Um Studierende  und Studieninteressierte beim Gelingen ihres Studiums zu unterstützen, engagieren wir uns innerhalb und außerhalb der Hochschule für die Verbesserung der Studienbedingungen gesundheitlich beeinträchtigter Studierender.

Zu den Beeinträchtigungen zählen zum Beispiel psychische Erkrankungen, chronisch-somatische Erkrankungen, Teilleistungsstörungen, Autismus-Spektrum-Störungen, Sinnesbeeinträchtigungen und motorische Beeinträchtigungen. Die meisten Beeinträchtigungen sind für Außenstehende auf den ersten Blick nicht wahrnehmbar.

Wir beraten Studieninteressierte und Studierende mit Beeinträchtigungen sowie Lehrende und Beschäftigte, die die Bedürfnisse von Studierenden mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen wahrnehmen und berücksichtigen wollen.

Aktuelles

Betreuter Lernraum von Peer to Peer, Montags, 15 - 17 Uhr, Stiftstraße 69


Website „Studieren mit einer psychischen Erkrankung: (wie) geht das?“

Inklusionsplan

Die HAW Hamburg hat unter Federführung des Beauftragten für die Belange behinderter und chronisch kranker Studierender einen Aktionsplan erarbeitet. Dort sind verschiedene Handlungsfelder mit Zielen, Maßnahmen und Nennung der relevanten Akteure, die an der Umsetzung der Maßnahmen beteiligt sind, aufgeführt. Die Handlungsfelder reichen von ‚Beratung und Services‘, ‚Bewerbung und Zulassung‘ über ‚Hochschulgebäude‘, ‚IT‘ und ‚Öffentlichkeitsarbeit‘ bis hin zu ‚Lehre‘, ‚Forschung‘ und ‚Nachteilsausgleichen‘:

Inklusionsplan der HAW Hamburg