchenkenntnisse der bei uns lehrenden ProfessorInnen bietet Kompetenz in der Forschungsdienstleistung an. Unterstützt wird die Forschungsarbeit durch eine wachsende Anzahl wissenschaftlicher MitarbeiterInnen sowie durch die Möglichkeit zur Promotion von FachhochschulabsolventInnen. Die Hochschulforschung ist sehr praxisnah und verwirklicht ihren Auftrag in enger Verbindung mit Wirtschaft und Gesellschaft, vornehmlich im Raum Hamburg. Die Forschungs- und Entwicklungs-Aktivitäten (FuE) der Hochschule werden zentral von der Stabsstelle Forschung & Transfer unterstützt.

Forschungs- und Transferzentren (FTZ)

Forschungs- und Transferzentren (FTZ) bündeln die fakultätsübergreifenden Forschungsaktivitäten an der HAW Hamburg.

Forschungsgruppen (FSG)

Besonders herausragende Forschungsprojekte können durch den Zusammenschluss von mindestens drei ProfessorInnen eine Forschungsgruppe (FSG) (früher Forschungsschwerpunkte) bilden.

Forschungsprojekte

Anwendungsorientierte Forschung ist eine wichtige Essenz einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften. An den Departments und Fakultäten arbeiten Lehrende und Studierende gemeinsam an vielfältigen Forschungsprojekten aus Industrie und Wissenschaft.

Forschungsschwerpunkte (FSP)

Im Rahmen der Entwicklung der Forschungslandkarte Deutschland / Fachhochschulen und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften wurden die Forschungsschwerpunkte der HAW Hamburg profilbildend fokussiert. Die vier Forschungsschwerpunkte sind: Energie und Nachhaltigkeit, Gesundheit und Ernährung, Information, Kommunikation und Medien, Mobilität und Verkehr.

Frauenbeauftragte

Die Frauenbeauftragte wirkt als Vermittlerin zwischen den Frauen des technischen, Bibliotheks-und Verwaltungsdienstes an der Hochschule und ist zuständig für die Förderung der Gleichstellung in diesem Bereich. Ihre Aufgaben sind unter anderem die Beteiligung an Stellenausschreibungen und der Personalplanung sowie die Teilnahme an den Bewerbungsgesprächen.

Fulbright-Stipendium

Die Fulbright-Kommission vergibt Voll- und Teilstipendien zur fachlichen Vertiefung und Ergänzung des Studiums an einer amerikanischen Hochschule und zur Begegnung mit den USA. Die Programme richten sich an deutsche Studierende und Graduierte, die sich in den USA nicht nur weiterbilden wollen, sondern sich auch als Botschafter ihres Landes verstehen. Weitere Informationen über das Fulbright-Stipendium.

Förderprogramme für ExistenzgründerInnen

Durch eine einzigartige Infrastruktur, ein Netzwerk von Beratern aus verschiedensten Fachbereichen, sowie enge Zusammenarbeit mit Firmen und Institutionen, gewährleistet der GründungsService beste Startvoraussetzungen für GründerInnen. ExistenzgründerInnen können zusätzlich mit umfangreichen externen Förderprogrammen unterstützt werden.

GasthörerInnen

Als GasthörerIn können Sie an der HAW Hamburg Veranstaltungen besuchen - auch wenn Sie an keiner Hochschule studieren oder kein Studium an der HAW Hamburg aufnehmen möchten. Ein Gaststudium kann jeweils im Rahmen von Maßnahmen und Veranstaltungen der Weiterbildung oder für die Dauer eines Semesters in einzelnen Lehrveranstaltungen stattfinden.

Gaststudierende

Studierende einer Hochschule, die einen Kooperationsvertrag zum Zwecke des Studierendenaustausches oder der Durchführung gemeinsamer Studiengänge mit der HAW Hamburg abgeschlossen hat, können die Immatrikulation als Gaststudierende beantragen. Gaststudierende sind berechtigt, Prüfungs- und Studienleistungen abzulegen.

Geschichte der HAW Hamburg

1970 wurde die Fachhochschule Hamburg als eine der ersten Fachhochschulen Deutschlands gegründet. Im Zuge der Internationalisierung der Studiengänge wurde sie im Juli 2001 in Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg umbenannt und um die englische Terminologie Hamburg University of Applied Sciences ergänzt. 2010 konnte sie ihr 40-jähriges Jubiläum feiern.

