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Informationen für:

Fakultät Technik und Informatik
Department Informatik
Fakultät Technik und Informatik

Ergebnisse: Eine Lehrveranstaltung einmal anders gedacht

Auswärts

© Felix Roth und Partner

Eine App für aktive St. Pauli Fans. In einer ansprechend gestalteten Übersicht, die über das Auswärtsspiel und die Abfahrtbedingungen informiert, lassen sich Fahrten zu Auswärtsspielen planen. Das Ranking erlaubt das eigene Auswärtsengagement mit dem anderer Fans zu vergleichen. In der Historie lässt sich das eigene Engagement verfolgen. Die App wird ergänzt durch eine Fanclubseite, in der sich die Fans zu individuellen Gruppen zusammenschließen können und in der App ihr eigenes Logo malen können.

Die App ist auf dem iPhone verfügbar, wurde mit Swift entwickelt und verwendet eine SQL-Lite Datenbank für die Basisdaten. Der Server ist als Micro-Service Architektur mit einem Go-Backend und einer Postgres-Datenbank implementiert. App und Server kommunizieren mittels gRPC. Die Daten der Auswärtsspiele und Informationen über Stadien werden über die OpenLigaDB gelesen.

Bring2Point

© André Helpap, Oliver Jenz, Hendrik Scheve, Ronald Safowat Voth

Ein Bringdienst für den VIP-Bereich am Millerntor mit je einer App für den Kunden und das Servicepersonal. Mit wenigen Klicks können Bestellungen aufgegeben werden, die vom Servicepersonal auch während des Spiels an den Platz ausgeliefert werden. Auch ein Hinweis auf die Wartezeit ist als Feature enthalten. Der Zugang zu dem Service erfolgt über einen QR-Code, der z.B. auf das Ticket aufgedruckt werden kann.

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Bring2Point: Über einen Startscreen (li.) wird der QR-Code Reader (2.v.li.) aktiviert. QR-Codes kodieren neben den Platznummern die Rollen Kunde / Service. Nach erfolgreichem Scannen wird direkt in die Sicht für die jeweilige Rolle navigiert: für den Kunden (2.v.re.) oder für den Service (re.) in. Kunden können zwischen Menükarte und Warenkorb wechseln. Der Service sieht alle offenen Bestellungen und die eigenen angenommenen Bestellungen.   

Die App ist für Android 7 verfügbar und nutzt die Blikoon-Library für den QR-Code Scanner. Der Server wurde mit Java, Spring und Hibernate entwickelt.  

FCSPMentoring

© David Hoeck, Magnus Hatlauf, Maximilian Janzen, Jan Werner

Eine App, die „alte Hasen“ und Newbies zusammenbringt um das Gemeinschaftsgefühlt zu stärken und Neulingen ein möglichst entspanntes Spieltags-Erlebnis zu ermöglichen. Ein Code auf dem Ticket gibt den Neulingen Zugang zur App, in der sie sich anonym für eine Gruppe registrieren. Erfahrene St. Pauli Fans moderieren als Mentoren Gruppen von Neulingen, beantworten Fragen zum Stadion, Spiel und Spieltag in FAQ’s oder interaktiv in einem Gruppenchat. 

FCSPMentoring: Newbies und Mentoren haben die gleiche Sicht auf die Informationen, den Chat und die FAQ’s. Nur der Mentor kann neue Infos und Fragen für die Gruppe einstellen (li.-2.v.re.). Die Gruppenübersicht zeichnet den Mentor mit einer Kapitänsbinde aus (re.). Die Informationen zu den Gruppenmitgliedern bestehen aus anonymisierten Charakteren und frei gewählten Namen. 


Die App ist für Android 7 auf dem Smartphone verfügbar. Der Server wurde als Rest-Webservice entwickelt. Der Chat verwendet die (bis 20 Benutzer) freie Version des Scaledrone-Messaging-Service.

Samariter-App

© Stefan Belic, Derya Glocker, Daniel von Drathen

Eine mobile Lösung für Helfer und Hilfsbedürftige, die dazu beitragen soll das Community-Gefühl zu stärken. Die Lösung vermittelt zwischen Samaritern und Fans, die Unterstützung benötigen. Die zügige Abwicklung wird durch einen „Best Match“ zwischen Sitzplatz und dem Aufenthaltsort des Samariters gewährleistet. Die übersichtliche Step-Navigation ermöglicht eine einfache Abwicklung des interaktiven Prozesses.

Samariter-App: Nach der Registrierung als Helfer oder Hilfesuchender (2.v.li.) und erfolgreicher Anmeldung (li.) durchläuft der Hilfesuchende 4 Schritte: Eingabe des Sitzplatzes (3.v.li.), Warten auf einen Best Match, dem Samariter, der sich in der Nähe befindet (2.v.re.), Information über den Samariter (re.) und Bestätigung der Hilfsleistung (ohne Grafik). Einen korrespondierenden Prozess durchläuft auf der anderen Seite der Helfer.

Die mobile Lösung wurde als Webclient mit dem React-Framework realisiert. Der Server wurde als Rest-Webservice mit Go-Backend umgesetzt. 

Kontakt:

Prof. Dr. Birgit Wendholt (HAW-Hamburg)

Theresa Klingebiel (UNITY AG www.unity.de)

Letzte Änderung: 20.05.19

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