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2. Mai 2007

Studiengebührenboykott an der HAW Hamburg ist gescheitert

 

Nach Angaben des Präsidiums der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) ist der Studiengebührenboykott an der HAW Hamburg – gemessen an seinen eigenen Zielen – gescheitert.

 

Die vom AStA am 2. Mai 2007 auf der Homepage zum Studienboykott unter www.boykott-hawhamburg.de veröffentlichte Zahl der Boykotteinzahler liegt mit 2813 deutlich unter der selbstgesteckten Erwartung, dass sich 1/3 der gesamten Studierendenschaft an der HAW Hamburg an dem Boykott beteiligt und – das war die Bedingung – auf das Boykottkonto bis zum 27. April 2007 ihren Studiengebührenbeitrag von 500,- Euro einzahlt. Weder durch die Verlängerung bis zum 30. April 2007 noch durch die zusätzliche Berücksichtigung von Darlehensnehmerinnen und -nehmern und der Patenschaften konnte auch das sogenannte „Quorum“ erreicht werden. Bei über 11.675 eingeschriebenen Studierenden an der HAW Hamburg hätten es bis zum heutigen Tage insgesamt über 3.800 Studienboykott­-

einzahler sein müssen.

 

„Damit“, so konstatiert der Kanzler der HAW Hamburg, Bernd Klöver, „ist die eigene Zielgröße und auch das Quorum nicht erreicht und der Studiengebührenboykott an der HAW Hamburg gescheitert. Wir wünschen uns nun, dass an der HAW Hamburg wieder ein geregelter Studien­alltag möglich ist, der den Studierwilligen einen reibungslosen Studienablauf ermöglicht.“

 

Letzte Änderung: 09.03.11

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