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Informationen für:

Fakultät Technik und Informatik
Department Informatik
Fakultät Technik und Informatik

Studienfachberatung

Informationen der Studienfachberatung

Sie haben Fragen rund um das Studium in der Informatik? Wir können Ihnen bei Fragen vor dem Studium zum Thema Inhalte, Anforderungen, Zugang über §38, Teilzeitstudium, Ankerkennung, ... weiterhelfen.

Auch bei laufendem Studium können Sie bei Fragen auf uns zukommen.

Vielleicht klären sich auch einige Fragen bereits durch die Antworten in unserer FAQ.

FAQ Studienfachberatung Informatik

Ich interessiere mich für ein Informatik-Studium an der HAW. Wie kann ich mich informieren?

  • Basisinformationen über alle Studiengänge finden Sie auf den Seiten des Studierendenzentrums Studieninteressierte.
  • Für spezielle Beratung zu den Informatik-Studiengängen, kommen Sie einfach zu uns.

Wo finde ich die aktuellen Prüfungs- und Studienordnungen?

Sie finden die Dokumente für alle Studiengänge der Fakultät auf den Seiten des Fakultäts Service Büros.

Wie bekomme ich eine Leistungsbescheinigung nach §48 BAföG?

Das BAföG-Amt wird Sie zu gegebener Zeit bitten (typischerweise 4. Fachsemester), eine solche Leistungsbescheinigung vorzulegen. Sie bekommen diese von einem der Studienfachberater. Damit wird Ihnen bescheinigt, dass sie regulär studieren oder eben auch nicht. Reguläres Studium wird Ihnen bescheinigt, wenn Sie nicht zu viele Fehlscheine haben.

Sie können sich bereits ab dem 3. Fachsemester diese Leistungen bescheinigen lassen, um ab dem 5. Fachsemester gefördert zu werden.

Bitte bringen Sie das ausgefüllte Formular (Name, Adresse der Hochschule und Studiengang) und das Anschreiben des BAföG-Amtes zum Beratungstermin mit.

Kann ich einen GW-Kurs durch eine ehrenamtliche Tätigkeit oder als OE-Tutor erbringen?

In den Informatik-Bachelor-Studiengängen kann ab 1. November 2015 höchstens ein GW-Fach (Gesellschaftswissenschaftliches Wahlpflichtfach) pro Studiengang durch eine ehrenamtliche Tätigkeit erbracht werden. Dazu muss ein detaillierter Nachweis über 60 Stunden (2CP) ehrenamtliche, gemeinnützige Tätigkeit eingereicht werden. Es ist weiterhin eine 5-10-seitige Ausarbeitung (1CP) zu erstellen, in der ein Bezug der ehrenamtlichen Tätigkeit zur Rolle der Informatik in der Gesellschaft hergestellt wird. Der Nachweis und die Ausarbeitung ist beim Vorsitzenden des Prüfungsausschusses des Departments Informatik schriftlich einzureichen. Diese Regelung trifft ab SS2016 auch zu auf die Tätigkeit als OE-Tutor. In der entsprechenden Ausarbeitung können OE-Tutoren Verbesserungsmöglichkeiten oder Beobachtungen innerhalb der OE oder der Studiengänge Informatik beschreiben, falls das Tutorium als GW angerechnet werden soll.

Kann ich mir einen Sprachkurs (oder einen Kurs über Rhetorik, Kommunikation, etc.) als GW-Kurs anrechnen lassen?

Solche Kurse können wir nur anrechnen, wenn diese an einer Hochschule erbracht wurden. Es sind 3 CP nachzuweisen und es kann nur ein GW-Kurs anerkannt werden.

Kann ich mir Inhalte aus einer Ausbildung (z.B. Fachinformatiker) oder einer Schule anrechnen lassen?

Nein, es können nur Leistungen von Institutionen anerkannt werden, die Bachelor (oder höher) ausbilden. Die Leistungen müssen dem DQR (Deutscher Qualifikationsrahmen) der Niveaustufe 6 (Bachelor) oder höher entsprechen.

Ich möchte mich auf ein höheres Fachsemester bewerben (Einstufungsbescheinigung).

Für die Bewerbung auf ein höheres Fachsemester benötigen Sie eine Einstufungsbescheinigung (vgl. Kann ich den Studiengang wechseln?). Die Bescheinigung wird vom Studienfachberater erstellt und direkt elektronisch an das Studierendensekretariat gemeldet. Beachten Sie bitte, dass die einzenlen Schritt des Verfahrens trotzdem etwas Zeit in Anspruch nehmen:

  • Einreichen der Unterlagen für die Einstufung
  • Prüfung durch uns, ggf. Nachforderung von Unterlagen oder Klärung von Fragen
  • Einreichung der eigentlichen Bewerbungsunterlagen

Alle Aktionen laufen parallel zu unserem Tagesgeschäft und wir können uns dementsprechend die Anfragen nicht sofort bearbeiten. Kümmern Sie sich also am besten frühzeitig vor Beginn der Bewerbungsfrist um eine Einstufung.

