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Informationen für:

Fakultät Technik und Informatik
Department Maschinenbau und Produktion
Fakultät Technik und Informatik

Forschungs-und Entwicklungsschwerpunkt Robotik

Foto Eurobot Wettbewerb
Foto: Department M+P

Mobile Robotik

Eurobot ist eine internationale Meisterschaft, in der es darum geht, autonome Roboter zu konstruieren, die eine bestimmte, jedes Jahr wechselnde Aufgabe erfüllen. Ziel des Eurobot Wettbewerbes ist es, jungen Leuten, vor allem Studierenden technischer Fachrichtungen wie Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik, eine Plattform zu geben, in der sie ihre in Lehre und Studium erworbenen theoretischen Kenntnisse und technischen Ideen ausprobieren können. Statt Konkurrenz stehen dabei technische Spielerei, kulturelle Bereicherung, Kreativität und Fair-Play im Vordergrund. 

Seit 2011 nimmt das „Robotter“-Team der HAW Hamburg nun an Wettbewerben teil. Das große Engagement der Studierenden erfolgt vollständig außerhalb der hochschulseitigen Verpflichtungen. Die jeweils neue Aufgabe wird im September veröffentlicht. Die Teams haben dann bis zur nationalen Vorausscheidung im Mai Zeit ihre Roboter zu konstruieren und zu testen. Die Aufgaben ändern sich zwar jedes Jahr, aber einige Grundelemente bleiben in jedem Jahr gleich: die Grundfläche, auf der die Roboter sich bewegen; zwei Teams treten gegeneinander an, die Wettbewerbszeit von 90 Sekunden  und die Anforderungen bzgl. einer Gegenerkennung. Berührungen und Behinderungen des Gegners sind nicht erlaubt. Neue Entwicklungen entstehen jedes Jahr so insbesondere auf dem Gebiet der Gegnererkennung, der Identifikation der zu bewegenden Objekte und bei den Konstruktionen für die Handlingsaufgaben.

Das aktuelle Team setzt sich aus Studierenden mehrerer Departments und insbesondere des Studienganges Mechatronik zusammen. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des „Robotter“-Clubs

Link: RCHH   oder     http://www.rchh.org/

 

 

 

Bild Simulation
Bild: Prof. Dr. T. Frischgesell

Roboter als Produktionsassistent

Die individualisierte Massenfertigung macht es nötig, dass die Standard-Roboterzellen durch kollaborative Mensch-Roboter-Arbeitsplätze ersetzt werden. Durch sogenannte "intrusion-maps" wird der Arbeitsplatz digitalisiert und in Überwachungszonen aufgeteilt, die sich gemäß der Bewegung des Werkers als Schutzzonen dynamisch aktivieren lassen. Zur Erkennung von Eindringungen in diese Zonen werden unabhängige und redundante Kamerasysteme verwendet, z. B.  „time-of-flight“. Die Überwachungssysteme helfen damit durch Kollisionsverhinderung und Geschwindigkeitsreduzierung Unfälle zu vermeiden.

Letzte Änderung: 07.12.18

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