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Forschungs- und Transferzentrum "Nachhaltigkeit und Klimafolgenmanagement"
Forschungs- und Transferzentrum "Nachhaltigkeit und Klimafolgenmanagement"

Entstehungsgeschichte des "Internationalen Informations- und Forschungsprogramm zum Klimawandel"

Während der "Klima 2008", der weltweit ersten online abgehaltenen wissenschaftlichen Konferenz zum Thema Klimawandel, die vom 3. bis 7. November 2008 stattgefunden hat, wurde deutlich, dass Bedarf für ein "Internationales Klimawandel-Informationsprogramm" besteht. Die "Klima 2008"-Konferenz, denen in den darauffolgenden Jahren die Konferenzen "Klima 2009" bis "Klima 2013" folgten, ist eine von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg geleitete Initiative - in Zusammenarbeit mit zahlreichen nationalen und internationalen Organisationen, wie dem UNEP, der UNESCO, der WMO, dem IPCC, der FAO und vielen weiteren Einrichtungen.

Im Rahmen der "Klima 2008", einer virtuell abgehaltenen Konferenz, an der nichtsdestotrotz über 2.000 Teilnehmer aus 162 Ländern teilgenommen haben, ist deutlich geworden, dass eine globale Nachfrage nach Informationen über den Klimawandel besteht sowie ein Bedarf an Mechanismen, die ein besseres Verständnis ermöchen, was der Klimawandel bedeutet und wie er das Leben der Menschen beeinflusst. Aufgrund seiner Reichweite ist der Klimawandel als ein Prozess zu betrachten, der von vielen Variablen beeinflusst wird, wie in Abbildung 1 dargestellt. Dementsprechend darf auch die Suche nach Lösungen für die durch den Klimawandel verursachten Probleme nicht eindimensional sein, sondern muss einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen.

Auswahl variabler Faktoren, die sich auf den Klimawandel auswirken
Auswahl variabler Faktoren, die sich auf den Klimawandel auswirken

Die Schaffung des "Internationalen Informations- und Forschungsprogramm zum Klimawandel" ist ein konkreter Schritt in Richtung des Ziels "Klimawandel-Verstänis für alle" und unterstützt die aktuellen Bestrebungen im Rahmen der Suche nach Lösungen für die mit dem Klimawandel einhergehenden Problemstellungen - ein Anliegen, das zwar global ist, jedoch durch konkrete regionale und lokale Aktivitäten unterstützt werden muss.

Letzte Änderung: 01.08.18

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