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Informationen für:

Jobben während des Studiums

Während des Semesters dürfen Sie maximal 20 Stunden pro Woche arbeiten. In Ausnahmefällen wird die Versicherungfreiheit auch gewährt, wenn Sie mehr als 20 Stunden arbeiten, z.B. wenn Sie nur an Wochenenden oder in Abend- oder Nachtschicht arbeiten.

Sollte der monatliche Verdienst EUR 450 übersteigen, müssen Sie Beiträge in die deutsche Rentenversicherungskasse zahlen.

Genauere Informationen erhalten Sie in der Broschüre "Informationen für Studierende" (Hrsg. Studentenwerk Hamburg), die in der Zentralen Studienberatung ausliegt - oder in dem Faltblatt "Jobben" des Deutschen Studentenwerks, erhältlich z.B. im Info-Point des Studentenhauses, Von-Melle-Park 2, 20146 Hamburg. 

Kontakt: Beratungszentrum Soziales & Internationales (BeSI) berät zu Sozialabgaben beim Jobben, bei Praktika und bei selbständigen Tätigkeiten.

Wie und wo finde ich einen Job?

An erster Stelle bei der JOB-Vermittlung für Studierende der Agentur für Arbeit (Kurt-Schumacher-Allee 16).

Angebote für Teilzeitarbeit findet man häufig auch an den »Schwarzen Brettern« der Hamburger Hochschulen. An der HAW Hamburg sowohl in den Departments als auch in der Hochschulverwaltung (Berliner Tor 5).

Großbetriebe wie Volkswagen und Mercedes-Benz stellen Studierende bevorzugt in den Sommermonaten ein. Eine gute Gelegenheit für angehende Ingenieure, neben dem Studium praktische Erfahrungen zu sammeln. Erkundigen Sie sich rechtzeitig direkt bei diesen oder anderen Großbetrieben nach der Möglichkeit, als Werkstudent zu arbeiten.

Handelshäuser, Speditionsfirmen, etc. suchen regelmäßig Studierende für Lagerarbeiten.
Auch in der Gastronomie findet man zahlreiche Angebote, die sich mit einem Studium verbinden lassen. Fragen Sie bei Restaurants oder Kneipen in Ihrem Stadtteil nach Arbeitsmöglichkeiten.
Medienfirmen suchen immer wieder Studierende, die bei Events oder Promotions mitmachen.
Über Jobs für Programmierer informiert am besten das Internet.

Für AusländerInnen: Fragen Sie nach Branchen, für die keine »Vorrangprüfung« durchgeführt wird. (Vorrangprüfung heißt: das Arbeitsamt ist verpflichtet, längerfristige Jobs zuerst deutschen und EU-Studierenden anzubieten.) Reinigungsfirmen gehören zu den (wenigen) Branchen, für die das Arbeitsamt zur Zeit keine Vorrangsprüfung durchführt.

Weitere Informationen

Jobben im Studium -  Studierendenwerk Hamburg

Studis online

Letzte Änderung: 10.06.15

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