Glossar zum Strategieentwicklungsprozess HAW Hamburg 2030
Im Strategieprozess werden mitunter Begriffe verwendet, die im Arbeitsalltag nicht für alle Hochschulmitglieder gängig sind. Das Glossar hilft, ein Verständnis für Abkürzungen und Begrifflichkeiten zu entwickeln.
Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleich (AKL)
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Der Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleich (AKL) wird seit Ende der 1990er Jahre zweijährlich zwischen den beteiligten Hochschulen durchgeführt, zwischen Universitäten und Fachhochschulen im jährlichen Wechsel. Organisator des AKL ist das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW). Die Datenerhebungen und Kennzahlenberechnungen im Rahmen des AKL tragen zu einer empirischen Basis für hochschulpolitische Entscheidungen bei. Im AKL für Fachhochschulen sind gegenwärtig 18 Fachhochschulen aus nord- und ostdeutschen Bundesländern vertreten. In den öffentlich zugänglichen Ergebnissen werden sie verdichtet nach Fächergruppen und differenziert nach Bachelor und Master, u. a. auf die Lehrkosten im Jahr je Studienplatz, die Lehrkosten im Jahr je Student*in sowie hinsichtlich der Kosten und Drittmittel je Professor*in verglichen. Jeder Hochschule geht zudem eine Auswertung über Ausstattungs-, Leistungs- und Kostenparameter auf der Ebene ihrer Lehreinheiten zu.
College
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Ein College ist in der Regel ein thematisch-organisatorischer Wissenschaftsbereich, der überwiegend auf Qualifikationsstufe 6 (vgl. DQR und EQR) in der Lehre angesiedelt (undergraduate) ist. D.h. häufig geht er mit der Bündelung mehrerer Studiengänge, die zum Bachelorabschluss im Wissenschaftsbereich führen, einher. Colleg kann auch ein Studien-, Wohn- und/oder Sozialraum während des Studiums sein.
* Begriffserklärung im wissenschaftlich-organisatorischen Sinne, nicht im juristischen Sinne eines spezifischen Hochschulgesetzes. Tendenziell wird der Begriff unscharf und in der deutschen und anglo-amerikanischen Hochschulpraxis je nach Institution unterschiedlich oder synonym benutzt. Er spiegelt somit vielfältige Pfadabhängigkeiten und kaum noch nachvollziehbare Historien wider.
Deutscher Qualifikationsrahmen (DQR)
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Der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) ist ein Instrument zur Einordnung der Qualifikationen des deutschen Bildungssystems. Er soll zum einen die Orientierung im deutschen Bildungssystem erleichtern und zum anderen zur Vergleichbarkeit deutscher Qualifikationen in Europa beitragen. Um transparenter zu machen, welche Kompetenzen im deutschen Bildungssystem erworben werden, definiert er acht Niveaus, die den acht Niveaus des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR) entsprechen. Der EQR dient als Übersetzungsinstrument, das hilft, nationale Qualifikationen europaweit besser verständlich zu machen. Als nationale Umsetzung des EQR berücksichtigt der DQR die Besonderheiten des deutschen Bildungssystems und trägt zur angemessenen Bewertung und zur Vergleichbarkeit deutscher Qualifikationen in Europa bei.
Entwicklungsbereiche (EB)
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Der Strategieentwicklungsprozess HAW Hamburg 2030 konzentriert sich auf die strategischen Entwicklungen in vier Entwicklungsbereichen (EB):
- Entwicklungsbereich 1 (EB1): Veränderung der Fakultätsstruktur mit den Entwicklungsfeldern
- Entwicklungsbereich 2 (EB2): Weiterentwicklung in Studium und Lehre mit den Entwicklungsfeldern
- Entwicklungsbereich 3 (EB3): Veränderung der Strukturen in Forschung, , Transfer und Weiterbildung mit den Entwicklungsfeldern
- Entwicklungsbereich 4 (EB4): Weiterentwicklung der Verwaltung, Digitalisierung, Infrastruktur mit den Entwicklungsfeldern
Die Leitung der Entwcklungsbereiche wird entsprechend der Ressortverteilung von je einem Präsidiumsmitglied wahrgenommen.
Entwicklungsbereichsleitung (EBL)
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Die Entwicklungsbereichsleitung (EBL)...
