Der EFH funktioniert ein bisschen wie eine Mitfahrzentrale für Forschungsprojekte: Forschende und Lehrende können sich mit ihren Projektideen an den EFH wenden und dieser fungiert dann als Knotenpunkt. Wenn jemand einen Forschungsantrag stellen möchte, aber Projektpartner fehlen, arbeiten wir daran diese Partner zu finden. Im Umkehrschluss kann man sich jedoch auch mit seiner Expertise als potentieller Projektpartner melden und wir versuchen eine passende Projektbeteiligung zu vermitteln.

Petrit Vuthi, Vertreter der HAW Hamburg im EFH

So erreichen Sie uns:

CC4E
Competence Center für Erneuerbare Energien und EnergieEffizienz
Alexanderstraße 1
20099 Hamburg
energie@haw-hamburg.de

Ansprechpartner:
Petrit Vuthi
T: +49.40.428 75-5830
petrit.vuthi@haw-hamburg.de

EFH - Knotenpunkt der Hamburger Wissenschaft

Die Umstellung auf eine nachhaltige Energieversorgung gehört zu den größten Herausforderungen der nächsten Jahre. Die Bereiche Forschung und Entwicklung sowie die Ausbildung von Fachkräften spielen dabei eine entscheidende Rolle. Mit Unterstützung der Hamburger Behörde für Wissenschaft, Forschung Gleichstellung (BWFG) wurde der Hamburger Energieforschungsverbund als Zusammenschluss der fünf großen Hamburger Hochschulen gegründet. Ziel ist es, die unterschiedlichen Kompetenzen im Bereich Energieforschung untereinander zu vernetzen und somit einen wissenschaftlichen Mehrwert zu generieren. Zum EFH gehören – jeweils vertreten durch ihre Energiebeauftragten – die Universität Hamburg, die HafenCity Universität Hamburg, die Technische Universität Hamburg-Harburg, die Helmut-Schmidt-Universität sowie die HAW Hamburg. Die Realisierung der zukünftigen Energieversorgung wird in erster Linie durch vier Aspekte getragen, die im Rahmen des EFH wissenschaftlich begleitet werden sollen:

  • flexible Energieerzeugung
  • Energieübertragung und -verteilung
  • angebotsgerechter Verbrauch
  • Speicherung von Energie

Die Aspekte beinhalten neben ingenieurwissenschaftlich und naturwissenschaftlichen Fragestellungen auch rechtliche und ökonomische Gesichtspunkte. Die Hamburger Hochschulen weisen besonderes und komplementär verteiltes Forschungspotential in den Bereichen Windenergie, Biomasse, Smart Grids, Energiespeicher, Thermoelektrik und regenerative Energieaus dem Meer auf und decken somit das Gebiet der Energieforschung nahezu vollständig ab.