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Gleichstellung
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Interkulturelles Online-Lernen

Band 1:

Ute Krauss-Leichert (Hg.) unter Mitarbeit von Birte Gerber

Interkulturelles Online-Lernen

Die Rolle der Frau in Bibliotheken und Informationseinrichtungen

 Das Buch beinhaltet Ergebnisse und Erfahrungen von deutschen und österreichischen Young Professionals, die in einem grenzüberschreitenden Online-Seminar gemacht wurden. Studentinnen der HAW Hamburg und des Fachhochschulstudiengangs Informationsberufe in Eisenstadt/Österreich arbeiteten zusammen über das Thema „Die Rolle der Frau in Bibliotheken und Informationseinrichtungen“.

Erwerbs- und Karrieremuster von Frauen von Beginn des 20. Jahrhunderts bis heute, die Rolle und Position von Frauen in Bibliotheken und Informationseinrichtungen sowie Chancen und Risiken von Telearbeit werden in dem Sammelband analysiert du beschrieben.

LIT-Verlag ISBN-Nummer 3-8258-8462-7, € 19,90 

Gender und Lebenslauf in der New Economy

Band 2:

Ralph Schmidt/Ulrike Spree (Hg.)

Gender und Lebenslauf in der New Economy. Analysen zu Karrieremustern, Leitbildern und Lebenskonzepten

Mit der New Economy wuchs die Hoffnung auf ein gleichberechtigtes und faires Zusammenarbeiten von Frauen und Männern. Wie die Chancen zur Entwicklung gerechterer Arbeitstrukturen in der New Media Branche genutzt wurden, war Thema des HAW-Forschungsprojektes “new media quest“. Anhand der Analyse von Berufsstrategien männlicher und weiblicher Mitarbeiter wurden deren Karrieremuster, Lebenspläne, Vorstellungen von Berufserfolg, aber auch der Umgang mit beruflichem Scheitern, mit Leerlauf und Umorientierung untersucht. Die Tiefeninterviews und Lebenslaufanalysen belegen allerdings, dass sich Karrierestrategien von Männern und Frauen nach wie vor deutlich unterscheiden.

LIT-Verlag ISBN-Nummer 3-8258-8883-5, € 24,90 

Hochschulinnovation - Gender-Initiativen in der Technik

Band 3:

Carmen Gransee (Hg.)

 Hochschulinnovation. Gender-Initiativen in der Technik

Hochschulen gehen zurzeit durch einen tiefgreifenden Modernisierungs- und Reformprozess. Innovationen sind gefragt. Ein Indiz zur Bewertung der Modernisierung wird dabei der Beteiligungsgrad von Frauen an den zukunftsorientierten Studiengängen in den Natur- und Technikwissenschaften werden, denn auf das Leistungspotenzial der gut ausgebildeten Studentinnen kann unsere Gesellschaft bei der Entwicklung ihrer eigenen Zukunftsfähigkeit nicht mehr verzichten.

Die in dem Buch präsentierten Hochschulen wollen mit den Best-Practice-Initiativen ihre Erfahrungen zur Diskussion stellen, wie Studienangebote gendergerecht gestaltet werden können: durch die Erprobung neuer Lehr- und Lernformen, durch die Neugestaltung von Lehrinhalten und eine innovative Organisation von Studienangeboten.

LIT-Verlag ISBN-Nummer 3-8258-9043-0, € 17,90 

Arbeitsplatz Prostitution

Band 4:

Emilija Mitrovic (Hg.)

Arbeitsplatz Prostitution. Ein Beruf wie jeder andere?