- Wird jeweils von einem Präsidiumsmitglied wahrgenommen
- Sorgt dafür, dass die Entwicklungsfeldleitungen und Entwicklungsteams gut arbeiten können
- Koordiniert die Entwicklungsfeldleitungen
- Sorgt für die Abstimmung mit anderen Entwicklungsbereichen
- Bestimmt die Meilensteine des Entwicklungsbereichs unter Berücksichtigung der Arbeit und den Meilensteinen in den Entwicklungsfeldern
- Bereitet die übergreifenden Entscheidungen vor (im Sinne von Beschlussvorlagen)
- Tauscht sich regelmäßig mit anderen EBL in gut vorbereiteten Terminen aus
- Kümmert sich darum, dass jeder Entwicklungsbereich ein Projektmanagementoffice (PMO) hat
- Veränderung der Fakultätsstrukturen: Caroline Kärger und Sebastian Ronneburg (beide PSt)
- Weiterentwicklung in Studium und Lehre: persönliche Referentin von VP Studium und Lehre - Andrea Holst
- Veränderung der Strukturen in Forschung, Weiterbildung und Transfer: persönliche Referentin von VP Forschung und Transfer – Linda Groß
- Weiterentwicklung der Verwaltung, Digitalisierung und IT-Infrastruktur: geschäftsführender Kanzler – Albert Asal
Entwicklungsfelder (EF)
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Die vier Entwicklungsbereiche (EB),auf die sich der Strategieentwicklungsprozess konzentriert, untergliedern sich jeweils in Entwicklungsfelder (EF):
- Entwicklungsbereich 1 (EB1): Veränderung der Fakultätsstruktur mit den Entwicklungsfeldern
- EF 1.1: Abstimmung der wissenschaftlich-thematischen Profile/Innovationscluster; Format der Fakultäten in der Neugliederung; Koordination zentrale-dezentrale Steuerung/ggf. externe Partner
- EF 1.2: Kennzahlenbasierte Ausstattung
- EF 1.3: Rechtliche Rahmung und Entwicklung des Struktur- und Entwicklungsplans
- Entwicklungsbereich 2 (EB2): Weiterentwicklung in Studium und Lehre mit den Entwicklungsfeldern
- EF 2.1: Digital unterstütztes Lehren, Lernen und Prüfen
- EF 2.2: Zukunftsfähige Curriculumentwicklung
- EF 2.3: Hochschuldidaktische Lehrentwicklung
- EF 2.4: Flexible Lehr-Lernräume
- EF 2.5: Unterstützende Angebote entlang der Student Journey
- Entwicklungsbereich 3 (EB3): Veränderung der Strukturen in Forschung, , Transfer und Weiterbildung mit den Entwicklungsfeldern
- EF 3.1: Transfer, Weiterbildung und Innovation
- EF 3.2: Organisation und Strukturen
- Entwicklungsbereich 4 (EB4): Weiterentwicklung der Verwaltung, Digitalisierung, Infrastruktur mit den Entwicklungsfeldern
- EF 4.1: IT
- EF 4.2: Standardisierung und Digitalisierung
- EF 4.3: Professionalisierung
- EF 4.4: Dienstleistungsorientierung
- F 4.5: Räume und Flächen
In den Entwicklungsfeldern arbeiten die jeweiligen Entwicklungsteams (ET) und entwickeln Beschlussvorschläge zur strategischen Weiterentwicklung der HAW Hamburg.
Entwicklungsfeldleitung (EL)
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Eine Entwicklungsfeldleitung (EL)...
- Wird von der Entwicklungsbereichsleitung (EBL) benannt
- Ist in Rücksprache mit der Entwicklungsbereichsleitung für die Besetzung des Entwicklungsteams verantwortlich
- Organisiert das Entwicklungsteam und die operative Arbeit im Entwicklungsfeld (u.a. Zeitplanung)
- Sorgt dafür, dass das Entwicklungsteam gut arbeiten kann
- Moderiert das Entwicklungsteam selbst oder bestimmt/findet eine Moderation (interne Kapazitäten nutzen)
- Koordiniert die Diskussions- und Arbeitstreffen des Entwicklungsteams
- Bestimmt gemeinsam mit dem Entwicklungsteams die Meilensteine und stellt eine Planung auf. Sie stimmt die Meilensteine mit der Meilensteinplanung für den Entwicklungsbereich ab.
- Kann Zwischenrunden mit einzelnen Stakeholdergruppen durchführen
- Ist die Schnittstelle zwischen Entwicklungsteam und Entwicklungsbereichsleitung und steht in Abstimmung mit der Entwicklungsbereichsleitung. Sie gibt z.B. entscheidungsvorbereitende Arbeiten und Empfehlungen an die Entwicklungsbereichsleitung weiter.
- Stimmt sich auch über das jeweilige Entwicklungsfeld hinaus mit anderen Entwicklungsfeldern ab
Entwicklungsteam (ET)
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Entwicklungsteams (ET)...
