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V.l.n.r.: Prof. Dr. Michael Stawicki, Preisträgerin Larissa Schütz und Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonhard, Foto: Krafft Angerer

Sozialsenatorin verleiht Max-Brauer-Preis

01.10.2019

Darunter auch eine Forschungsarbeit zum zukunftsfähigen Nahverkehr von HAW-Studentin Larissa Vivien Schütz.

Die Stiftung der HOCHBAHN verleiht den Max-Brauer-Preis alle zwei Jahre. In diesem Jahr wurden erstmals eine Preisträgerin und drei Preisträger mit einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 11 000 Euro prämiert. Unter den Preisträgern war auch Larissa Vivien Schütz von der HAW Hamburg, die den dritten Platz erreichte und dafür 1.500 Preisgeld erhielt.

Sie verfasste ihre Arbeit zur Berechnung der Festigkeit eines durch Laserstrahlschmelzen hergestellten Bauteils. Im Gegensatz zu konventionell hergestellten Stahlbauteilen existiert für mit diesem innovativen Verfahren hergestellte Bauteile bislang noch kein anerkanntes Vorgehen zur Festigkeitsberechnung. Mit Hilfe der Ergebnisse ihrer Bachelorarbeit wägt die Hamburgerin ab, ob die Fertigung durch das Laserstrahlschmelz-Verfahren sinnvoll und zulässig ist. Schütz‘ Abschlussarbeit entstand an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg.

Die Preise vergaben Hamburgs Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonhard und Prof. Dr. Michael Stawicki, Vorstandsvorsitzender der Stiftung und ehemaliger Präsident der HAW Hamburg: „Entscheidend ist für uns das tatsächliche Potenzial der Forschung für die Mobilität von morgen. Wir möchten Nachwuchskräfte darin bestärken, sich aktiv an der Gestaltung neuer Lösungen für den ÖPNV zu beteiligen. Die ausgezeichneten Abschlussarbeiten zeigen in sehr unterschiedlichen Anwendungsfeldern einen deutlichen Nutzen für die Praxis auf.“

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Letzte Änderung: 31.05.13

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