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28. August 2008

Neu gegründete Franz-Herbert-Spitz-Stiftung fördert Studierende
der HAW Hamburg

In einem feierlichen Akt hat Franz-Herbert Spitz heute der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) 100.000 Euro gestiftet. Mit Unterschrift der Schenkungsurkunde wurde damit die Franz-Herbert-Spitz-Stiftung ins Leben gerufen, die an die Stiftung HAW Hamburg angegliedert sein wird.

Franz-Herbert Spitz hat im Jahre 1943 an der damaligen Ingenieurschule, heute HAW Hamburg, seinen Maschinenbau-Abschluss erworben. Seine Verbundenheit mit dem heutigen Department Maschinenbau und Produktion der Hochschule bringt er durch den Zweck der Stiftung zum Ausdruck:  Die Stiftung fördert den Freundeskreis Maschinenbau und Produktion Berliner Tor e.V. und hat damit das Ziel, die Ingenieurausbildung im Bereich des Maschinenbaus zu fördern sowie hervorragende Master-Arbeiten zu würdigen.

Die Stiftungsidee entstand während der Jubiläumsfeier „100 Jahre Ingenieurausbildung in Hamburg“, die unter anderem von Prof. Jürgen Dankert, dem damaligen Dekan des Departments Maschinenbau und Produktion der HAW Hamburg im Jahr 2005 ausgerichtet wurde.

„Mit meiner Stiftung möchte ich jungen, zur Beschäftigung mit technischen Problemstellungen veranlagten Menschen am Anfang ihrer Karriere ein wenig »auf die Beine« helfen und dadurch zur Leistungsbereitschaft anregen“, sagt Franz-Herbert Spitz anlässlich der Gründung seiner Stiftung.

Der Präsident der HAW Hamburg, Prof. Dr. Michael Stawicki, bedankte sich herzlich bei dem Stifter: „Wir freuen uns sehr über diese persönliche Zuwendung von Franz-Herbert Spitz, die es ermöglicht, hervorragende Leistungen junger Menschen zu würdigen und sie damit in ihrem weiteren Werdegang zu unterstützen und zu motivieren. Dieses Beispiel von finanziellem und persönlichem Einsatz dokumentiert, dass unsere Absolventen ihrer Hochschule ein Leben lang verbunden bleiben.“

Letzte Änderung: 09.03.11

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