Probleme und Perspektiven des Hochschulbaus 2030
Positionspapier des Wissenschaftsrat, Köln 21.01.2022
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Finanzsenator Dressel spricht ab ca. 16:50 Minuten, 35:50 Minuten und 51:10 Minuten im Stream.
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Warum finden Sie dies hier?
Im Baumanagement der HAW Hamburg werden seit Herbst 2021 durch die Wissenschaftsbehörde Fragen zu Einsparpotenzialen gestellt. Prominente Fragen sind u.a. die Themen die Herr Dressel in dem Pressegespräch anspricht: Reduzierung des Raumbedards durch Home Office und Digitale Lehre. Auch wiederholt erwähnt wird ein Musterhaus Hochschule mit Steigerung der Effizienz und Reduzierung der Kosten.
Die HAW Hamburg hat zu diesen Themen ggü. der Wissenschaftsbehörde sowie der Finanzbehörde Stellung bezogen. Es wird keine Möglichkeit der Flächenreduzierung von den ermittelten Flächenbedarfen im Lehr- und Bürobereich gesehen.
Das von Herrn Dressel erwähnte "Hamburger Musterhaus Hochschule" ist uns nicht bekannt. Multifunktionalität und Flexibilität sind in unseren aktuellen Planungen von hoher Bedeutung. Jedoch hat die GMH bei der qualitativen Bedarfsplanung für die Departments FuF und IuE festgestellt, dass viele Labore nicht typisiert werden können, da diese einzigartig sind. Ähnliche Räume aneinander anzupassen, jeweils an die höchsten Anforderungen, ist durch uns schon geplant.
Abweichend von den Aussagen von Herrn Dressel in dem Pressegespräch, sehen wir uns durch viele der Standpunkte im Positionspapier bestätigt.