Campusleben_HAW_Hamburg_4

Lehrende_HAW_Hamburg_4

Studierende_HAW_Hamburg_0

Informationen für:

Fakultät Life Sciences
Fakultät Life Sciences

STRATEGISCHE ANPASSUNGSANSÄTZE ZUM KLIMAWANDEL IN DER METROPOLREGION HAMBURG (KLIMZUG-NORD)

Förderung durch das BMBF

Projektleiterin
Prof. Dr. Susanne Heise

Kooperationspartner
Technische Universität Hamburg-Harburg (LeadPartner)

Mitarbeiter
Maximilia Kottwitz
Dr. Pei-Chi Hsu (Post Doc)

Projekbeschreibung
Steigendes Hochwasser an der Elbe, intensivere Schädlingsplagen in der Landwirtschaft und vermehrt vollgelaufene Keller durch Starkregenfälle sind mögliche Szenarien, die zeitnah in Norddeutschland auftreten könnten. Das Projekt KLIMZUG-NORD soll bis zum Jahr 2014 Lösungsansätze finden, mit denen künftig Folgen des Klimawandels in der Metropolregion Hamburg begegnet werden kann. Die Projektpartner von KLIMZUG-NORD werden Auswirkungen des Klimawandels auf Städte, ländliche Räume und das Ästuar der Elbe in der Metropolregion Hamburg erforschen. Über die Auswertung von Klimadaten, Planungen für Naturschutz, öffentliche Regelungen und wirtschaftliche Modelle sollen vielfältige Maßnahmen zur Anpassung vorschlagen werden. Ziel ist es, ein abgestimmtes Handlungskonzept für die Metropolregion zu entwickeln und einen bis 2050 reichenden Masterplan zu erstellen.

Das an der HAW angesiedelte Projekt von Prof. Dr. Heise wird in enger Kooperation mit Prof. Calmano von der TUHH erfolgen. Die Aktivitäten sind im Teilprojekt Q2T1 "Ökologische Folgen morphodynamischer Veränderungen im Elbeästuar" angesiedelt und werden die Auswirkungen von ansteigenden Temperaturen sowie erhöhter Frequenz von Hochwasserereignissen auf die Mobilität und  Bioverfügbarkeit von Schadstoffen in Sedimenten untersuchen.

Schlagworte
Klimaveränderung, Sedimente, Schadstoffe, Bioverfügbarkeit

Gesamtlaufzeit
04/2009 - 03/2012

 

Letzte Änderung: 02.09.11

An die Redaktion