News-Online-Journal
NOJ Symbol

Marcus Peter (2.v.l.), Rebekka Rohdenburg und Tobias Maasland sowie Stiftungsvorstand Prof. Dr. Michael Stawicki (rechts) und der Vorstandsvorsitzende der Hamburger Hochbahn AG, Günter Elste (links) Foto: Hamburger Hochbahn AG

Preis der Max-Brauer-Stiftung geht an Absolventen der HAW Hamburg

Hörmann/Rifkin12.10.2015
Tobias Maasland, Absolvent der HAW Hamburg, wird am 16. Oktober für seine Bachelorarbeit mit dem dritten Preis der Max-Brauer-Stiftung ausgezeichnet.

Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert. Die Bachelorarbeit im Studiengang Rettungsingenieurwesen wurde von Dr. med. Frank Hörmann (Professor für Präklinisches Rettungswesen/Gefahrenmanagement) betreut und trägt den Titel "Integration von Automatischen Externen Defibrillatoren an den U-Bahn-Haltestellen der Hamburger Hochbahn AG".

Die Arbeit beantwortet die Frage, ob und wie die Hamburger Hochbahn AG ein Netz von Defibrillatoren an den U-Bahn-Haltestellen aufbauen sollte. Die Wissenschaft zeigt auf, dass die Laienreanimationsquote in Deutschland bei 15% liegt. Durch die Einführung eines Defibrillationsprogrammes, flankiert von Marketing-Maßnahmen, könnte diese Zahl für den Hamburger Raum erhöht und Sterbefälle durch Herz-Kreislauf-Stillstand verhindert werden.

Maasland studierte nach seiner Tätigkeit als Fachinformatiker und Rettungssanitäter Rettungsingenieurwesen an der HAW Hamburg. Aktuell arbeitet er als Führungskraft und IT-Berater im Rettungsdienstmanagement.

Hier können Sie die ausgezeichnete Arbeit als PDF herunterladen.

Kontakt
Tobias Maasland
Rettungsingenieur
tobiasmaasland(@)gmail.com

Presse und Kommunikation

news(@)haw-hamburg.de

Unser Team