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Fakultät Wirtschaft und Soziales
Department Wirtschaft
Fakultät Wirtschaft und Soziales

Industrie 4.0

Gestaltung und Integration Cyber-Physischer Systeme (CPS)

Der Einsatz digitaler Technologie führt zu einer umfassenden Reorganisation der industriellen Wertschöpfung. Im Rahmen der sogenannten "Industrie 4.0" soll diese mit Hilfe von Cyber-Physischen Systemen weitgehend dezentral geplant werden und sich deren Elemente autonom steuern können. Damit kann die Wertschöpfung agiler und individueller erfolgen und so die zukünftigen Anforderungen der Märkte wirtschaftlich erfüllt werden. Einhergehend mit diesem Paradigmenwechsel verändern sich sowohl die Gestaltung, Planung und Steuerung von Informations- und Materialflüssen in der Wertschöpfungskette (Supply Chain) als auch deren Struktur und das Abstimmungsverhalten mit den Wertschöpfungspartnern. Für die wettbewerbsstrategische Frage, wie zukünftig Durchlaufzeiten, Bestände, Auslastungen und Liefertreue gemeinsam beherrscht und optimiert werden können, gilt es neue Antworten zu finden.

Das Business Innovation Lab ...

... entwickelt mit Ihnen Szenarien und identifiziert Anforderungen an Ihre Wertschöpfungskette.

... unterstützt Sie dabei, Ziele und Strategien für die Erfüllung der Anforderungen zu formulieren.

... überträgt gemeinsam mit Ihnen Strategien in Prozess- und Organisationsmodelle für eine Industrie 4.0.

... bewertet die wirtschaftlichen Potenziale von Maßnahmen auf dem Weg zu einer Industrie 4.0.

 

In unserem Labor für Cyber-Physische Systeme in der Supply Chain ...

... können wir mit unseren Cyber-Physischen Systembausteinen Ihren "Industrie 4.0 Case" simulieren

... und die Wirkung von Maßnahmen, z.B. zur Optimierung von Durchlaufzeiten, Beständen, Auslastung und Liefertreue, in Bezug auf das simulierte Systemverhalten analysieren.

Letzte Änderung: 27.11.18

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