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Informationen für:

Fakultät Technik und Informatik
Department Maschinenbau und Produktion
Fakultät Technik und Informatik

RobOtter Club Hamburg

Hinter dem etwas merkwürdig anmutenden Namen RobOtter Club Hamburg verbirgt sich der seit vielen Jahren äußerst aktive Club für roboterinteressierte Studierende. Mit einem Blick auf unser Logo wird die Doppeldeutigkeit des Namens deutlich, denn der Otter ist unser Maskottchen. Der Club wurde im Rahmen der studentischen Förderprojekte an der HAW Hamburg von seinem Gründer Cagri Erdogan und dem roboterbegeisterten Prof. Dr. Frischgesell ins Leben gerufen.

Ziel des RobOtter Clubs ist eine regelmäßige Teilnahme an der Eurobot und an anderen internationalen Wettbewerben für autonome Roboter. Die sich hier duellierenden Roboter sind komplette Eigenentwicklungen der teilnehmenden Teams. Soweit erforderlich entwickelt das Team des RobOtter Clubs jedes Teil des Roboters selbst. Das in den Vorlesungen und Praktika erlangte Wissen kann hier von den angehenden Ingenieurinnen und Ingenieuren praxisnah und äußerst vielseitig angewendet und vertieft werden. Die Studierenden bekommen darüber hinaus erste Einblicke in Themen wie Projektmanagement und Marketing und lernen nebenbei in einem interdisziplinären Team zu arbeiten.

In unserem ersten Jahr haben wir den Otter 1 fertig entwickelt und erfolgreich an der Eurobot 2011 in Ludwigshafen teilgenommen. Damals waren wir das erste Team aus Norddeutschland das diese Hürde genommen hat. Seidem nehmen wir jedes Jahr an den Wettbewerben teil. 2013 wurde der deutsche Eurobot Vorentscheid in Hamburg an der HAw ausgestragen.

Am 29.04. fand in Dresden der Eurobot Wettbewerb 2018 als deutscher Vorentscheid für die internationalen Wettkämpfe in Frankreich statt. Das Motto des Jahres 2018 lautet Robot Cities - Build a better World.  Das Team RobOtter Club Hamburg, bestehend aus einem gemischten Team der Departments der Fakultät TI, hat sich nach einer sensationellen Vorrunde mit 10 Siegen in Folge nur dem Team der TU Dresden im KO Finale geschlagen geben müssen. Damit ist das Team erstmals für die internationalen Wettkämpfe in Frankreich qualifiziert. Vom 08.-12. Mai finden diese in La Roche sur Yon statt. Dort messen sich dann bis zu 32 Teams aus aller Welt. Wir wünschen viel Erfolg.
Studierende, die Interesse haben beim Team 2019 mitzumachen, sind herzlich willkommen im Clubraum 224, Berliner Tor 21.
Und keine Angst – Otter beißen nicht.

Kontakt:
Cagri Erdogan
Berliner Tor 21, R. 224
20099 Hamburg
cagri.erdogan(@)haw-hamburg.de

Billardkugeln
Billardtrainer

Billardtrainer

Unsere Idee ist es einen Billardtrainer zu entwickeln welcher dem ungeübten Spieler die Möglichkeit gibt sein Spiel zu verbessern. 
Ziel ist es durch Bildverarbeitung den Queue zu erkennen und mithilfe eines Beamers eine Linie auf den Billardtisch in Queuerichtung zu projizieren. Außerdem soll der Auftreffpunkt der weißen Kugel auf die bunte Kugel bestimmt werden und die für die Versenkung der bunten Kugel notwendigen Linie auf den Tisch projiziert werden.
Nachdem dieses Zwischenziel erreich wurde soll die mögliche Komplexität des Stoßes gesteigert werden. Dazu sollen zum Beispiel Stoßberechnungen und Simulationen durchgeführt werden um das Projekt zu erweitern. Dieses Projekt bietet anschließend noch eine Vielzahl an Erweiterungsmöglichkeiten. Somit können auch in Zukunft Abschlussarbeiten und Studienarbeiten in diesem Projekt durchgeführt werden. weiter

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Studierende motivieren SchülerInnen für das Department Maschinenbau & Produktion

Das studentische Projekt Engineering Welcomes Women (EWW) möchte den SchülerInnen an ausgewählten Schulen eine neue Perspektive für die Maschinenbau- und Produktionsstudiengänge aufzeigen, um nachhaltig die Frauen in der Ingenieurswissenschaft und im Department Maschinenbau und Produktion zu stärken. Dabei möchte das EWW-Team die Studiengänge des Departments Maschinenbau & Produktion an der HAW Hamburg vorstellen und das "verölte Image des Maschinenbaus" richtig stellt. Die Vielseitigkeit des Ingenieursberufes soll veranschaulicht werden, indem nicht nur auf die Ästhetik der Konstruktion, sonder auch auf den Facettenreichtum der verschiedenen Managementbereiche aufmerksam gemacht wird.

