Anspannung, Sorgen & Ängste

Stress, Anspannung, Niedergeschlagenheit, Ängste und Sorgen sind (leider) unausweichliche Bestandteile des Lebens – und vor allem auch des Studiums. Herausforderungen schaffen Anspannung und Herausforderungen gibt es im Studium mehr als genug.

Es kann jedoch soweit kommen, dass man dadurch nicht mehr so funktioniert, wie man gerne möchte. Dann ist es sinnvoll, sich Fertigkeiten anzueignen, die es uns ermöglichen, die für uns richtigen Prioritäten zu setzen und eine gesunde Balance zwischen Anforderung und Erholung zu halten.

Wichtig: Sobald Sie das Gefühl haben, nicht mit Ihrer Situation zurecht zu kommen, suchen Sie sich Unterstützung!Vereinbaren Sie einen Termin bei der Zentralen Studienberatung oder kommen Sie zur psychologischen Sprechzeit, Dienstag zwischen 14 und 15 Uhr.

Wie äußern sich Anspannung, Angst und Sorgen?

Je mehr wir über unsere unangenehmen Erfahrungen und Empfindungen wissen, desto einfacher wird der Umgang damit. 
Arbeitsblatt „Selbstwahrnehmung“

Gefangen in Gedanken

Besonders in Zeiten von Stress hat unser Gehirn die Neigung, uns in Gedanken gefangen zu halten. Dadurch kann sich unsere Aufmerksamkeit, Konzentrationsfähigkeit und Leistungsfähigkeit drastisch reduzieren; wir haben Schwierigkeiten auch mal abzuschalten und ein- oder durchzuschlafen. Sich dessen bewusst zu werden hilft dabei, sich immer wieder aufs Neue zu befreien und sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren. 
Arbeitsblatt „Gefangen in Gedanken“
Arbeitsblatt “Mobbing im Kopf“

Meditations- und Achtsamkeitstraining

Achtsamkeit und Meditation sind effektive Methoden um mit schwierigen Gedanken und Gefühlen umzugehen, abschalten zu lernen und seine Konzentration zu steigern. 
Arbeitsblatt „Meditation & Achtsamkeit“

Grundspannung reduzieren

Je niedriger die Grundspannung ist, desto weniger „Nährboden“ haben Sorgen und Ängste. Daher lohnen sich die Tipps zu 
„Stressmanagement & Entspannung“

Hilfe bei Krisen

In akuten Krisen passiert es häufig, dass im Kopf ein großes Chaos ausbricht und wir uns aufgewühlt und haltlos fühlen und nicht mehr wissen, wie es weitergehen soll. Für so eine Situation hilft erst einmal das S.T.O.P. Prinzip, bevor wir uns dem nächsten Schritt zuwenden. 
Arbeitsblatt „Erste Hilfe bei Krisen“
"Psychologische Beratung ZSB und Krisenanlaufstellen"