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Systemakkreditierung

Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg hat am 09. April 2016 den Zulassungsantrag zur Systemakkreditierung bei der Agentur AQAS eingereicht. Die Akkreditierungskommission der AQAS hat in ihrer Sitzung am 09. Mai 2016 der Zulassung zugestimmt und damit das Verfahren der Systemakkreditierung eröffnet.  Ende Januar 2017 erfolgte die erste Begehung der Hochschule. Im Februar 2018 fand die zweite und abschließende Begutachtung statt. Die HAW Hamburg ist seit dem 7. Mai 2018 bis einschließlich 30.09.2024 ohne Auflagen systemakkreditiert.

Das HAW-Modell

Abbildung. Das HAW-Modell in seiner Gesamtheit mit Einrichtung neuer Studiengänge bzw. den beiden Eskalationsstufen „Programmevaluation“ und „Programmakkreditierung“.

Das Verfahren zur Systemakkreditierung an der HAW Hamburg

Das zyklisch angelegte Qualitätsmodell der HAW Hamburg wurde von Mitgliedern der Hochschule entwickelt und bildet als HAW-Modell das Verfahren für die Qualitätssicherung und -entwicklung an der Hochschule ab.

Zu den entscheidenden Prozessen, die einen Austausch zur Qualitätssicherung und -entwicklung im Rahmen des HAW-Modells innerhalb der Hochschule fördern, zählen:

Einrichtung neuer Studiengänge – im Rahmen des HAW-Modells ist vorgesehen, dass bei Einrichtung neuer Studiengänge der Geschäftsprozess „Einrichtung neuer Studiengänge“ um die Beteiligung externer Beratung in Form des Konzeptdialoges erweitert wird. Sind alle notwendigen Vorgaben erfüllt, erfolgt mit der Genehmigung der Studien- und Prüfungsordnung durch das Präsidium die Erstakkreditierung.

Der Monitoring-Prozess mit dem Qualitätszirkel – hier findet jährlich ein Diskurs zur Qualitätsentwicklung auf Departmentsebene statt. In die Gesprächsrunde – die alle Statusgruppen berücksichtigt - fließen systematisch erhobene Daten der jeweiligen Studiengänge ein. Im Qualitätszirkel werden Maßnahmen zur Weiterentwicklung formuliert und umgesetzt. Alle drei Jahre werden externe Berater*innen am Austausch beteiligt.

Das QM-Gespräch – findet in der Regel alle drei Jahre statt und dient der Qualitätssicherung der im Department vorgenommen Weiterentwicklungen. Neben der übergeordneten Diskussion der Maßnahmen-planung(en) des Departments sowie der Überprüfung der Standards bezüglich der Qualität in Studium und Lehre bildet es die inhaltliche Grundlage der internen Akkreditierung.

Interne Akkreditierung – Das Präsidium spricht die interne Akkreditierung ohne/ mit Auflagen aus, wenn die formulierten Mindeststandards eingehalten sind bzw. eine nachvollziehbare Maßnahmenplanung verabschiedet wurde.

Der Prozess der Programmevaluation - wird durchlaufen, sollte im QM-Gespräch keine einvernehmliche Einigung bezüglich der Auflagenformulierung zwischen Präsidium, Fakultätsleitung und Department erfolgen. Zentrales Element in diesem Prozess ist der Qualitätsdialog. Dafür richtet die Prodekanin bzw. der Prodekan für Studium und Lehre der betroffenen Fakultät eine Qualitätskommission ein.

Die Programmakkreditierung durch eine externe Akkreditierungsagentur ist für den Fall vorgesehen, wenn auch im Prozess der Programmevaluation keine Einigung erzielt werden kann. Die Kosten für die externe Agentur sind vom Department bzw. von der Fakultät zu tragen.

 

Interessierte Hochschulmitglieder können sich weiterführende Informationen zum hochschulinternen Verfahren zur Akkreditierung von Studiengängen an der HAW Hamburg in EMIL aufrufen.

Letzte Änderung: 09.07.18

An die Redaktion

AnsprechpartnerIn:

Leiterin der Betriebseinheit EQA

Dorian Seeliger

T 040-428 75-9248

dorian.seeliger(@)haw-hamburg.de