Das Klischee, bei dem die Maschinenbauingenieure alleine in der Kammer an ihren Entwürfen tüfteln und nur in Zahlen denken, ist längst überholt. Vielmehr wollen wir als angehende IngenieurInnen aus kreativen Ideen, Träumen und unfertigen Gedanken ein komplexes innovatives Produkt im Projektteam managen, entwickeln und in der Produktion umsetzen. Das Department Maschinenbau & Produktion hat eine große Vielfalt zu bieten, von z.B. der Entwicklung und Konstruktion einer beeindruckend großen Maschine bis hin zur Optimierung des Arbeitsbereiches eines Mitarbeiters. Der Mensch und dessen Arbeit stehen bei allen Projekten im Vordergrund und prägen dabei die Ziele der Ingenieurs-Kunst.

In Präsentationen an den Schulen wollen wir über das Department Maschinenbau & Produktion an der HAW Hamburg informieren, Fragen beantworten und besonders die Frauen für den Studiengang begeistern. Bei Veranstaltungen, wie zum Beispiel den Hochschultagen oder der Nacht des Wissens stehen wir gerne für Fragen zur Verfügung.

 

Für weitere Informationen:

Prof. Randolf Isenberg und Ann-Kathrin Schmidt
Engineering Welcomes Women
Department Maschinenbau & Produktion
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Berliner Tor 21, 20099 Hamburg
Raum F505
Tel. 040- 42875- 8752
EWW_MuP(@)haw-hamburg.de

Grafik HAW boombox
Grafik

HAW.boombox

Realisierung einer aktiven, programmierbaren, drahtlosen Lautsprecherplattform für unterschiedliche Einsatzzwecke mit aktivem Akustikmanagement und Vernetzung untereinander.

Aktive, drahtlose Lautsprechersysteme sind attraktive Produkte für Endkunden als mobile Beschallungsmöglichkeit mit unterschiedlichen Zusatzfunktionen, wie z. B. dem Einsatz als Freisprecheinrichtung an Mobiltelefonen. Neben einem Low-End Segment mit Endkundenpreisen um 50 € werden High-End Produkte bis in die 1500€ Preisklasse angeboten. Der Funktionsumfang besteht durchgängig im bidirektionalen Streaming via Bluetooth oder WLAN.

Das hier entwickelte Produkt wird erstmals Zusatzfunktionen, wie die aktive Geräuschunterdrückung kleiner räumlicher Bereiche ermöglichen. In der Anwendung könnte die HAW.boombox beispielsweise einem Hotelgast einen ruhigen Schlaf ermöglichen indem sie das Geräusch einer Klimaanlage am Kopfende eines Bettes mit Gegenschall beruhigt. Das entwickelte Produkt würde erstmals die aktive Geräuschunterdrückung in einem mobilen Aktivlautsprecher realisieren.

 

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Logo KleinWEA

Das HAW KleinWEA Projekt hat sich zum Ziel gesetzt die Konstruktion, die Ausführungsplanung und den letztendlichen Aufbau einer Kleinwindenergieanlage im Projektrahmen durchzuführen.

Die Anlage soll eine Leistung entwickeln, die generell die Stromversorgung eines durchschnittlichen Einfamilienhauses gewährleisten kann und dabei ohne gesonderte Baugenehmigung zu errichten ist.

Der bereits zugesicherte Standort „Curlslack“ dient hierbei als Aufstellungsort. In allen Bereichen soll großen Wert auf die Kopplung von wissenschaftlicher und praxisorientierter Arbeitsweise gelegt werden. Department-übergreifend werden in kleineren Teams Teillösungen erarbeitet, die zusammen ein möglichst optimales Gesamtergebnis ergeben. |mehr...|

Logo La Ola
Projekt La Ola

La Ola Wellenkanal

Das hohe bisher ungenutzte Potential von Wellenenergie öffnet Ingenieuren ein großes Forschungsfeld, da die Technologie und existierenden Prototypen noch längst nicht ausgereift sind.

Die Fakultät Technik und Informatik der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg hat im Rahmen der Erneuerung der Maschinenhalle einen Wellenkanal projektiert. Dieser soll als Trägerplattform für Wellenenergieversuchsanlagen genutzt werden, an der Versuche und Demonstrationen für unterschiedliche Modelle von Wellenenergieanlagen durchgeführt werden können. weiter

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Letzte Änderung: 16.05.18

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