Unsere Hinweise für Mentor*innen

Unser Fast Track Mentoring (online) bedeutet zuallererst, dass Mentor*innen Zeit und ihre Erfahrungen zur Verfügung stellen. Die Idee: Sie helfen mit ihrem Erfahrungsvorsprung einem anderen Menschen eine Situation zu verstehen und sich zu orientieren. Und das in einem Setting, dass sie bereits erfolgreich bewältigt haben. 

Persönlicher Austausch und Teilen von Erfahrungen:

Wir und insbesondere auch ihre künftige Gesprächspartner*in wissen diese Bereitschaft sehr zu schätzen! Engagement ist in Zeiten knapper Zeitkontingente nicht selbstverständlich!

Deshalb ist unser wichtigste Ziel einen unkomplizierten aber aufschlussreichen Dialog zwischen unseren Mentoring-Teilnehmenden zu ermöglich. Unsere Fast Track Mentoring (online) besteht aus Impulsen, die eine Orientierung insbesondere für die Mentees bedeuten. Insgesamt sind 3 Mentoring-Treffen geplant, somit der ist der Zeitaufwand sehr kurz gehalten. Die Idee dieses "Fast Tracks" ist, dass unser Programm damit für alle Beteiligten gut in den persönlichen Alltag integrierbar ist.

Ihre Rolle als Mentor*in

Als Mentor*in sind sie für ihre/n Mentee eine persönliche Ansprechperson bei Fragen zu beruflichen Themen – wir haben uns entschlossen dabei das Themenfeld „Selbstständigkeit/Freiberuflichkeit“ in den Mittelpunkt zu stellen.

Sie geben durch ihre Gesprächsangebote den Mentees die Möglichkeit, Pläne im Spiegel Ihrer eigenen Erfahrungen zu reflektieren und helfen ihnen so beim Planen ihrer eigenen Schritte. Und natürlich bei der Ausbildung oder Vertiefung von persönlichen Positionen und Einschätzungen.

Ihre Aufgabe als Mentor*in sollte es in erster Linie sein, ihre Gesprächpartner*in zu stärken und im Austausch den Raum für Reflexion zu öffnen. Das Mentoring soll für die Mentees im Idealfall auch eine lockere Gelegenheit zum Ordnen der Gedanken und entspannten Eintauchen in typische Fragestellungen rund um die „Selbstständigkeit/Freiberuflichkeit“ bieten.

Sicherlich ist der Impuls für die Mentees zuerst einmal immer auch die Suche nach Informationen und vertieften Austausch rund um das „gemeinsame“ Thema. Erfahrungen zeigen aber, dass die Bedeutung eines gelungenes Mentoring-Austauschs darin besteht eine Ansprechperson zu finden, die für die eigenen Belange persönlich und individuell da ist und offen, direkt und persönlich angesprochen werden kann.

Das bedeutet für potentielle Mentoren gleichzeitig, dass sie keine Sorge haben müssen, vielleicht nicht über ausreichende Erfahrung zu verfügen. Im Gegenteil sollten Mentees angeregt werden, Informationen selber zu recherchieren und selbst aktiv und neugierig zu bleiben.

Tipps zum Rollenverständnis für Mentor*innen

Sie sind nicht Google oder Ecosia:

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Sie sind Teil eines Netzwerks

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Verstehen Sie Mentoring auch als eine Art Arbeitsbeziehung

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Kein "Schema F": Ihre persönlichen Erfahrungen sind ein Angebot

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