Hendrik Obelöer, Regenerative Energiesysteme und Energiemanagement

Deutschland Stipendium der HAW Hamburg

Hendrik Obelöer studiert im 7. Fachsemester Regenerative Energiesysteme und Energiemanagement an der HAW. Es ist ein Zweitstudium, davor studierte er in London European Social and Political Studies und spezialisierte sich dabei auf Entwicklungszusammenarbeit. „Immer wieder gelangte die Diskussion zur Ressource Energie“, sagt Obelöer: „Das Thema packte mich, ich wollte Energie fachlich verstehen.“ Anstatt einen Master mit nur geringem technischem Fokus zu wählen, entschied er sich zum zweiten Mal für ein grundlegendes Studium. „Ich gehe davon aus, dass zwei Bachelorabschlüsse äquivalent zu einem Master angesehen werden“, sagt der Student. Die verschiedenen Studiengänge ermöglichen ihm unterschiedliche Perspektiven zum Beispiel auf Energiemärkte, und lassen sich gut miteinander verknüpfen.

Sein Zweitstudium wird Obelöer durch das Deutschlandstipendium erleichtert, dass er aktuell zum dritten Mal und seit seinem ersten Semester an der HAW erhält. Keine Selbstverständlichkeit, muss jedes Jahr eine neue Bewerbung eingereicht und gute fachliche Leistung, soziales Engagement und persönliche Stärke nachgewiesen werden.

Neben dem Studium arbeitet er 10-15 Stunden die Woche, um Berufserfahrung zu sammeln, zum Beispiel am Competence Centrum für Erneuerbare Energien und Energieeffizienzen (CC4E) der HAW Hamburg. Durch das Stipendium schafft er es, diese Arbeit und das Lernen im Studium unter einen Hut zu bringen. Das Fördergeld investiert er in sein Studium, aktuell in einen neuen Laptop, und gönnt sich auch mal einen erholsamen Urlaub.

Hendrik Obelöer studiert im 7. Fachsemester Regenerative Energiesysteme und Energiemanagement an der HAW. Es ist ein Zweitstudium, davor studierte er in London European Social and Political Studies und spezialisierte sich dabei auf Entwicklungszusammenarbeit. „Immer wieder gelangte die Diskussion zur Ressource Energie“, sagt Obelöer: „Das Thema packte mich, ich wollte Energie fachlich verstehen.“ Anstatt einen Master mit nur geringem technischem Fokus zu wählen, entschied er sich zum zweiten Mal für ein grundlegendes Studium. „Ich gehe davon aus, dass zwei Bachelorabschlüsse äquivalent zu einem Master angesehen werden“, sagt der Student. Die verschiedenen Studiengänge ermöglichen ihm unterschiedliche Perspektiven zum Beispiel auf Energiemärkte, und lassen sich gut miteinander verknüpfen.

Sein Zweitstudium wird Obelöer durch das Deutschlandstipendium erleichtert, dass er aktuell zum dritten Mal und seit seinem ersten Semester an der HAW erhält. Keine Selbstverständlichkeit, muss jedes Jahr eine neue Bewerbung eingereicht und gute fachliche Leistung, soziales Engagement und persönliche Stärke nachgewiesen werden.

Neben dem Studium arbeitet er 10-15 Stunden die Woche, um Berufserfahrung zu sammeln, zum Beispiel am Competence Centrum für Erneuerbare Energien und Energieeffizienzen (CC4E) der HAW Hamburg. Durch das Stipendium schafft er es, diese Arbeit und das Lernen im Studium unter einen Hut zu bringen. Das Fördergeld investiert er in sein Studium, aktuell in einen neuen Laptop, und gönnt sich auch mal einen erholsamen Urlaub.

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