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Informationen für:

Competence Center für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz
Competence Center
Foto: Karina Wirth

M.A. Sandra Meyer

Betriebseinheit CC4E,  Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Akzeptanzförderung und Öffentlichkeitsarbeit; NEW 4.0:Arbeitsgruppe 6 (Verwertung und Akzeptanz)

Foto: Karina Wirth

M.A. Astrid Saidi

Betriebseinheit CC4E,  Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Akzeptanzforschung; NEW 4.0:Arbeitsgruppe 6 (Verwertung und Akzeptanz)

Foto: Jan Simon Hußmann

 

M.A. Jenny Capel

Betriebseinheit CC4E,  Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Projektsteuerung NEW 4.0 ; NEW 4.0:Arbeitsgruppe 6 (Verwertung und Akzeptanz)

 

 

 

„Mit NEW 4.0 wird der Forschungsschwerpunkt „Energie und Nachhaltigkeit“ an der HAW Hamburg zunehmend gestärkt und die Hochschule wird zum Impulsgeber für exzellente anwendungsorientierte Forschung. Bestehende Netzwerke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft werden ausgebaut und bilden eine bedeutende Grundlage für zukünftige Lehr- und Forschungsprojekte an der HAW Hamburg. Neben technisch intelligenten Lösungen für die Energiewende, macht es sich die HAW Hamburg zur Aufgabe die sozialwissenschaftlichen Aspekte der Energiewende zu untersuchen.“

 

Aufgaben- und Themenbereiche im Rahmen von NEW 4.0: 

Der Aufgabenbereich „Verwertung und Akzeptanz“ ist als Teil des Gesamtprojekts von besonderer Bedeutung. In NEW 4.0 sollen primär Industriepartner zur Lastenflexibilisierung eingebunden werden; modellhaft aber auch Teile der Bevölkerung durch die Integration von intelligenten Messsystemen im Haushalt. NEW 4.0 soll somit verdeutlichen, dass Stromverbraucher und dezentrale Stromerzeuger zum Gelingen der Energiewende beitragen können. Dies und viele weitere Aspekte und Ergebnisse des Projekts gilt es entsprechend zu kommunizieren. Die HAW Hamburg hat hierbei zwei zentrale Aufgabenbereiche: 

Akzeptanzförderung:

Die Akzeptanzförderung zielt darauf ab, in der Projektregion die Projektziele, einzelne Umsetzungsschritte, Leuchtturmelemente und Projektergebnisse an die Bevölkerung und Fachöffentlichkeit zu kommunizieren. Hierzu wird eine systematische Kommunikation betrieben, die Bausteine wie einen Kurzfilm, Internetpräsenz, Projektbroschüren, Veranstaltungen sowie die Projektkommunikation vor Ort umfassen. Teile davon werden bereits heute umgesetzt (www.new4-0.de). Darüber hinaus wird eine fortwährende Kommunikation über technische, wirtschaftliche und verhaltensbasierte Projektelemente aufgebaut, die darauf abzielt, den regionalen Medien in Hamburg und Schleswig-Holstein, sowie den Fachmedien und meinungsbildenden Medien, tragende Elemente des Modellprojekts zu vermitteln. Ziel ist hier eine intensive Einbindung von Schlüsselmedien und -Journalisten, mit dem Ziel die Region als Experimentallabor für die Energiefragen von morgen zu profilieren und gleichzeitig eine qualitativ höherwertigere Diskussion zu erreichen.

Projektbegleitende Akzeptanzforschung:

Durch gezielte akzeptanzfördernde Kommunikationsmaßnahmen und Beteiligungsmöglichkeiten der Bevölkerung in der Modellregion soll ein verbesserter Informationsstand, die Einbindung von Multiplikatoren und damit eine höhere Akzeptanz von Maßnahmen im Bereich Energie-Nachfragesteuerung, Speicherung, Netzausbau usw. erreicht werden. Eine projektbegleitende Studie hat demnach zum Ziel, herauszufinden, inwieweit sich das Projekt NEW 4.0 auf die Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger auswirkt. Hierbei geht es vorrangig um die Akzeptanzuntersuchung zum Gesamtprojekt einschließlich einzelner Vorhaben, die durch das Projekt ausgebaut und neu geschaffen werden. Die Begleitforschung umfasst die Durchführung von quantitativen und qualitativen Befragungen vor und während sowie nach Abschluss des Projekts. Zum Projektende sollen sowohl Einstellungsentwicklungen in der Projektregion abgebildet als auch die Wirkung verschiedener Kommunikationsmittel des Projektes analysiert werden, woraus Empfehlungen für den überregionalen Einsatz von Kommunikationsinstrumenten abgeleitet werden sollen. 

Letzte Änderung: 27.04.17

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