Campusleben_HAW_Hamburg_34

Lehrende_HAW_Hamburg_20

Studierende_HAW_Hamburg_24

Informationen für:

Publikationen von Professorinnen und Professoren der HAW Hamburg

Jahr:  
Alle : 1986, ... , 2012, 2013, 2014, ... , 2019
Autor:  
Alle : A, À, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, Ö, P, Q, R, S, T, U, V, W, Y, Z 
Alle : v. d. Broek, ... , Vetter, Veynaghi, Vicariot, ... , Völkl 
Präferenzen: 
Referenzen pro Seite: Zeige Schlüsselwörter Zeige Zusammenfassung
Referenzen

Zeitschriftenbeiträge:

default
Matthias Wählisch, Thomas C. Schmidt und Markus Vahlenkamp
Backscatter from the Data Plane -- Threats to Stability and Security in Information-Centric Network Infrastructure
Computer Networks,
2013

Zusammenfassung: Information-centric networking (ICN) raises data objects to first class routable entities in the network and changes the Internet paradigm from host-centric connectivity to data-oriented delivery. However, current approaches to content routing heavily rely on data-driven protocol events and thereby introduce a strong coupling of the control to the data plane in the underlying routing infrastructure. In this paper, threats to the stability and security of the content distribution system are analyzed in theory, simulations, and practical experiments. We derive relations between state resources and the performance of routers, and demonstrate how this coupling can be misused in practice. We further show how state-based forwarding tends to degrade by decorrelating resources. We identify intrinsic attack vectors present in current content-centric routing, as well as possibilities and limitations to mitigate them. Our overall findings suggest that major architectural refinements are required prior to global ICN deployment in the real world.

default
Matthias Wählisch, Emmanuel Baccelli, Jochen Schiller, Agnènes Voisard, Thomas C. Schmidt, Stefan Pfennigschmidt, Mark Palkow, Uwe Weigmann und Uwe Hanewald
Technische Dimensionen der Flughafensicherheit
Crisis Prevention, (1):15--16
2013
default
Walter Leal Filho, J. Kazys, E. Stonevicius, G. Valiuskevicius und E. Rimkus
Climate change impact on small coastal river basins: from problem identification to adaptation in Klaip?da City
Climate and Development, 4 (1), :223-229
2013

Marker: FTZ-ALS

default
Thomas Preisler, Ante Vilenica und Wolfgang Renz
Decentralized Coordination in Self-Organizing Systems based on Peer-to-Peer Coordination Spaces
Electronic Communications of the EASST, 56
2013
default
Matthias Schneider, Valentin Roscher, Günter Müller, Karl-Ragmar Riemschneider und Jürgen Vollmer
Fahrzeugbatterien mit integrierten Zellensensoren
eForum, HAW Hamburg, 2013(1):16-21
2013
ISSN: 2196-7466

Schlüsselwörter: Starterbatterie, Traktionsbatterie, Drahtlose Sensoren, Batterie-Monitoring, Lithiumzellen, Sicherheit von Batterien, Wirtschaftlicher Betrieb von Batterien

Marker: TI-IE

Zusammenfassung: Die Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit der Batteriefunktion soll durch Einzelzellen-Sensoren gesichert werden. Es werden Sensoren zum Einbau in Zellen der Batterie untersucht. Sie kommunizieren drahtlos mit einem Batteriesteuergerät.

Video- u. Audiobeitrag, Filmerstellung, Spiele- u. App-Programmierung, Virtuelle künstl. Darstellung:

default
Björn Verloh und Reinhard von der Thannen
“Hänsel&Gretel” Computeranimation, 10:13min. Filmarbeiten für die Komische Oper Berlin. Regie/Kostüm/Bühne: Reinhard von der Thannen
2013

Marker: DMI-D

Konferenz, Symposium, Vortragsreihe, Einzelausstellung, Modenschau, Künstl. Leitung (als Ausrichter):

default
Matthias Wählisch, Thomas C. Schmidt und Markus Vahlenkamp
Lessons from the Past: Why Data-driven States Harm Future Information-Centric Networking
Proc. of IFIP Networking
Verlag: IEEE Press, Piscataway, NJ, USA

Zusammenfassung: Information-centric networking (ICN) raises data objects to first class routable entities in the network and changes the Internet paradigm from host-centric connectivity to data-oriented publish/subscribe. We revisit the data-centric paradigm from the perspective of security and resilience and question its applicability in an open, widely distributed routing and forwarding service. Current concepts of content routing are built on data-driven protocol events and thereby introduce a strong coupling of the control to the data plane in the underlying routing infrastructure. In this paper, we explore the vulnerability of the distribution backbone. Based on a straight-forward analytical model we show that local systems cannot be protected from the threats of data-driven state management on an Internet scale. By practical evaluations using the example of the CCNx implementation, we further analyze threats to stability and performance of a data-driven infrastructure that refrains from separating the control from the data plane. We identify intrinsic attack vectors, as well as possibilities and limitations to mitigate them. Our overall findings suggest that major architectural refinements are required prior to global ICN deployment in the real world.

