Segregation und Trägerschaft (SET)

Segregation und Trägerschaft (SET). Eine quantitativ-qualitative Studie zur Untersuchung von sozialer und ethnischer Entmischung in Kitas

Eingebunden in einen größeren Vernetzungszusammenhang mit weiteren Projekten der Förderrichtlinie „Qualitätsentwicklung für gute Bildung in der frühen Kindheit“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung fokussiert das Verbundprojekt soziale und ethnische Segregation in Kindertageseinrichtungen und wie diese mit der Trägerpluralität im Zusammenhang steht. Dabei untersucht das am Department für Soziale Arbeit der HAW Hamburg angesiedelte Teilprojekt „Segregationsmuster in Deutschland“ (SET:ID) strukturanalytisch trägerspezifische Segregationsmuster auf der Basis repräsentativer Daten (NEPS; K2ID:SOEP). Das Teilprojekt „Trägerspezifische Organisationskulturen und Handlungspraktiken“ (SET:OHA) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg wird daran anknüpfend und anhand vertiefender und kontrastiver Interviews den spezifischen Organisationskulturen und Handlungspraktiken ausgewählter Träger bei der Vergabe von Einrichtungsplätzen nachgehen. Ziel ist es, nationale, regionale und  lokale Trägerlandschaften und administrative Strukturen zu beschreiben, die zum Gelingen eines inklusiven Systems frühkindlicher Bildung beitragen.

Projekt Team:

Stefan Schulder
Projektlaufzeit
-
ProjektBudget
196.033
Mittelgeber
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Einrichtungen
Fakultät Wirtschaft und Soziales
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