Campusleben_HAW_Hamburg_25

Lehrende_HAW_Hamburg_11

Studierende_HAW_Hamburg_3

Informationen für:

Schulcampus
Schulcampus
Foto: priv.
Wer ...... sind Sie?Dr. rer nat Bernd Baumann
Professor für Physik
Warum ...
... kommen Sie zu uns?

Weil ich die Gelegenheit nutzen möchte zu zeigen, mit welch spannenden Themen wir uns beschäftigen.

Foto: priv.
Wer ...... sind Sie?Dr.-Ing. Thomas Frischgesell
Professor für Mechatronik und Robotik
Wie ...
... war Ihre Schulzeit?

Damals fand ich sie zu lang, Mathe und Physik haben am meisten Spaß gemacht. Heute erinnere ich mich gern an diese Zeit zurück.


Was ...

... wollten Sie als Kind  werden?
... war ihr Lieblingsfach?
???
Sport
Wieso ...
...interessiert Sie das Thema so?

Roboter sind mechatronische Systeme, Antriebe bringen sie in Bewegung. Sensoren vermessen die aktuelle Position. „Wo bin ich?“ Die Steuerung muss vorgeben, wie sich die Antriebe verhalten sollen. „Wo will ich hin?“ Nur wenn das gesamte Zusammenspiel im mechatronischen System funktioniertwird die Funktion erfüllt.Roboter werden zukünftig immer komplexere Aufgaben übernehmen. Sprach- und Bilderkennung werden die Interaktionsmöglichkeiten vielseitig erhöhen.

Die Robotik ist daher ein spannendes, interdisziplinäres Themenfeld für die zukünftige
Entwicklung in Industrie und Gesellschaft.

Weshalb ...
... sind Sie Professor geworden?

Dieser Beruf gibt die Möglichkeit sich mit innovativen Themen, aber auch klassischen Lehrinhaltenauseinanderzusetzen und diese an junge und interessierte Menschen zu vermitteln. Es ist ein Beruf, in dem man sehr viel selbst bestimmen kann. Welches Forschungsthema ist fürdie Zukunft in dieser Gesellschaft wichtig und wie kann ich dieses Thema voranbringen?

 

Warum ...
... kommen Sie zu uns?

Jugendliche haben in den Schulabschlussklassen nur selten eine klare Vorstellung, was sie im Leben machen bzw. werden wollen. Viele Berufe sind uns aus dem täglichen Leben bekannt. Die Produkte, die sich Ingenieure ausgedacht haben, nutzen wir jeden Tag,aber was genau Ingenieure und Ingenieurinnen tun, wie vielseitig und kreativ dieser Beruf ist, welchen Beitrag sie für die Gesellschaft leisten wissen die meisten Schülerinnen und Schüler nicht.

Foto: priv.
Wer ...... sind Sie?Dr.-Ing. Marc Hölling
Professor für Chemische Verfahrenstechnik
Wie ...
... war Ihre Schulzeit?

Ist gerade noch mal gut gegangen – in Bayern hätte ich das Abitur wahrscheinlich nicht bekommen. In Mathe/Physik/Latein war ich recht gut, aber die „weichen“ Fächer lagen mir eindeutig nicht.


Was ...

... wollten Sie als Kind  werden?
... war ihr Lieblingsfach?
Ingenieur
Mathematik
Wieso ...
...interessiert Sie das Thema so?

Als Ingenieur muss man Lösungen entwickeln, die eine globale Verbesserung bewirken. Es macht wenig Sinn, Stahlwerke in Europa zu schließen und den Stahl dann aus dem Ausland zu importieren. Deswegen finde ich Prozess-Innovation wichtig, um die Industrie nachhaltiger und klimafreundlicher zu machen. Außerdem ist die Stahlindustrie, in der ich knapp 10 Jahr tätig war, etwas Besonderes, was einen so schnell nicht mehr loslässt.

Weshalb ...
... sind Sie Professor geworden?

Mir macht es sehr viel Spaß, Wissen an Studierende zu vermitteln. Vor meiner Berufung hatte ich bereits mehrere Jahre einen Lehrauftrag an der HAW und konnte schon einmal erste Erfahrungen sammeln. Dies hat mich dann darin bestärkt, mich auf eine Professur zu bewerben.

Warum ...
... kommen Sie zu uns?

Die Verfahrenstechnik ist eine Ingenieursdisziplin, die Lösungen für viele aktuelle Probleme liefen kann, z.B. Klimawandel oder Mikroplastik. Leider ist die Verfahrenstechnik wenig bekannt - viele unserer Studierende kommen „zufällig“ zu uns. Somit möchte ich ein konkretes Forschungsgebiet vorstellen, um hoffentlich Interesse für die Verfahrenstechnik zu wecken.
Foto: J. Meyer
Wer ...... sind Sie?Dr. Ing. Georgi Kolarov
Professor für Technische Mechanik
Warum ...
... kommen Sie zu uns?

Weil ich zeigen möchte, dass der Ingenieurberuf interessant ist für clevere junge Leute.

Foto: priv.
Wer ...... sind Sie?Dr.-Ing. Dietmar Pähler
Professor für Produktionstechnik
Wie ...
... war Ihre Schulzeit?

Überwiegend gut, lehrreich und entspannt. Neben den Hausaufgaben war immer noch Zeit für Sport und Hobbys mit Freunden, wie z.B. Klavierspielen in der Schulband.