default
Christian Vogt, Max Jonas Werner und Thomas C. Schmidt
Leveraging WebRTC for P2P Content Distribution in Web Browsers
21st IEEE Intern. Conf. on Network Protocols (ICNP 2013), Demo Session
Verlag: IEEEPress, Piscataway, NJ, USA
default
Bilal ElBanna, Paul Evert, Jana Voth, Boris Tolg und Stefanie Merse
Computergestützte Erkennung und Übersetzung von Gebärdensprache
CCG Forschungstag

Marker: LS-MT

Zusammenfassung: Geb?rdensprache ist die g?ngige Methode, mit der Geh?rlose kommunizieren k?nnen. Anders als bei geschriebenen Texten, k?nnen Informationen beim z.B. Lippenlesen verloren gehen. Das wird insbesondere dann kritisch, wenn ?rzte alles ?ber die Krankheitssymptome ihrer Patienten wissen m?ssen. Da in Deutschland zur Zeit ca. 220.000 Menschen [1] leben, die auf Geb?rdensprache angewiesen sind, und 80 % der Geh?rlosen Analphabeten [2] sind, soll im Rahmen des Projektes eine f?r alle zug?ngliche und funktionierende Methode zur Kommunikation entwickelt werden. Mit Hilfe des Microsoft KINECT Bewegungssensors [3], welcher in der Lage ist, Gesten und Bewegungen zu erkennen, soll eine Software entwickelt werden, die es erm?glicht, aufgenommene Gesten mit einer Datenbank abzugleichen und den entsprechenden Text auszugeben. Im ersten Schritt der Projektdurchf?hrung sollen einzelne Buchstaben erkannt werden und der entsprechende Buchstabe als Klartext auf dem Bildschirm angezeigt werden. Die Software soll dabei so konzipiert werden, dass es sp?ter m?glich ist, neue Gesten bzw. W?rter einzupflegen. Quellen: [1] http://www.gehoerlosenbund.de/dgb/index.php?option=com_content&view=category& layout=blog&id=38&Itemid=101&lang=de [2] „Geh?rl?se k?nnen doch lesen…?“ – Netzwerk-Management f?r Geh?rlose, Christine Linnartz, 05.05.2003 [3] http://www.microsoft.com/en-us/kinectforwindows/

default
Vivien Schultz, Till Schlemmermeier, Jana Voth, Boris Tolg und Stefanie Merse
Virtuelles Krankenhaus- Patientensimulationssoftware für Trainings- und Prüfungszwecke im Bereich Unfallchirurgie
CCG Forschungstag

Marker: LS-MT

Zusammenfassung: Das virtuelle Krankenhaus ist ein Serious-Game welches bei der Ausbildung von medizinischem Fachpersonal Anwendung finden soll. Die Software simuliert, mithilfe einer 3D-Engine, die Notaufnahme des Universit?ts-Klinikum Essen. Das Programm ist f?r Pr?fungszwecke gedacht, d.h. der User soll die Aufgabe bestehen oder durchfallen. In den virtuellen Behandlungsr?umen muss der User eine Anamnese an einem virtuellen Patienten vornehmen. Wenn der User dem Patienten die richtigen Fragen stellt, kann er ein Krankheitsbild diagnostizieren und die Behandlung vorschlagen. F?r alle Patienten sind alle Behandlungen m?glich. Der virtuelle Patient ist mit einer Datenbank verbunden in der die Patientendaten gespeichert sind. In der Datenbank sind alle medizinischen Inhalte der Software gespeichert. Durch Anbindung an das Internet kann die Datenbank von ?berall mit Inhalten versorgt werden. Medizinischer Inhalt wird nur durch medizinisches Fachpersonal erstellt und aktualisiert. Das daf?r geplante Tool erlaubt Zugriff auf die Datenbanken und bietet Kontext-Pflege via Eingabemasken. Die Software-Architektur ist Modular und l?sst Erweiterungen zu. Das macht es m?glich die Anwendung auch in anderen Bereichen der virtuellen Ausbildung einzusetzen. Mithilfe einer GUI kann der User mit der virtuellen Umwelt interagieren. Die GUI wird dynamisch, mit den Informationen aus der Datenbank, aufgebaut und in der 3D-Umgebung angezeigt. Die Inhalte werden dann interaktiv gesteuert. Angehende Mediziner sollen bei der Ausbildung mit dem virtuellen Krankenhaus auf den Umgang mit realen Patienten, die in der Notaufnahme eingeliefert wurden, vorbereitet werden. Durch die vielen m?glichen Patienten-Variationen und Schwierigkeits-Stufen soll auch die Qualit?t der Ausbildung verbessert werden.

Seite:  
Zurück | 1, 2, 3 | Weiter
Total:
252
Export als:
BibTeX, XML

Letzte Änderung: 23.01.15

An die Redaktion