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Fakultät Design Medien und Information
Department Information
Fakultät Design Medien und Information

Entzauberung und Zauber zugleich

04.07.2018

Dr.-Ing. Maika Büschenfeld erhielt gestern den Hamburger Lehrpreis 2018 und wurde damit für ihre Qualität in der Lehre gewürdigt. Sie hat eine Vertretungsprofessur für Informationstechnik und Computerlinguistik am Department Information.

"Meine Lehre baut nicht auf verrückte Tricks und große Konzepte. Ich versuche nur, den Studierenden, die Begeisterung für Phänomene und Entwicklungen mitzugeben, die mich selbst begeistern und faszinieren“, sagt Dr. Maika Büschenfeldt. „So zum Beispiel Programmieren – das ist Entzauberung und Zauber zugleich. Entzauberung, weil es jeder lernen kann und Zauber, weil man damit wunderbare Dinge gestalten kann, die in unserer informationstechnisch getriebenen Welt wichtig werden können."

Dr. Maika Büschenfeld hat in Hamburg Soziologie und Informatik studiert. Ihre Promotion zum Dr. –Ing. schloss sie an der Universität Bremen am Fachbereich Mathematik und Informatik ab. Ihr  beruflicher Schwerpunkt liegt in der Softwareentwicklung (insbesondere Webentwicklung) und Datenbanken. Maika Büschenfeldt hat bislang nicht nur an der HAW Hamburg sondern auch an der Universität Bemen und der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin gelehrt.

Forschung & Entwicklung
Entwicklung von webgestützten Konferenz und Community sowie E-Learning Plattformen
E-Learning Plattformen und Lernanwendungen
Semantische Technologien

Forchungstätigkeit in den Bereichen
•    Partizipative Softwareentwicklung (Universität Bremen)
•    Informatikdidaktik (Universität Bremen)
•    Verwaltungsinformatik  und IT Projektmanagement
•    (Technische Hochschule Wildau)
•    Entwicklung von gender- und diversitygerechten Anwendungssystemen
•    (Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Universität Bremen

Die Idee zur Einrichtung eines Hamburger Lehrpreises geht zurück auf ein Bürgerschaftliches Ersuchen und wird seit 2009 verliehen. Vorschlagsberechtigt sind die Studierenden der staatlichen Hamburger Hochschulen. Eine hochschulinterne Jury unter Beteiligung der Studierenden bewertet zunächst die Nominierungsvorschläge. Die beiden erstplatzierten Vorschläge werden dann an ein hochschulübergreifendes Preisgericht unter dem Vorsitz der Wissenschaftssenatorin weitergeleitet, welches schließlich die Entscheidung über die Vergabe der Einzelpreise trifft.

Der Vergabe des Lehrpreises liegen feste Kriterien zugrunde. Sie werden individuell je Hochschule gewichtet: Fachliche und didaktische Qualität der Lehre, innovative Lehrmethoden und -materialien, Qualitätssicherung, Reflexion von Gender-Aspekten, Motivation der Studierenden, Learning-Outcome-Orientierung, Wissenstransfer, Interdisziplinarität, Praxisbezug sowie Internationalität und Interkulturalität.




 

 

Letzte Änderung: 10.01.14

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