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Prof. Dr. phil. Miriam Tariba Richter

Fakultät Wirtschaft und Soziales
Department Pflege und Management
Professorin für Pflegewissenschaft
Alexanderstraße 1
20099 Hamburg
Raum 5.20
T +49.40.428 75-7092
miriamtariba.richter(@)haw-hamburg.de
Sprechzeiten: n. Vereinbarung

Schwerpunktthemen/Kernkompetenzen

     

  • Gender und Migration
  • Pflegediagnostik und qualitative (biographische) Diagnostik
  • Theoretische Grundlagen der Pflegewissenschaft
  • Pflegepädagogik
  • Grundlagen der Ethik und Pflegeethik
  • Qualitative Forschungsmethoden
  •  

Publikationen

 

 

 

 

Zeitschriftenbeitrag referiert

 

 Reuschenbach, B.; Cassier-Woidasky, A.; Mahler, C.; Mayer, H.; Richter, M.; Berendonk, C.; Hoben, M.; Müller, M.; Flerchinger, C.; Zündel, M.; Schiff, A., 2012: Methodennutzung, -präferenz und –fortbildungsbedarfe in der deutschsprachigen Pflegewissenschaft – Ergebnisse einer Online-Befragung. In: Pflege und Gesellschaft, 17 (3), S. 197 - 215

Richter, M., 2010: Caring „Fürsorge“ in der intensivpflegerischen Praxis – zusätzlicher Bonus oder notwendige Voraussetzung? In: Journal für Anästhesie und Intensivbehandlung, 1, S. 161 - 163

Richter, M., 2010: Biographieorientierung als Chance zur Erweiterung professionellen intensivpflegerischen Handelns. In: intensiv, 18, S. 37 - 43

 

Zeitschriftenbeitrag nicht referiert

Richter, M., 2018: Furcht im Krankenhaus. Keine Angst vor der Angst. In: Die Schwester Der Pfleger, 57, 5, S. 24-28.

Richter, M., 2016: Genetischer Konjunktiv oder kategorischer Imperativ? Der Wert der Menschenwürde für das Individuum und die Gesellschaft. Buchbeitrag im Erscheinen (in Polen)

Richter, M.; Darmann-Finck, I., 2015: „Pflege bewegt“ Forschend studieren im Studiengang Bachelor of Arts Pflegewissenschaft – dual. In: Resonanz (2), S. 32 - 36

Richter, M., 2015: Die narrative Anamnese im Rahmen einer biographischen Diagnostik im pflegerischen Setting der kardiologischen Rehabilitation. Eine konzeptuelle Entwicklung. In: IPP Info, 10 (12), S. 12 - 13

Darmann-Finck, I.; Duveneck, N.; Richter, M., 2014: Ethik lehren und lernen. In: intensiv, 22 (5), S. 262 - 269

Richter, M.; Preuss, J., 2014: Pflegerisches Handeln und Verantwortung im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz. In: IPP-Info, 11, S. 19 - 20

Richter, M.; Kratochwill, P., 2012: Konsens Etyka? Ethisch-rechtliche Entscheidungsfindung polnisch/ deutscher PflegestudentInnen in Pozna?. In: IPP-Info vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen, 7 (10), S. 21

Richter, M.; Schoska, M.; G?odowska, K., 2011: Unterschiedliche Wege, gemeinsames Ziel? Ein vergleichender Blick polnischer und deutscher PflegestudentInnen auf die Professionalisierungsbestrebungen in unterschiedlichen Ländern. In: IPP-Info vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen, 09, S. 20

 Koch, M., Hoffmann, F., Richter, M. & Wagner, M. (2005). Das Meinungsbild – eine Methode zur Verbesserung der Kommunikationskompetenz im Unterricht. In: Unterricht Pflege, 10, 32-36.


Buch

Richter, M., 2015: Die narrative Anamnese im Rahmen einer biographischen Diagnostik im pflegerischen Setting der kardiologischen Rehabilitation. Eine konzeptuelle Entwicklung, Pflegeforschung/Band 4 , Frankfurt am Main: Peter Lang

Darmann-Finck, I.; Richter, M. (Hg.), 2011: Biographieorientierung in der Pflegebildung. Frankfurt a. M. Peter Lang

Richter, M. (2007). Angst im Krankenhaus. Angst in ihrer individuellen Erlebnisqualität und Möglichkeiten der Bewältigung. Saarbrücken: VDM Verlag Dr. Müller.

