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9. Dezember 2010

Umbau des historischen Maschinengebäudes am Berliner Tor zur Hightech-Halle für 6,3 Millionen Euro ist abgeschlossen
 
Moderne Ingenieurausbildung braucht moderne Labore. Deshalb herrscht an der HAW Hamburg große Freude, dass am 15. Dezember die Senatorin der Wissenschaftsbehörde, Dr. Herlind Gundelach, und der Präsident der HAW Hamburg, Prof. Dr. Michael Stawicki, das sanierte historische Maschinengebäude aus dem frühen 20. Jahrhundert am Berliner Tor 11 einweihen.

 

Insgesamt flossen in die Sanierung 6,3 Millionen Euro; der Löwenanteil von 3,7 Millionen Euro kommt aus dem Konjunkturpaket II des Bundes, 2 Millionen Euro steuerte die HAW Hamburg bei. Die restlichen 600.000 Euro übernahm die Hamburger Wissenschaftsbehörde. Durch diese Sanierung verbessern sich die Arbeits- und Studienbedingungen in der Ingenieurausbildung an der HAW Hamburg deutlich.

 

Einweihung Termin: 15. Dezember, 11 Uhr, Berliner Tor 11 (Campus Berliner Tor).


Medien sind herzlich willkommen. Aufnahmen können bereits vorher nach Absprache in den sanierten Räumlichkeiten gemacht werden.

Die alte Maschinenhalle am Campus Berliner Tor der Hochschule Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) wurde einer Verjüngungskur unterzogen. Der Fritz Schumacher Bau, der in den Jahren 1927 und 1928 fertig gestellt wurde, ist nun generalüberholt. Seit 1928 hat sich an den Standards des Maschinenbaustudiums Vieles geändert. Auch wenn das historische, zum Teil museumsreife Interieur der alten Halle mit originalen Dieselmotoren aus dem 20. Jahrhundert äußerst beeindruckend daher kam, einer zeitgemäßen Ausstattung für das Ingenieursstudium an einer Hochschule war damit nicht Rechnung getragen. Der Innenraum der Halle wurde deshalb komplett nach neuesten wissenschaftlichen Anforderungen umgestaltet und reorganisiert. So wurde ein neues Lehr- und Forschungszentrum in der Hochschule geschaffen, das auch den neuesten Sicherheits- und Hightechanforderungen genügt.

Durch die Umgestaltung der Halle kann die Fakultät Technik und Informatik (TI) der HAW Hamburg ebenfalls ihre Projekte im Bereich der Energieumwandlung und Energieanwendung darstellen. Außerdem stellt der Umbau die professionelle Lehre im Bereich Energietechnik (Energieeffizienz, Nachhaltigkeit) sicher. Die Maschinenhalle wird so auch zum Schaufenster des Leistungsspektrums der HAW Hamburg. Synergieeffekte zwischen den einzelnen Departements werden aufgezeigt. Denn alle Energiesysteme in der Maschinenhalle verfügen über Komponenten aus dem Maschinenbau, der Elektrotechnik und der Informatik, die jetzt an einer zentralen Stelle ausgewertet werden.

Prof. Dr. Michael Stawicki, Präsident der HAW Hamburg: „Wir sind sehr glücklich über die Modernisierung dieses Gebäudes für den Maschinenbau am Berliner Tor. Gute Ingenieurausbildung besteht hier schon seit über 100 Jahren und hat der Metropolregion viele hervorragende Fachkräfte in diesem Bereich beschert. Investitionen in den Maschinenpark sind immer wieder nötig und zahlen sich aus. Die neue attraktive Studien- und Forschungsfläche an der HAW Hamburg kommt nun einer zukünftige Generation an Ingenieuren und damit der Stadt Hamburg selbst zugute. Wir danken Bund und Land für diese Unterstützung!“
 
Kontakt für die Medien:
HAW Hamburg
Presserefentin
Dr. Katharina Ceyp-Jeorgakopulos
Tel. 040.428 75-9132
presse(@)haw-hamburg.de

Letzte Änderung: 09.03.11

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