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Informationen für:

Das sagen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

 

„Das Coaching ist aus meiner Sicht ein großer Gewinn für die Qualität der Lehre und die fächer- und fakultätsübergreifende Vernetzung der Lehrenden innerhalb unserer Hochschule. Durch das Coaching kann ich von den Erfahrungen meiner Kolleginnen und Kollegen profitieren und eigene Erfahrungen weitergeben. Außerdem empfinde ich den Zusammenhalt in Coaching-Gruppen als sehr großen Mehrwert für mich selbst, da ich auf diese Weise Gleichgesinnte an der Hochschule kennenlernen und auch als Kooperationspartner und Freunde gewinnen kann. Das Coaching wirkt einem möglicherweise auftretenden Gefühl der Vereinsamung entgegen, das im normalen Lehrbetrieb entstehen kann, wenn ich vorwiegend alleine Lehrveranstaltungen durchführe und im Vergleich zum Arbeitsalltag im Unternehmen nur wenig Aufgaben habe, die eine Teamarbeit mit Kollegen mit sich bringen.

Die im Rahmen des Coaching-Projekts angebotenen Fortbildungen sind außerdem eine exzellente Möglichkeit, sich mit Didaktik und der Gestaltung der Lehre auseinanderzusetzen. Neben neuen Ideen und Methoden lassen sich auch hier neue Kollegen kennenlernen, wodurch das "Wir-Gefühl" gestärkt wird.“

(Prof. Dr. Jutta Abulawi, Prodekanin Fakultät Technik und Informatik)

 

„Ich habe gerne am HAW-Coaching teilgenommen, weil das Projekt mir eine neue Perspektive auf meine berufliche Tätigkeit, die Kollegen und die Zusammenarbeit mit den Studierenden ermöglicht hat. Das Team-Coaching war durch gegenseitige Wertschätzung und ein Kennenlernen anderer Fachkulturen in freundschaftlicher Atmosphäre gekennzeichnet. Das Einzel-Coaching hat mir die kritische Reflexion meiner weiterführenden Gedanken und laufenden methodisch-didaktischen Vorhaben ermöglicht. Ich habe zwischenzeitlich weitere Ideen für meine Lehre entwickelt und freue mich darauf, in den kommenden Jahren neue Wege einzuschlagen.“

(Prof. Dr. Christian Decker, Department Wirtschaft, Fakultät Wirtschaft und Soziales)

 

"Am Einzelcoaching hat mir besonders gefallen, dass ich viele neue Ideen für den seminaristischen Unterricht genauso wie für Prüfungsformen vorher mit meinem Coach besprechen und nach der Anwendung gemeinsam reflektieren konnte."

Das Teamcoaching hat u. a. zu fakultätsübergreifenden Freundschaften geführt!"

(Prof. Dr. Petra Düren, Department Information, Fakultät Design, Medien und Information)

 

"Ich habe an dem Coaching-Programm teilgenommen und meine Lehrveranstaltung wurde drei Mal hospitiert. Ich habe so hilfreiche und kollegiale Rückmeldungen zu meiner Didaktik bekommen, dass ich viele Anregungen für die Gestaltung meiner Lehrveranstaltungen bekommen habe. Charmant war auch, dass die Studierenden in das Feedback der Hospitation einbezogen waren. Das kam sehr gut an!"

(Prof. Dr. Carmen Gransee, Department Soziale Arbeit, Fakultät Wirtschaft und Soziales)

 

„Ich habe am Einzelcoaching sowie am Teamcoaching teilgenommen und kann zusammenfassend festhalten, dass sich dieses offensichtlich positiv auf die Leistungen der Studierenden und auf meine eigene Zufriedenheit ausgewirkt hat. Ich kann jedem Lehrenden nur empfehlen, bei Gelegenheit an vergleichbaren Programmen teilzunehmen, auch wenn dieses eine vorübergehende Mehrbelastung darstellt.

Aktuell plant meine Teamcoaching-Gruppe die freiwillige Fortsetzung des Programms. Wir möchten auf die gegenseitigen, fachübergreifenden Lern- und Lehrtreffen nicht verzichten.“

(Prof. Dr. Jan Holländer, Department Maschinenbau und Produktion, Fakultät Technik und Informatik)

 

„Als Lehrender möchte ich die Reflektionsfähigkeit der Studierenden verbessern, an meiner eigenen zu arbeiten ist für mich ebenso wichtig – das professionelle Angebot der HAW ist hier zukunftsweisend!“

(Prof. Dr. Gerwald Lichtenberg, Department Medizintechnik, Fakultät Life Sciences)

 

„Das Teamcoaching hat mir als Neuling an der HAW einen Anker in der Organisation, das Gefühl von Zugehörigkeit gegeben. Die Offenheit in der Gruppe hat mir sehr bei der Entwicklung und Überprüfung meines Lehrstils geholfen.“

(Prof. Dr. Sandra Meister, Department Wirtschaft, Fakultät Wirtschaft und Soziales)

 

„Ich interessiere mich für das HAW-Coaching, weil ich gerade das Gruppen-Coaching für ein sehr gutes Instrument halte, bei dem sich Kollegen und Kolleginnen "auf Augenhöhe" wertvolles Feedback und Rückmeldungen geben können. Tipps und Erfahrungen werden so direkt aus der Praxis weitergegeben.
Außerdem halte ich die Belebung und Förderung einer Feedback-Kultur an einer Hochschule für sehr wichtig und für die Weiterentwicklung einer Organisation für unabdingbar. Weitere Instrumente wie beispielsweise E-Portfolios können diese Feedback-Kultur ebenso fördern - und werden unter anderem durch das Coaching auch anderen Kolleginnen und Kollegen bekannt gemacht.“

