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Informationen für:

Fakultät Life Sciences
Fakultät Life Sciences

Wissenschaftlicher Werdegang von Prof. Dr. Oliver Ullrich

1980-1982    Sprachstudium an der Polytechnic of Central London, London, England

1982-1987    Studium der Biologie (Diplom) mit Schwerpunkt Biochemie an der Johann Wolfgang
                       Goethe-Universität, Frankfurt/Main

05/1987-       Diplomarbeit bei FrauProf. Koch-Brandt. Thema: "Charakterisierung
10/1987        sekretorischer Proteine in der polarisieten Nierenepithelzellinie MDCK“

01/1988-       Doktorarbeit bei Frau Prof. Koch-Brandt. Thema: „Charakterisierung
03/1991        eines sekretorischen 20 KDa-Proteins in der polarisierten Nierenepithelzellinie MDCK“

05/1991        Promotion im Fachbereich Biochemie, Pharmazie und Lebensmittelchemie im Hauptfach
                       Biochemie und den Nebenfächern Mikrobiologie und Zoologie

06/1991-       Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Biochemie, Frankfurt/Main
12/1991

01/1992-       Postdoktorand bei Dr. Mario Zerial am European Molecular Biology
10/1995        Laboratory (EMBL), Department of Cell Biology, Heidelberg, Arbeitsgebiet:
                      “Rolle der Rab-Proteine als Regulatoren des intrazellulären Transportes“

11/1995-       Habilitand und Leiter der Arbeitsgruppe „Molekulare Zellbiologie“ am Institut
08/2002        für Biochemie (Prof. Fahrenholz und Brandt-Koch), Universität Mainz. Arbeitsgebiet:
                     „Regulation des vesikulären Transportes in demendocytotischen Recycling-Weg“

04/1999        Erteilung der venia legendi für das Fach Biochemie und Ernennung zum Privatdozenten
                     durch den Fachbereich Chemie und Pharmazie der Universität Mainz.
                     Habilitationsschrift: „Kleine GTP-bindende Proteine als Regulatoren des
                     vesikulären  Transportes: DieRolle von Rab5, Rab11 und Rab GDI in dem
                     Endocytose-Weg“

seit                Professur für Molekularbiologie/Zellkulturtechnik, Hochschule für Angewandte
09/2002        Wissenschaften, Hamburg

   

Förderung durch Stipendien:

1988-1991     Promotionsstipendium nach dem
                        Hessischen Gesetz zur Förderung von Nachwuchswissenschaftlern

1992-1995     Postdoktorandenstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft

1995-1998     Habilitandenstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft

Letzte Änderung: 11.05.17

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