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Thema: Werkstoffe

Foto: M. Hölling

Wie kann die Stahlerzeugung CO2-frei werden? | Prof. Dr. -Ing. Marc Hölling

Der Klimawandel stellt die Menschheit vor große Aufgaben. Bisher sind die ersten Anstrengungen daran zu erkennen, dass im ganzen Land Windräder und Solarparks errichtet werden, die z.B. Kohlekraftwerke ablösen sollen. Für das Erreichen der Klimaziele müssen aber alle Industriezweige umgestellt werden und ohne fossile Energieträger auskommen. Am Beispiel der Stahlerzeugung soll gezeigt werden, wie eine solche Transformation aussehen könnte. Obwohl Stahl ein vermeintlich alter Werkstoff ist, so ist er doch nahezu unverzichtbar. Allein in Deutschland werden rund 43 Mio. Tonnen Stahl pro Jahr erzeugt, was somit rund 500 kg Stahl pro Bundesbürger entspricht. Die CO2-Emissionen der Stahlindustrie machen rund 6% der deutschen Emissionen aus. Somit würde eine Umstellung auf eine alternative Herstellungsroute einen großen Effekt für den Klimaschutz bedeuten. Um aktiv an der Umgestaltung der Industrie mitzuwirken, bietet sich u.A. ein Studium der Verfahrenstechnik an, da dies die Wissenschaft der „Stoffumwandlung“ und der Energienutzung ist.

 

Schlagworte | #Stahl #Energie #Verfahrenstechnik #Werkstoffe

ab Jahrgang 11

Vorkenntnisse | Interesse an Physik/Chemie/Mathe

Termine | 14.03.2019 | 21.03.2019 | 28.03.2019 | 04.04.2019 | 11.04.2019 | 18.04.2019

Dauer | 90 min

Reichweite | 30 km um Harburg

Letzte Änderung: 11.02.19

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