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Informationen für:

Competence Center für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz
Competence Center

Forschung & Entwicklung

Die Tätigkeit in den Laboren zielt auf die Gewinnung von Forschungserkenntnissen und die Ausweitung des Wissens ab. Darüber hinaus soll das Verständnis zu spezifischen Fragestellungen von Windenergieerzeugung, -anlagenbetrieb und Netzintegration sowie Speicherung erweitert werden. Insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen profitieren von den Forschungs- und Entwicklungskapazitäten des Energie-Campus. Dies erhöht ihre Fähigkeit, auf die Herausforderungen der Energiewende reagieren zu können und auch im stärkeren internationalen Wettbewerb zu bestehen.

WINDPARK

Geplant sind Windenergieanlagen der 2 bis 3 Megawatt-Klasse. Durch den Systemverbund der Forschungseinrichtungen mit dem realen Windpark sollen zahlreiche Forschungsvorhaben sowie Synergiepotenziale geschaffen werden. Beispiele hierfür sind die Untersuchung der Integration von Windstrom in das Stromnetz und die Ermöglichung des Schwankungsausgleichs durch Lastmanagement und Speicherkomponenten. Weitere Informationen finden Sie hier

WINDLABOR

Durch die direkte Anbindung des geplanten Windparks an das Technologiezentrum können die realen Anlagen direkt im Windlabor erforscht werden.

  • Anlageneffizienz: Testeinrichtungen für Komponenten und Teilsysteme von Windenergieanlagen zur Erhöhung der Anlagenzuverlässigkeit, Prognose von Schadenszuständen, Reduzierung von Ausfällen
  • Anlagenbetrieb: Zustandsüberwachung der Windenergieanlagen sowie Monitoring der Anlagenbetriebsdaten und Umgebungsbedingungen
  • Leistungssteigerung in der Stromproduktion
  • Umweltverträglichkeit: Projekte zur Reduzierung von Lärmemissionen und Umweltauswirkungen

SMART GRID-LABOR

Im Smart Grid-Labor werden effiziente und intelligente Lösungen im Zusammenspiel von Energieerzeugung,-verbrauch und -speicherung entwickelt und getestet.

  • Demand Side Integration: Flexibilisierung der Verbrauchsseite, um dem unbeständigen Einspeisecharakter der Erneuerbaren Energien gerecht zu werden und eine Belastung der Stromnetze zu reduzieren.
  • Netzdienliche Wärmeerzeugung: Variable Wärmeversorgung des Gebäudes durch den abgestimmten Betrieb von Wärmepumpe und Blockheizkraftwerk.
  • Energiespeicherung: Entwicklung von Speicherkonzepten (Batterie-, Wasserstoff- und Wärmespeicher).
  • Gebäudetechnik: Optimierung der Energieeffizienz durch ein intelligentes und variables Steuer- und Regelungskonzept.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Factbook sowie auf der Internetseite des Center for Demand Side Integration (C4DSI)

Letzte Änderung: 02.02.16

An die Redaktion

Quelle: DGI

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