Für die Erstellung der Einstufungsbescheinigung benötigen wir die gleichen Unterlagen wie für ein Anerkennungsverfahren (siehe FAQ-Eintrag "Welche Unterlagen müssen bei einem Anerkennungsverfahren eingereicht werden?").

Ich benötige eine Unbedenklichkeitsbescheinigung.

Falls Sie sich für einen unserer Studiengänge bewerben möchten, bereits an einer anderen Hochschule studiert haben und dort in einer Prüfung den Vermerk "endgültig nicht bestanden" erhalten haben, dann benötigen Sie eine Unbedenklichkeitsbescheinigung, dass Sie trotz einer endgültib nicht bestandenen Prüfung bei uns eingeschrieben werden können (§44 HmbHG).

Für die Prüfung benötigen wir folgenden Unterlagen von Ihnen:

  • Eine Angabe für welchen Studiengang sie sich bewerben wollen (AI/ITS(vormals TI)/WI/ECS).
  • Alle aktuellen Leistungsauszüge aller Ihrer früheren Studiengänge.
  • Etwaige Fehlversuche (inklusive der Anzahl der Fehlversuche) müssen in den Leistungsauszügen ersichtlich sein.
  • Angaben, ob und welche Leistungen endgültig nicht bestanden wurden.
  • Modulbeschreibung der Module

Diese Unterlagen schicken Sie uns bitte vorab als PDF-Datei(en). Falls wir eine Unbedenklichkeit bescheinigen können, melden wir diese direkt an das Studierendensekretariat.

Werden bei einem Studiengangswechsel (intern oder von extern) Fehlversuche übernommen?

Ja, Fehlversuche werden bei Studiengangswechseln berücksichtigt. Kümmern Sie sich frühzeitig um eine Prüfung, ob Ihre Fehlversuche von uns übernommen werden müssen. Falls dies erst während Ihres Studiums bei uns (oder danach) auffällt kann dies im schlimmsten Falle zu nachträglicher Exmatrikulation führen!

Welche Unterlagen müssen bei einem Anerkennungsverfahren eingereicht werden?

Einzureichende Unterlagen

Um die Anerkennung von vorhandenen Leistungen und Fehlversuchen prüfen zu können, benötigen wir folgende Unterlagen, die Sie uns zunächst elektronisch als PDF-Datei(en) einreichen:

  • Eine Angabe für welchen Studiengang sie Leistungen anrechnen wollen (AI/ITS(vormals TI)/WI/ECS).
  • Alle aktuellen Leistungsauszüge und Zeugnisse aller Ihrer früheren Studiengänge. Aus den Nachweisen müssen das Modul, die CPs und die jeweilige Note ersichtlich sein. Die Auszüge müssen offizieller Natur sein, d.h. mit Stempel und Unterschrift oder mit einem kryptographischen Verifizierungscode versehen sein. Ein Webseitenauszug reicht nicht!
  • Etwaige Fehlversuche (inklusive der Anzahl der Fehlversuche) müssen in den Leistungsauszügen ersichtlich sein.
  • Angaben, ob und welche Leistungen endgültig nicht bestanden wurden.
  • Die Modulbeschreibungen der Leistungen, die anerkannt werden sollen.
  • Füllen Sie folgende Tabelle aus, für welche unserer Module Sie sich welche Ihrer bestandenen Module anrechnen lassen wollen: Auszufüllende Tabelle. Siehe hierzu auch die Hinweise im Absatz "Allgemeine Hinweise für Anerkennungen".

Ablauf der Anerkennung

Der Studienfachberater füllt den Antrag, den Sie dann unterschreiben, nach Absprache mit Ihnen unter Beachtung der Vorschriften aus. Die Unterlagen (ohne Originale) gehen an den Prüfungsauschuss. Der Prüfungsausschuss muß die Anerkennung letztendlich bewilligen. 

Zu dem Zeitpunkt benötigen wir die offiziellen Leistungsauszüge bzw. die Originale der Dokumente.

