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V.l.n.r.: Präsidentin der HAW Hamburg, Prof. Dr. Jacqueline Otten, HCU-Präsident und LHK-Vorsitzender Dr. Walter Pelka, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung, Katharina Fegebank. Foto: Backhaus/HCU

Gemeinsame Erklärung der Landeshochschulkonferenz (LHK) und der Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung, Katharina Fegebank

Jeorgakopulos/LHK10.09.2015
Die Präsidentinnen und Präsidenten der Hamburger Hochschulen und die Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung haben heute in einer Pressekonferenz in der HafenCity Universität Hamburg eine gemeinsame Erklärung über den Kurs in der Hochschulpolitik für den Wissenschaftsstandort Hamburg abgegeben. In der Erklärung mit dem Titel „Gemeinsam für die Wissenschaft in Hamburg“ einigen sich beide Parteien auf Grundzüge in der zukünftigen Zusammenarbeit

Die Präsidentin der HAW Hamburg, Prof. Dr. Jacqueline Otten, betonte auf der Pressekonferenz vor allem das neue gute Gesprächsklima zwischen den Hochschulen, der BWFG und anderen Behörden. "Wichtig ist mir", so die HAW-Präsidentin, "dass Metathemen, die die Stadt bewegen, in die Hochschulen hineinwandern wie beispielsweise die Digitalisierung. Die damit verbundenen neuen Lehr- und Lernformen stellen auch andere Ansprüche an Infrastruktur und Baumaßnahmen." Prof. Otten weiter: "Innovationshauptstadt Europas zu werden, bedarf einer großen Anstrengung und da ist eine produktive Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Politik notwendig, um die nötigen Schritte zu gehen. An der HAW Hamburg hat dieser Prozess bereits begonnen".

KONFERENZ DER PRÄSIDENTEN UND REKTOREN DER HAMBURGER HOCHSCHULEN (LHK)

Gemeinsam für die Wissenschaft in Hamburg - Erklärung der Landeshochschulkonferenz Hamburg und der Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung (das Papier finden Sie hier)

Medienresonanz 10. September 2015

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