Was ...

... wollten Sie als Kind  werden?




... war ihr Lieblingsfach?

Das wechselte natürlich über die Jahre. Angefangen beim Fußballer bis hin zum Arzt war vieles dabei. Technik machte mir aber immer schon viel Spaß, so dass es gegen Mitte der Oberstufe dann klar war, dass es auf den Ingenieur hinausläuft.

 

Mathe und Physik.

 

Wieso ...
...interessiert Sie das Thema so?

Die Fertigung von „einfachen“ bis hoch komplexen Bauteilen, unter Berücksichtigung der unterschiedlichsten Anforderungen an deren Qualität, empfinde ich sehr spannend. Als Fertigungstechniker erlebt man, wie Produkte entstehen. Dabei muss aber nicht nur die Qualität stimmen - die Bauteile müssen auch pünktlich fertig und zudem nicht zu teuer produziert worden sein. Alle drei Kriterien zu erfüllen ist häufig eine Herausforderung. Außerdem stehen unterschiedlichste Maschinen und Werkzeuge zur Auswahl. Dem muss sich der Fertigungstechniker stellen – was es aber gerade so interessant macht.

Weshalb ...
... sind Sie Professor geworden?

Das war nicht geplant. Während meiner Industriezeit hatte ich zahlreiche Kontakte zu Hochschulen, und durfte u.a. auch Studierende bei Ihren Abschlussarbeiten betreuen. So reifte über die Jahre das Interesse, den nächsten Schritt in die Lehre zu tun. Die Arbeit mit jungen Leuten an der HAW Hamburg macht immens viel Spaß - mit etwas Glück kann man die Studenten vom ersten Semester bis hin zur Abschlussarbeit in der Industrie durch die unterschiedlichsten Fächer und Themen begleiten. Dies motiviert.

Warum ...
... kommen Sie zu uns?

Ich würde gerne einen kleinen Betrag zur Berufsorientierung leisten und beispielhaft zeigen, wie interessant die Tätigkeit eines Ingenieurs sein kann. Wir brauchen zukünftig viele gute Ingenieure.

Foto: B. Remmers
Wer ...... sind Sie?Dr.-Ing. Christian Stark
Professor für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen

Wie ...
... war Ihre Schulzeit?

Vergleichsweise entspannt. Von der Volksschule ging es über die Realschule in die Fachoberschule und von dort ins Technische Gymnasium ohne Ehrenrunde.


Was ...

... wollten Sie als Kind  werden?




... war ihr Lieblingsfach?

Fußballprofi. Hat wegen einer schweren Knieverletzung als Jugendlicher  dann nicht geklappt.  Beruflich Kriminalkommissar, Bauingenieur oder Maschinenbauingenieur

 

Sport, Geschichte und Chemie, danach Mathematik

 

Wieso ...
...interessiert Sie das Thema so?

Ich bin von klein auf mit Maschinenbautechnik aufgewachsen, da ist wohl etwas hängengeblieben. Außerdem macht es mir großen Spaß, technische Produkte entstehen und herstellen zu sehen.

Weshalb ...
... sind Sie Professor geworden?    

Das war ursprünglich nicht geplant, aber ich habe als wissenschaftlicher Mitarbeiter an einem renommierten Institut viel mit Studierenden zusammengearbeitet und das wollte ich nach langer Zeit in der Industrie gerne wieder machen.

Warum ...
... kommen Sie zu uns?

Gern möchte ich das Berufsbild des Ingenieurs deutlicher machen und seine vielen tollen Möglichkeiten  als Option zur Berufsorientierung aufzeigen.
Foto: priv.
Wer ...... sind Sie?Dr.-Ing. Enno Stöver
Professor für Produktionstechnik / Umformtechnik

Wie ...
... war Ihre Schulzeit?

Meine Schulzeit war vielseitig und geprägt von einer
sehr guten Allgemeinbildung, und mit viel ehrenamtlichen Engagement, z.B. für die Schülerzeitung. Meine Lehrer am Gymnasium haben mich sehr geprägt, nicht nur fachlich, sondern auch menschlich.


Was ...

... wollten Sie als Kind  werden?

... war ihr Lieblingsfach?

 

Pastor oder Ingenieur

Mathe

Wieso ...
...interessiert Sie das Thema so?

Weil es eine Verbindung meiner Leidenschaft für
Fertigung mit den Themen der Digitalisierung
verbindet … und wir dabei den Menschen nicht
aus dem Auge verlieren. Und weil wir damit die
Praxis für die Studierenden in die Lehre holen.

Weshalb ...
... sind Sie Professor geworden?    

Weil ich Spaß am gemeinsamen Lernen mit jungen
Menschen habe. Außerdem möchte ich die Studierenden  gut auf den Alltag in der Industrie vorbereiten.

Warum ...
... kommen Sie zu uns?

Weil ich meine Begeisterung für den Beruf
des Ingenieurs gerne weitergeben und damit den Schüler eine gute Berufsorientierung ermöglichen möchte.
Foto: priv.
Wer ...... sind Sie?Dr.-Ing. Ulf Teschke
Professor für Mathematik und Mechanik
Warum ...
... kommen Sie zu uns?

Technik macht Spaß - genau dies möchte ich Ihnen vermitteln!

Letzte Änderung: 09.01.19

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