 

Buchbeitrag

Richter, M. (2016). Methodologische Begründung und Methoden der Biographieorientierung. Potentiale und Grenzen aus pflegewissenschaftlicher Perspektive. In: Rekonstruktive Fallarbeit in der Pflege. Methodologische Reflexion und praktische Relevanz für Pflegewissenschaft, Pflegebildung und die direkte Pflege. Osnabrück: Universitätsverlag Osnabrück, S. 63-101.

Richter, M., 2014: Das Phänomen der Angst im Krankenhaus. In: Hax-Schoppenhorst, T; Kusserow, A. (Hg.), Das Angst-Buch für Pflege- und Gesundheitsberufe. Praxishandbuch für die Pflege- und Gesundheitsarbeit. Bern: Hans Huber, S. 85 - 97

Luther, B.; Richter, M., 2011: „Mit sich selbst auseinander zu setzen ist auch nicht so einfach, aber ich fand es trotzdem schön mal so zu arbeiten.“ Der Einsatz biografieorientierten Lernens an Hebammen-, Altenpflege- sowie Gesundheits- und Krankenpflegeschulen., in: Darmann-Finck, I.; Richter, M.T. (Hg.), Biographieorientierung in der Pflegebildung. Frankfurt a. M. Lang, S. 131 - 151

Richter, M., 2011: Die Bedeutung der Biographie in der pflegerischen Diagnostik. Theoretische Grundlagen für die Pflegepraxis und –bildung., in: Darmann-Finck, I.; Richter, M.T. (Hg.), Biographieorientierung in der Pflegebildung. Frankfurt a. M. Lang, S. 83 - 112

Richter, M., 2011: Biographieorientierte Diagnostik im Pflegeunterricht. Anregungen zur methodischen Umsetzung., in: Darmann-Finck, I.; Richter, M (Hg.), Biographieorientierung in der Pflegebildung. Frankfurt a. M. Lang, S. 167 - 184

Professionelle Mitgliedschaften

     

  • Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft (DGP)
  • Sektion Forschungsmethoden der DGP
  • Sektion Biographieforschung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS)
  • Special Olympics Deutschland
  •  

Kurzbiografie

ab 01.03.2016
Professorin im Fach Pflegewissenschaft mit den Schwerpunkten Gender und Migration an der Fakultät Wirtschaft und Soziales im Department Pflege und Management der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

 

2013-2016
Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen (Abteilung 4: Qualifikations- und Curriculumforschung)

2010-2013
Promotionsstipendiatin des Promotionskollegs "Nutzer_innenorientierte Gesundheitssicherung" der Hans-Böckler-Stiftung

2006-2010
Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Studiengangs Pflegewissenschaft der Universität Bremen

2006
Diplomarbeit: "Das Phänomen der Angst von Patienten im Krankenhaus. Auswirkungen auf die individuelle Erlebnisqualität und Ansätze zur Bewältigung von Angst"

2001-2006
Studium an der Universität Bremen mit den Abschlüssen:
Erstes Staatsexamen für das Lehramt Sekundarstufe II im Fach Pflegewissenschaft und Psychologie; Diplom Berufspädagogik Pflegewissenschaft

2001
Fachgebundene Hochschulreife Pflegewissenschaft und Psychologie (Propädeutikum) an der Universität Bremen

1997-1998
Weiterbildung zur Fachkrankenschwester für "Allgemeine Pflege" am Pflegefachseminar des DBfK in München

1991-2006
Tätigkeit als Kinderkrankenschwester in unterschiedlichen Bereichen der Kranken- und Kinderkrankenpflege (überwiegend pädiatrische und neonatologische Intensivpflege)

1988-1991
Kinderkrankenpflegeausbildung an der staatlichen Kinderkrankenpflegeschule Fürth/ Bay.

Letzte Änderung: 16.04.13

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