Geschäftsbericht

Alle zwei Jahre veröffentlicht die HAW Hamburg einen Geschäftsbericht. In diesem legt die Hochschule Rechenschaft über das abgelaufene Geschäftsjahr ab. Die Redaktion übernimmt das Präsidium in Zusammenarbeit mit der Stabsstelle Presse und Kommunikation – und ist dabei so erfolgreich, dass der Bericht 2004/2005 bei einer Bewertung der Geschäftsberichte deutscher Universitäten und Fachhochschulen als bester aller deutschen Fachhochschulen abschnitt.

Gesundheitsschutz

Sicherheit und der Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz gehören zu den Unternehmerpflichten nach dem Arbeitsschutzgesetz und werden durch eine Vielzahl an Vorschriften geregelt. Diese machen den Arbeitgebern zur Auflage, Maßnahmen für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer zu treffen und Arbeitsbedingungen zu schaffen, die eine Gefährdung von Leben und Gesundheit vermeiden und die Belastungen auf ein Minimum reduzieren. Konkrete Umsetzungshilfen der HAW Hamburg finden sich unter anderem im Handbuch für Sicherheits- und Gesundheitsschutz.

Girls‘ Day

Am Girls’ Day haben Mädchen die Möglichkeit, Berufe kennenzulernen, in denen überwiegend Männer arbeiten. Auch die HAW Hamburg bietet an diesem Aktionstag ein Programm an.

Gleichstellung

Die HAW Hamburg setzt sich für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ein. Unsere Frauen- und Gleichstellungspolitik setzt an den Strukturen unserer Hochschule und der Wissenschaftspolitik an und zielt auf ein egalitäres Geschlechterverhältnis ab. Im Sinne des Gleichstellungsgedankens, der von der Anerkennung der weiblichen und männlichen Identität sowie der Bereitschaft zu einer gemeinsamen Übernahme der Verantwortung von Frauen und Männern ausgeht, sollen systematisch alle Entscheidungen und Entwicklungen an der HAW Hamburg darauf hin geprüft werden, in wieweit sie den Arbeits- und Lebensbedingungen von Frauen und Männern als Studierende und Beschäftigte gerecht werden. Die Stabsstelle Gleichstellung ist die Schnittstelle zwischen den Ansprechpartnern in Wissenschaft, Studium und Verwaltung und leistet einen wichtigen Teil der Arbeit für Gleichberechtigung und Diversität an der Hochschule.

Gleichstellungsbeauftragte

Die Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule ist vom Hochschulsenat gewählt und wirkt als Vermittlungsinstanz zwischen den frauenpolitisch aktiven Beschäftigten der HAW Hamburg und der Verwaltung, den zentralen Gremien und den Departments. Für jede Fakultät der HAW Hamburg werden zusätzlich Gleichstellungsbeauftragte gewählt, die die Departments- und Fakultätsleitungen in Gleichstellungsfragen beraten, an Berufungsausschüssen beteiligt sind und Ansprechpartnerinnen für die Studentinnen und Mitarbeiterinnen vor Ort sind.

Graduate School Key Technologies for Sustainable Energy Systems in Smart Grids

Gemeinsam mit der Universität Hamburg bildet die HAW Hamburg seit Ende 2011 an der Graduate School Key Technologies for Sustainable Energy Systems in Smart Grids DoktorandInnen aus der Chemie, Physik, Biotechnologie und Ingenieurwissenschaften aus: Schwindende fossile Energieessourcen und der Ausstieg aus der Atomenergie stellen für die Energieversorgung eine große Herausforderung dar, bieten aber Chancen für den Aufbau neuer Wirtschaftsbereiche. Die Verfügbarkeit von fluktuierenden erneuerbaren Energiequellen wie Sonne und Wind deckt sich häufig nicht mit dem realen Strombedarf. Für die sichere Energieversorgung und zur effizienten Nutzung sind deshalb neue Speicherverfahren als Schlüsseltechnologien erforderlich, für deren Entwicklung multidisziplinär ausgebildete Ingenieure und Ingenieurinnen und NaturwissenschaftlerInnen unabdingbare Voraussetzungen sind. Das kooperative Graduiertenkolleg liefert hierzu einen entscheidenden Beitrag und macht dabei den Brückenschlag zwischen der angewandten und Grundlagenforschung.

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Letzte Änderung: 11.12.14

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