Allgemeine Hinweise für Anerkennungen

  • Inhalte aus einer Ausbildung (z.B. Fachinformatiker Anwendungsentwicklung/Systemintegration), Berufsschule oder Schule können nicht angerechnet werden (siehe den entsprechenden Punkt in unserer FAQ).
  • Sie können nur Credit Points (CP) verlieren, nicht gewinnen: Eine Veranstaltung mit 2 CPs kann bspw. nicht für eine mit 3 CPs angerechnet werden.
  • Es können mehrere Module für eine Anrechnung kombiniert werden, falls die Einzelmodule zu wenig CP aufweisen.  Beispiel: 2 Mathematik-Module mit jeweils 4 CP können wir ein 6-CP-Mathematikmodul bei uns anerkannt werden.
  • Falls für eine vollständige Anerkennung (auch durch Kombinationen) nicht genügend CP zusammenkommen, können wir in einigen Fällen Teilanrechnungen ("nur PVL" oder "nur als Klausur", wobei in diesem Falle die PVL noch bei uns zu erbringen ist) vornehmen.
  • Jedes Ihrer Module kann höchstens ein Mal angerechnet werden. Beachten Sie dies auch, falls Sie bereits früher Studiengangswechsel vorgenommen haben, in denen es Queranrechnungen gab!
  • Sie können sich keine Leistungen für Module anerkennen lassen, für die Sie an der HAW bereits eine Prüfung gemacht haben, unabhängig davon ob Sie bestanden haben oder nicht.
  • Bachelor- oder Masterarbeiten können nicht angerechnet werden.
  • Sie können sich nicht beliebig viele Leistungen anrechnen lassen: eine Anrechnung von mehr als 50% (also: 90 ECTS-Punkte) der Studienzeiten, Studien- und Prüfungsleistungen ist nicht zulässig.

Kann ich den Studiengang wechseln?

Jeder kann einmal eine falsche Entscheidung treffen. Wichtig ist, dass eine falsche Entscheidung schnell erkannt und dann gehandelt wird. Für eine Entscheidung für oder gegen einen Studiengang heißt dies zunächst einmal, dass Sie die Rahmenbedingungen kennen müssen. Alle Hinweise, die Sie hierzu auf dieser Seite finden beziehen sich ausschließlich auf die Freie und Hansestadt Hamburg. Für andere Bundesländer kann Anderes gelten.

  1. Auch beim Wechsel eines Studiengangs müssen Sie eine Hochschulzugangsberechtigung (Abitur, Fachabitur, etc) besitzen, die grundsätzlich zum Studium dieses Studienganges berechtigt.
  2. Es gelten selbstverständlich die Bewerbungsfristen; nur innerhalb der Fristen ist kann man sich für den Wechsel bewerben.
  3. Nach Beginn des dritten Studiensemesters kann Ihnen eine Wechselmöglichkeit nicht garantiert werden:
    1. Sie müssen den Wechsel begründen.
    2. Die aufnehmende Hochschule muss dem Wechsel zustimmen.

    Hierzu ein Beispiel: Sie wollen oder müssen aus persönlichen Gründen nach Hamburg umziehen und an der HAW Ihr Studium fortsetzen. Erfüllen Sie die Immatrikulationsvoraussetzungen und ist Kapazität vorhanden, so wird Ihnen Ihr begründeter Wechselwunsch wahrscheinlich nicht abgeschlagen werden.

  4. Falls Sie sich bei dem Studiengangswechsel für ein höheres Fachsemester bewerben wollen, benötigen Sie eine Einstufungsbescheinigung, die mit der Bewerbung einzureichen ist. Bei Bewerbungen für ein höheres Semester gelten andere Quoten als für die Studienanfänger zum 1. Semester. Die Einstufungsbescheinigung wird von den Studienfachberatern auf Basis der aktuell dokumentierten Leistungen ausgestellt. Eine etwaige Anerkennung von Leistungen kann erst nach Zulassung erfolgen.
  5. Nach einem erfolgreichen Wechsel werden Leistungen anerkannt. Fehlversuche werden in dem Verfahren ebenfalls berücksichtigt.
  6. Sie können ggf. in einem anderen Studiengang auch an einer anderen Hochschule nicht mehr studieren, wenn Sie eine Modulprüfung endgültig nicht bestanden haben (siehe auch Fehlversuche).
  7. Haben Sie eine Modulprüfung in einem Studiengang endgültig nicht bestanden, so können Sie keinen Studiengang an einer hamburgischen Hochschule (siehe HmbHG §44) mehr studieren, in dem die Inhalte des nicht-bestandenen Moduls zum Pflichtteil des Studiums gehören. Also achten Sie besonders auf oft benötigte Inhalte, wie etwa Mathematik!
  8. Achten Sie bei einem Studiengangswechsel bitte auf Konsequenzen für eine Ausbildungsförderung (BAföG, Studienstiftung, Duales Studium, ...)! Klären Sie mögliche Konsequenzen für die Förderung bitte vor dem Wechsel mit dem jeweiligen Träger.

