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Foto: HAW Hamburg

Statement der HAW Hamburg zur Situation in der Türkei

26.07.2016
Hochschulen als Orte des freien Denkens und des offenen Diskurses leben von Meinungsfreiheit und internationalem Austausch: Solidaritätserklärung der HAW Hamburg mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Türkei.

Die HAW Hamburg und die Türkei sind über enge Wissenschaftsbeziehungen miteinander verbunden. So pflegt die Hochschule aktuell rund zehn aktive Kooperationen mit türkischen Universitäten auf vielfältigen Ebenen. Es gibt Kontakte in Forschung und Lehre und regen Austausch von Studierenden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Zurzeit sind noch keine Auffälligkeiten in der Zusammenarbeit mit den türkischen Partnerhochschulen sichtbar geworden. Allerdings wurden Planungen für Exkursionen beziehungsweise Studienaufenthalte in die Türkei aus Sicherheitsbedenken vereinzelt abgesagt.

„Mit über 2.300 ausländischen Studierenden (13,6 Prozent aller Studierenden) aus über 100 Nationen versteht sich die HAW Hamburg als internationale Gemeinschaft. Als Orte des freien Denkens und des offenen Diskurses leben Hochschulen von Meinungsfreiheit und internationalem Austausch. Wir wünschen uns deshalb, dass die türkische Regierung die Bewahrung von Meinungsfreiheit als Basis für Forschung und Lehre respektiert“, sagt der geschäftsführende Präsident der HAW Hamburg, Prof. Dr. Claus-Dieter Wacker.

Pressekontakt:
Dr. Katharina Jeorgakopulos
Pressesprecherin und Pressereferentin der HAW Hamburg
Tel. +49.40.428 75-9132
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