Menschen respektvoll begegnen - Eine Broschürenreihe

Kurz und bündig, niedrigschwellig und leicht verständlich! Das ist unsere Broschürenreihe zu Themen wie: Selbstbezeichnungen, Namen und Pronomen, Diskriminierung im Netz oder Verbündete werden.

→ Wir verwenden in unseren Broschüren das Gender-Sternchen*. Das Sternchen steht für [weitere] sexuelle und geschlechtliche Identitäten.

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Broschüre zu Selbstbezeichnungen

Gesellschaftlich benachteiligte Gruppen werden oft mit herabwürdigenden und ausgrenzenden Begriffen bezeichnet. Mit Selbstbezeichnungen wehren und ermächtigen sichmarginalisierte Gruppen gegen diskriminierende und stigmatisierende  Fremdbezeichnungen.

Es steht Marginalisierten frei, wie sie sich bezeichnen. Aus der Position der Mehrheitsgesellschaft ist es aber sehr wichtig, politische Selbstbezeichnungen zu respektieren und zu verwenden.

In dieser Broschüre finden Sie Erklärungen zu Selbstbezeichnungen wie Schwarz, trans* oder queer.

Broschüre "Menschen respektvoll begegnen: Selbstbezeichnungen"

Glossar - Selbstbezeichnungen kurz erklärt:

Schwarz

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People of Color (PoC)

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Weiß

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Roma, Romnja und Sinti, Sintize

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Cis*

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Trans*

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Inter*

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Nicht-binär

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Queer

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FLTI* / FLINT*

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Broschüre zu Namen und Pronomen

Namen und Pronomen verwenden wir täglich. Im Deutschen sind Pronomen in zwei Geschlechter – männlich (er/ihn) und weiblich (sie/ihr) – aufgeteilt. Damit werden nicht-binäre und queere Geschlechtsidentitäten sprachlich ausgeschlossen. Besonders mit dem verwendeten Pronomen wird jedoch auch immer eine Aussage über das zugeschriebene Geschlecht einer Person getroffen. Die Zuschreibung eines falschen Pronomens ist für viele Menschen eine schmerzhafte Erfahrung, da Namen und Pronomen ein wichtiger Teil der Identität sind. Deshalb gibt es inzwischen nicht-binäre Pronomen, mit denen Menschen verschiedenster Geschlechter angesprochen werden können.

Welche alternativen Pronomen es gibt sowie 8 einfache Tipps, wie Sie inklusiv und sensibel mit Namen und Pronomen umgehen können, finden Sie in der nachfolgenden Broschüre.

Broschüre "Menschen respektvoll begegnen: Namen und Pronomen"

Namen und Pronomen

Geschlechtersensible und inklusive Sprache

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Informationen zu nicht-binären Geschlechtern

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Informationen für Hochschulen zum inklusiven Umgang mit allen Geschlechtern

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Genderneutrale Pronomen

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Broschüre zu Alltagsrassismus

Rassismus ist alltäglich und allgegenwärtig. Dabei äußert sich Rassismus nicht nur in Beleidigungen oder körperlichen Übergriffen und kommt nicht nur bei Nazis und Rechtsextremen vor. Im Alltag verwenden wir oft unbewusst verletzende Begriffe, stellen vermeintlich neutrale Fragen oder bewerten Menschen geleitet von Vorurteilen. Wir bemerken das meist gar nicht, weil rassistische Denkmuster geschichtlich tief in unserer Gesellschaft verankert sind. Doch auch diese indirekten und alltäglichen Ausdrucksformen von Rassismus sind gewaltvoll und kosten Betroffene täglich viel Kraft. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns mit den rassistischen Stereotypen und ausgrenzenden Verhaltensweisen auseinandersetzen, die wir für normal und alltäglich halten.

Diese Broschüre gibt erste Hinweise darauf, wie Rassismus im Alltag wirkt und was wir dagegen tun können.

Broschüre: "Menschen respektvoll begegnen: Alltagsrassismus"

Alltagsrassismus

Zum Einstieg in das Thema

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Rassismus in Deutschland

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Dem eigenen Rassismus begegnen

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Beratungsstellen

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Broschüre zum Verbündete sein, Verbündete werden

Verbündete (Englisch: ally) setzen sich zusammen mit Betroffenen gegen Diskriminierung ein und unterstützen sie. Die verbündete Person ist dabei selbst von einer bestimmten Diskriminierungsform nicht betroffen. So erfährt eine weiße Person keinen Rassismus, kann sich aber gegen rassistische Diskriminierung einsetzen. Viele von uns haben bereits Diskriminierung erlebt - zum Beispiel aufgrund einer Behinderung oder des Geschlechts. Sich damit nicht alleine zu fühlen, sondern Unterstützung und Zuspruch zu finden, ist wichtig. Wir alle können uns dafür entscheiden, verbündet zu handeln.

In der Broschüre finden Sie praktische Hinweise, wie Sie ein*e Verbündete*r werden können.

Broschüre "Menschen respektvoll begegnen: Verbündete sein, Verbündete werden"

Verbündete*r-Sein

Allgemeine Hinweise zum Verbündete werden

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Trans*verbündetenschaft

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Weiße Verbündete

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Verbündete für Menschen mit Be_Hinderungen

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Broschüre zu Diskriminierung im Netz

Mit dem Internet ist ein großes Versprechen auf mehr Austausch, Debatte und demokratische Meinungsbildung verbunden. Das Netz ermöglicht es gesellschaftlich benachteiligten Gruppen sichtbarer zu werden und sich zu vernetzen. Gleichzeitig begünstigt die Anonymität und Offenheit des Internets auch Belästigung, Mobbing oder Hate-Speech. Besonders stark betroffen von digitaler Gewalt, Diskriminierung und Hetze im Netz sind marginalisierte Gruppen.

In dieser Broschüre finden Sie praktische Tipps, wie Sie sich souverän im Internet bewegen und sich besser vor Diskriminierung schützen können.

Broschüre "Menschen respektvoll begegnen: Diskriminierung im Netz"

Diskrimierung im Netz

Beratungsstellen

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Schutzmaßnahmen, um nicht gehackt zu werden

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Anleitung für mehr Online-Sicherheit

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Das können Sie gegen Hate Speech tun

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Links gegen Diskriminierung im Internet

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Kontakt

Lynn Mecheril

Projekmitarbeiterin für Antidiskriminierung und Diversity

Berliner Tor 5 / 20099 Hamburg
Raum 10.13

T +49 40 428 75-9060
diversity(@)haw-hamburg.de
lynn.mecheril(@)haw-hamburg.de