Ich habe Fragen zum Bewerbungsverfahren (benötigte Unterlagen, Fristen, Status eines laufenden Verfahrens, etc.).

Wir als Studienfachberatung kümmern uns um die rein inhaltliche Beratung. Bei Fragen zum Bewerbungsverfahren wenden Sie sich bitte an das Studierendenzentrum: Kontakt.

Ich bin für Prüfungen nicht angemeldet oder ich bin angemeldet und möchte mich abmelden nach Ablauf der Frist. Was nun?

Die Prüfungsanmeldungen (oder auch Nicht-Anmeldungen) sind verbindlich. Nach Ende der Frist können Sie sich nicht mehr an- oder abmelden.

Was mache ich, wenn ich einmal oder zweimal eine Prüfung nicht bestanden habe?

Bereits nach der ersten Prüfung, die Sie nicht bestanden haben, müssen Sie die Ursachen analysieren.

Bei vielen Prüfungen haben Sie drei Versuche. Aber bei einigen auch nur zwei, z.B. bei Abschlussarbeiten: Bei Bachelor-Arbeit und Master-Thesis haben Sie zwei Versuche! Je nach der für Sie gültigen Prüfungsordnung kommen auch noch Wiederholungsfristen hinzu!

Hier einige Punkte, die uns begegnet sind:

  • Sie sind krank, deshalb nicht hinreichend leistungsfähig und können nicht zur Prüfung antreten: Sie müssen sich die Prüfungsunfähigkeit attestieren lassen, ansonsten wird die Prüfung als Fehlversuch gewertet.
  • Sie waren unvorbereitet. Dann müssen Sie prüfen, ob Sie sicherstellen können, sich vor dem nächsten Versuch gut vorbereiten zu können. Dafür müssen Sie sich Zeit nehmen. Dazu kann der erneute Besuch der Veranstaltung zählen und die Teilnahme an einer Lerngruppe.
  • Sie meinten nicht die gute Note zu schaffen, die Sie schreiben wollten. Sie haben deshalb Nichts abgegeben. Das kann legitim sein, aber Sie müssen dann selbst dafür sorgen, das nächste Mal in besserer Form zu sein (s.o.).
  • Sie meinen, den Stoff "eigentlich" zu können, sind aber in der Klausur oder mündlichen Prüfung zu nervös, um die Fragen zu beantworten. Leiden Sie wirklich unter Prüfungsangst, so sollten Sie die Angebote des Studierendenzentrums nutzen. Ich habe es schon bei mehreren Studierenden erlebt, dass sie danach viel besser mit Prüfungssituationen zu Recht kamen.

Was mache ich nach dem dritten Fehlversuch?

Dann ist guter Rat teuer!

  1. Lesen Sie Ihre Prüfungsordnung und die zugehörige übergeordnete Prüfungsordnung APSO-INGI.
  2. Holen Sie sich Rat beim Studienfachberater oder Prüfungsausschuß.

Was ist mit laufenden Prüfungsverfahren bei Exmatrikulation?

Prüfungsverfahren und Immatrikulation sind unabhängige Verfahren. Eine Immatrikulation ist Voraussetzung für die Aufnahme eines Prüfungsverfahrens, eine Exmatrikulation beendet umgekehrt aber kein laufendes Verfahren. Sollten Sie sich bei uns, oder bei einem Wechsel bei einer anderen Hochschule, exmatrikulieren, dann prüfen Sie, ob eventuell noch Prüfungsverfahren offen sind. Diese können durch Zwangsanmeldungen zum endgültigen Nichtbestehen führen. Nähere Auskünfte gibt Ihnen dazu ihr Prüfungssekretariat bzw. bei uns das FSB.

Ich habe die Regelstudienzeit überschritten. Was muss ich nun tun?

Wenn Sie die Regelstudienzeit um zwei Semester überschritten haben, müssen Sie an einer Pflichtberatung teilnehmen, wenn bis zum Ende dieses Zeitraums

  • nicht zur Abschlussarbeit angemeldet haben oder
  • nicht alle anderen Leistungen erbracht haben.

Wenn Sie beabsichtigen, Ihr Studium mit dem Ziel des Abschlusses fortzusetzen, vereinbaren Sie einen Termin mit einem Studienfachberater. Für dieses Beratungsgespräch brauchen Sie einen (Zeit-)Plan, wie Sie gedenken Ihr Studium abzuschließen. Nach erfolgreichem Gespräch geht ein gemeinsam von Ihnen und dem Studienfachberater ausgefülltes Formular an das Studierendenservice-Zentrum der Fakultät.

Letzte Änderung: 03.12.18

An die Redaktion

Studienfachberater

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