In der BRD arbeiten nach Schätzungen der Bundesregierung etwa 400.000 Frauen in der Prostitution. Etwa 1,2 Millionen Männer nehmen täglich die sexuellen Dienstleistungen von Prostituierten in Anspruch. Nach neusten Schätzungen liegt der Umsatz im Wirtschaftssektor Prostitution bei 14,5 Mrd. Euro jährlich. Seit drei Jahren ist ein neues Prostitutionsgesetz in Kraft, das den Sexarbeiterinnen eine rechtliche und soziale Gleichstellung zu anderen Berufsgruppen ermöglichen soll. Mit einer Feldstudie im Auftrag des Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat Emilija Mitrovic in sieben deutschen Großstädten untersucht, wie unterschiedlich der Umgang mit Prostitution ist. Und es wird ein Blick auf die andere Seite geworfen: die Freier. Udo Gerheim stellt Ergebnisse aus seiner Freierstudie an der Universität Bremen vor. Ein Überblick über die unterschiedliche Gesetzeslage zur Prostitution in Europa gibt Yolanda Koller-Tejeiro. Und die Darstellung der unterschiedlichen Konzepte zum Umgang mit Prostitution in Hamburg, die von StudentInnen im Fachprojekt Prostitution und soziale Arbeit zusammengetragen wurden, ergänzt die Forschungsergebnisse.

LIT-Verlag ISBN-Nr. 978-3-8258-9201-2, €24,90

Mit Sicherheit Sozialarbeit

Band 5:

Sabine Stövesand

Mit Sicherheit Sozialarbeit! Gemeinwesenarbeit als Innovationskonzept zum Abbau von Gewalt im Geschlechterverhältnis

 Gewalt im Geschlechterverhältnis, Gemeinwesenarbeit, Gouvernementalität – diese drei Themenfelder verbindet die Autorin in ihrer Erarbeitung und kritischen Reflektion eines neuen Ansatzes zum Abbau von Beziehungsgewalt. Ausgehend von eigenen Praxiserfahrungen in der Stadtteilarbeit entwickelt sie ein Handlungskonzept, in dessen Zentrum die Unterstützungspotentiale nachbarschaftlicher Netzwerke und Wege zu ihrer Aktivierung stehen. Zugleich wird hinterfragt, inwiefern ein solches Konzept anschlussfähig ist an aktuelle Regierungsweisen, die verstärkt auf die Eigenverantwortung der Bürger/innen setzen.

LIT-Verlag ISBN-Nummer 9-7838-2580-1083, € 29.90

Diversitymanagement in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften

Band 6:

Carmen Gransee, Jürgen Lorenz, Annette C. Seibt, Christiane Deneke, Petra Weber (Hg.)

Diversitymanagement in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften

Das Gesundheitssystem steht vor großen Herausforderungen, die eine Balance zwischen Kostensenkung und nachhaltiger Qualitätssicherung in der Versorgung betreffen. Damit die Orientierung an den PatientInnen und ein entsprechendes Qualitätsmanagement gewährleistet werden kann, bedarf es reflektierter Konzepte, die auf die Zielgruppen abgestimmt sind. In diesem Zusammenhang beansprucht »Diversitymanagement« in der Gesundheitsversorgung einen immer größer werdenden Stellenwert.

Das Buch stellt gender- und diversityorientierte Präventions- und Versorgungskonzepte in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften zur Diskussion.

LIT-Verlag ISBN-Nummer 978-3-8258-1900-2, € 19.90

Gender in den Gesundheitswissenschaften

Band 7:

Annette C. Seibt (Hg.)

Gender in den Gesundheitswissenschaften - Geschlechtsdifferenzen aus sozio-kultureller Perspektive

Dieser Band mit dem Titel „Gender in den Gesundheitswissenschaften – Geschlechtsdifferenzen aus sozio-kultureller Perspektive“ beleuchtet die forschungs- und gesundheitspolitische Situation, die Ressourcen und Belastungen für insbesondere „frauentypische“ Gesundheitsanliegen u.a. in Bezug auf Erwerbstätigkeit, Gesundheitsversorgung, (Rehabilitations-) Sport. Dabei wird dabei entlang der Geschlechts- bzw. Genderlinie differenziert. Zwei der insgesamt acht Beiträge gewährt einen Einblick in geschlechts-differenzierende Public Health-Forschungsarbeiten aus Australien, und zwei Artikel befassen sich mit geschlechts- bzw. genderspezifischer akademischer Ausbildung. Die sozio-kulturelle Perspektive kommt in den Artikeln implizit vor und ist darin eingewoben.

 

 

 

Letzte Änderung: 24.04.13

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