(Corinna Peters, E-Learning-Koordinatorin HAW Hamburg)

 

„Ich war am Anfang aus diversen Gründen sehr skeptisch. Zum einen weil der zeitliche Aufwand für die Hospitationen und die Teamtreffen auf den ersten Blick sehr hoch erschien und zum anderen, weil nicht auszuschließen ist, das eine kritische Beurteilung persönlich natürlich weh tun kann.
Ich kann jetzt rückblickend sagen, dass mir das Teamcoaching nicht wehgetan hat und ich viel vom Team lernen durfte. Aus Sicht eines „Technokraten“ möchte ich anmerken, dass insbesondere die Empfehlungen der kollegialen Beratung mir im beruflichen Alltag das Leben jetzt deutlich erleichtern. So kann ich effektiver meine Aufgaben im Hochschulalltag erfüllen. Dadurch habe ich mehr Zeit gewonnen, die der Qualität der Lehre zu Gute kommt.

An dieser Stelle ein besonders herzliches Dankeschön an das gesamte Team und unsere Coach, die geduldig und professionell meine Anliegen und Diskussionsbeiträge ertragen haben und mir dabei sehr wertschätzend Hilfen gaben“.

(Prof. Dr. Bernd Sadlowsky, Department Verfahrenstechnik, Fakultät Life Sciences)

 

„Ich habe die Beobachtung gemacht, dass das Coaching-Projekt viele neue und sehr hilfreiche Verbindungen schafft. Lehrende untereinander haben Kontakte über Fächergrenzen und Statusgrenzen hinweg knüpfen können und profitieren auch über die Laufzeit des Projektes hinaus davon. Aber nicht nur für Lehrende bietet dieses Angebot neue Möglichkeiten der Vernetzung, auch Mitarbeiter/innen der Hochschulverwaltung sind darüber aktiv miteinander verbunden.

Insgesamt nehme ich eine große Offenheit im kollegialen Austausch, der Feedbackkultur und Dialogbereitschaft in vielen Bereichen, wie beispielsweise bei neuen Evaluationsformen oder zu E-Learning-Angeboten wahr. Unter anderem durch Projekte, wie das Coaching-Projekt wird diese Offenheit gestärkt.“

(Hanna Schwarte, Qualitätsmanagerin Fakultät Wirtschaft und Soziales)

 

„Das Teamcoaching hat mir viele gute "kleine" und "große" Tipps für die Lehre gegeben, insbesondere für Situationen, in denen ich bisher eher "starr-pädagogisch" reagiert habe. Meine Lehre ist durch die Gespräche und die Kollegiale Beratung mit den KollegInnen "leichter" geworden. Rollen und Aufgaben sind flexibler und gleichzeitig klarer zu formulieren. Langfristig ist es prima, diese Coaching-KollegInnen nun zu kennen und zu wissen, dass sie als SpezialistInnen für ein unterstützendes Gespräch jederzeit da wären. Dies schafft Vertrauen, was sich längerfristig sicher auf die Kultur in der HAW auswirken wird.

Danke nochmals für diese Möglichkeit der Weiterbildung!“

(Prof. Dr. Annette C. Seibt, Department Gesundheitswissenschaften, Fakultät Life Sciences)

 

„mein Interesse am Coaching ist ungebrochen. Als Teilnehmer der ersten Serie profitiere ich bis heute von dem Teamcoaching, weil es mir die Sicherheit gibt, dass meine Lehre „passt“. Die Möglichkeit, sich durch einen unabhängigen Kollegen eine „Zweite Meinung“ – auch im Vergleich zu den studentischen Evaluationen – einzuholen, sowie der Austausch in allen Fragen der Lehre ist in anderen Hochschulen nicht alltäglich und wird manches Mal beneidet, wie mir Gespräche mit anderen Kolleginnen und Kollegen bei meiner Tätigkeit als Mitglied des Fachausschusses Aus- und Fortbildung der DGBMT (Anm.: Deutsche Gesellschaft für Membrantechnik) gerade neulich wieder gezeigt hat.“

(Prof. Dr. Friedrich Ueberle, Department Medizintechnik, Fakultät Life Sciences)

 

„Mein Grundinteresse war, einfach besser zu werden und das Angebot „mitzunehmen. Ich empfand die vorausgehenden ASD-Seminare als sehr interessant, sowohl in den inhaltlichen Diskussionen als auch durch die Kontakte zu den Kolleginnen und Kollegen. Auf dieser Basis war es eigentlich eine Selbstverständlichkeit, mich gleich auch zu beiden Teilen des Coaching-Projekts zu melden.

Zur Frage, was sich an der HAW durch das Coaching-Projekt geändert hat, kann ich nichts Substantielles sagen, da ich 2009 an die HAW gekommen bin und die Coaching-Projekte sich quasi nahtlos an die ASD-Seminare anschließen. Zur Frage, was sich bei mir selbst geändert hat: Ich zehre immer noch von den Rückmeldungen in beiden Coaching-Runden und den Kontakten des Gruppencoachings. Veränderungen in der Lehre erscheinen mir eher von gradueller Art.“

(Prof. Dr. Rüdiger Weißbach, Department Wirtschaft, Fakultät Wirtschaft und Soziales)

Letzte Änderung: 19.01.15

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