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Alle Fotos: Projektstelle DKU, Hochschule Schmalkalden

Partnerhochschulen der Deutsch-Kasachischen Universität unterzeichnen Konsortialvereinbarung

07.01.2020
Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Auswärtigen Amt wurde am 11. November 2019 eine Konsortialvereinbarung zwischen den Hochschulen geschlossen, die die Deutsch-Kasachische Universität (DKU) seit Jahren aktiv unterstützen. Dieser Kreis besteht aus der HAW Hamburg, der Hochschule Mittweida, der Hochschule Schmalkalden, der Technischen Hochschule Wildau und der Hochschule Zittau/Görlitz.

Zur Unterzeichnung dieser Vereinbarung waren die Präsidentin Prof. Tippe (TH Wildau) und die Rektoren Prof. Albrecht (HS Zittau/Görlitz), Prof. Heinemann (HS Schmalkalden), Prof. Hilmer (HS Mittweida) und Herr Prof. Sawatzki (i.V. für die HAW Hamburg) angereist.

Die Teilnehmer*innen der Veranstaltung wurden von Herrn Cecere, Beauftragter im Auswärtigen Amt für Außenwissenschafts-, Bildungs- und Forschungspolitik und Auswärtige Kulturpolitik begrüßt. Es folgten Grußworte von Herrn Karipov, dem Botschafter der Republik Kasachstan, von Herrn Dr. Geifes, dem Leiter des Bereichs „Transnationale Bildung und Kooperationsprogramme“ im Deutschen Akademischen Austauschdienst und Herrn Prof. Höller, dem Leiter des DKU-Projekts. Im weiteren Verlauf dieser Veranstaltung stellte Herr Münch, Leiter des Referats „Hochschulen, Wissenschaft und Forschung; Deutsche Wissenschafts- und Innovationshäuser“ im Auswärtigen Amt, den deutschen Ansatz einer Wissenschaftsdiplomatie vor. Der Vortrag stieß bei den Anwesenden auf sehr großes Interesse.

Die Unterzeichnung der Konsortialvereinbarung der Partnerhochschulen der DKU stellt einen Meilenstein in der Geschichte der deutsch-kasachischen Zusammenarbeit bei der Entwicklung der Deutsch-Kasachischen Universität dar. Seit mehr als 10 Jahren wird die DKU von diesem Kreis von fünf deutschen Hochschulen verlässlich unterstützt. Kasachische Studierende haben die Möglichkeit, an den Partnerhochschulen einen Doppelabschluss zu erwerben. Professor*innen dieser Hochschulen bilden den langjährigen Kern der so wichtigen Flying Faculty an der DKU. Gemeinsam mit den kasachischen Kolleg*innen werden die Studienprogramme laufend weiterentwickelt. Aus dem Kreis dieser langjährigen Partner kam vor einiger Zeit der Wunsch auf, diesem informellen Verbund einen formalen Rahmen zu geben, um die erfolgreiche Kooperation nach außen darstellen zu können. Daraufhin wurde zwischen den beteiligten Hochschulen und der DKU-Projektleitung in den letzten Monaten eine Vereinbarung ausgehandelt, um auf deren Basis ein Konsortium zur Unterstützung der DKU zu gründen. Das Konsortium ist offen für weitere Mitglieder.

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