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Informationen für:

Fakultät Design Medien und Information
Department Medientechnik
Fakultät Design Medien und Information

Studierende setzen sich für alternative Stadtkultur ein

28.05.2019

Gemeinsam möchten sie einen fast vergessenen Teil Hamburger Geschichte wiederbeleben. Masterstudierende aus dem Kommunikationsdesign starten Crowdfunding für einen besonderen Ort: vor—gänge – ein Museum für alternative Stadt im Hamburger Gängeviertel.

Noch bis zum 30. Juni läuft die Kampagne auf der Crowdfunding Plattform startnext. Wer sich für dieses besondere Projekt vor_gänge engagieren möchte, kann das hier auf direktem Weg tun.

Das Projekt:
In einer interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Historiker und Studierenden der HAW Hamburg, der Uni Hamburg und der HfbK erarbeitet ein Team eine spezifische Form von Ausstellung. Ziel ist es, das historische Leben des alten Arbeiterviertels in seinen noch bestehenden Grundfesten zu erleben und Einblicke in das heutige Gängeviertel zu geben. Das Viertel soll in seiner Vielfalt für jeden zugänglicher gemacht werden. Die Geschichte soll als als interaktiver Rundgang durch das gesamte Viertel erfahrbar werden. mehr Informationen

Wer steht hinter dem Projekt?
Die Bachelor und Masterstudierenden Andreas, Lisa und Ronja arbeiteten zusammen mit Historiker Stephan im letzten halben Jahr als Kernteam aktiv an der Konzeption und Umsetzung der Ausstellung. Mit der Zeit als interdisziplinäres und kollektives Projekt gewachsen, arbeiten sie nun mit Menschen aus unterschiedlichsten Fachbereichen wie Medientechnik, Sound, Video, Textverwaltung und –redaktion, Media Systems, Raumkonzeption und Veranstaltungsplanung zusammen.

Warum sollte man das Projekt unterstützen?
Der bestmöglichen Kulturvermittlung Raum zu geben, kostet neben viel Arbeit auch Geld für Material, Drucke und Technik. Das Gängeviertel selbst arbeitet in all seinen Flächen nach dem Prinzip »pay what you want«, um niemanden vom kulturellen Betrieb auszuschließen, und basiert daher auch auf der finanziellen Unterstützung vieler Menschen. Im Sinne eines partizipativen und kollektiven Miteinanders möchten die Studierenden möglichst viele Menschen am Aufbau des Museums beteiligen.

Das Projekt auf Instagram

 

 

 

Letzte Änderung: 02.08.12

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