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Informationen für:

Fakultät Design Medien und Information
Department Medientechnik
Fakultät Design Medien und Information

Einrichtungen

Das Produktionslabor existiert seit dem Herbst 2010 auf dem Gelände des Kunst- und Mediencampus Finkenau. Es ist als „Studio 2“ ein Teil des Gebäudekomplexes, in dem sich auch Studios der Hochschule für Bildende Künste und der Hamburg Media School sowie der Bürgersender TIDE befinden. Diese räumliche Bindung ist ein wichtiger Garant für die hochschulübergreifende Aufgabe des Produktionslabors.

Im erwähnten Studiogebäude befindet sich im zweiten Stock zudem das Großraumbüro des Produktionslabors mit einem Arbeits- und Schnittbereich. Dieses Büro ist u. a. die Schaltzentrale für den Kommunikations-, Dispositions-, vor allem aber Einweisungsbereich des Labors. Unter der Koordination von Prof. Wolfgang Willaschek und der wissenschaftlichen Mitarbeiterin und technischen Leiterin des Produktionslabors, Dipl. Ing. (FH) Christina Becker, sind neben Tim Voß als Lehrbeauftragten für Toneinweisungen Tutorinnen und Tutoren tätig, die neben der Betreuung und Erweiterung technischer Gewerke wie Kamera, Ton und Licht umfassend zur Organisation und Durchführung von Projekten und Events und zur ständigen Einrichtung und Wartung des Labors beitragen.

Zum Labor gehören ein Technik- bzw. Vorraum und ein sich unmittelbar über dem Produktionslabor befindlicher Regieraum, der durch die Eigeninitiative der Studierenden zu einem effektiven zweitgeteilten Arbeitsbereich umgebaut wurde und gegenwärtig aus einem technisch hochwertigen Schnittraum, u.a. zur Post Produktion und zum Live-Mitschnitt, und aus einer Künstlergarderobe für Projekte und Live-Events besteht.

Neben der engen Zusammenarbeit mit den Partner-Laboren des Departments Medientechnik (Video, Ton und Licht) gibt es eine räumlich wie inhaltlich sinnvolle Ergänzung des Produktionslabors mit Tätigkeiten im Studio 4, einem sich auf gleicher Ebene wie dem Produktionslabor befindlichen Lehr- und Experimentierraum des Masterstudiengangs „Games“. Organisation und Finanzierung des Produktionslabors werden gesichert durch einen im Herbst 2010 genehmigten Antrag der DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft) für das Großgerät Produktionslabor Finkenau INST 870 / 9-1 LAAG.

Letzte Änderung: 02.05.14

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