- Teammitglieder werden von der Entwicklungsfeldleitung (EL) in Abstimmung mit der Entwicklungsbereichsleitung (EBL) bestimmt
- Können neu gebildet werden oder als bestehende (ggf. erweiterte) Teams in ein Entwicklungsteam überführt werden
- Pro Entwicklungsfeld gibt es ein Entwicklungsteam. Für Querschnittsthemen gibt es keine Entwicklungsteams. Querschnittsthemen werden in allen Entwicklungsfeldern berücksichtigt
- Leisten die inhaltliche entscheidungsvorbereitende Arbeit
- Bestimmen gemeinsam mit der Entwicklungsfeldleitung Meilensteine
- In Entwicklungsteams wird mit Anschauungsbeispielen und Leitfragen gearbeitet, die sich an den wesentlichen strategischen Fragestellungen orientieren
- Entwicklungsteams erarbeiten gemeinsame Vorschläge und einigen sich möglichst auf einen Vorschlag, der an die über die Entwicklungsfeldleitung an die Entwicklungsbereichsleitung gegeben wird
- Jedes Entwicklungsteam wird durch eine Entwicklungsfeldleitung angeleitet
- Jedes Entwicklungsteam wird moderiert, z.B. durch die Entwicklungsteamleitung
- Jedes Entwicklungsteammitglied hat auch eine kommunikative Multiplikator*innenrolle
Europäischer Qualifikationsrahmen (EQR)
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Der Europäische Qualifikationsrahmen (EQR) ist ein auf Lernergebnissen basierender Rahmen, in dem alle Arten von Qualifikationen in 8 Niveaus eingestuft werden. Er dient zur „Übersetzung“ der Qualifikationsrahmen einzelner Länder und trägt damit zu Transparenz, Vergleichbarkeit und Übertragbarkeit von Qualifikationen bei. Er ermöglicht die Zuordnung verschiedener Qualifikationen aus verschiedenen Ländern.
Fachbereich
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Ein Fachbereich ist ein organisatorisch zusammengefasster Bereich von wissenschaftlich oder ausbildungsmäßig zusammengehörenden Fächern bzw. Fachgebieten als Untergliederung, i.d.R. also primär die an einer Fachlichkeit orientierte organisatorische Klammer von Professor*innen und Mittelbau sowie ggf. Studierenden mit Fachbereichsleiter*in und ggf. mit eigener Verwaltung. Fachbereich ist daher häufig organisatorisch gleichbedeutend einer Fakultät, wenn auch i.d.R. fachlich fokussierter aufgestellt.
* Begriffserklärung im wissenschaftlich-organisatorischen Sinne, nicht im juristischen Sinne eines spezifischen Hochschulgesetzes. Tendenziell wird der Begriff unscharf und in der deutschen und anglo-amerikanischen Hochschulpraxis je nach Institution unterschiedlich oder synonym benutzt. Er spiegelt somit vielfältige Pfadabhängigkeiten und kaum noch nachvollziehbare Historien wider.
Fakultät
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Eine Abteilung der Hochschule mit mehreren zu einem Wissenschaftskonglomerat zusammengeschlossenen Wissenschaftsgebieten/Disziplinen, in dem die Organisation von Forschung, Lehre und Studium stattfindet, i.d.R. also primär die organisatorische Klammer von Professor*innen und Mittelbau sowie ggf. Studierenden im Konglomerat unter Leitung einer*s Dekan*in und eigener Verwaltungsstruktur.
* Begriffserklärung im wissenschaftlich-organisatorischen Sinne, nicht im juristischen Sinne eines spezifischen Hochschulgesetzes. Tendenziell wird der Begriff unscharf und in der deutschen und anglo-amerikanischen Hochschulpraxis je nach Institution unterschiedlich oder synonym benutzt. Er spiegelt somit vielfältige Pfadabhängigkeiten und kaum noch nachvollziehbare Historien wider.
HAW-Leitungsrunde als erweiterte Entwicklungsbereichsleitung (EBL)
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Die HAW-Leitungsrunde als erweiterte Entwicklungsbereichsleitung (EBL)...
- besteht aus den Mitgliedern des Präsidiums und den Dekan*innen der vier Fakultäten
- nimmt ein koordinierende und bündelnde Perspektive auf die Ergebnisse in den Entwicklungsbereichen ein
- hat eine Referenzaufgabe: Resümieren und Abwägen von Ergebnissen, Erörterung und Empfehlungen (z.B. der Beschlussvorlagen für die Entscheidungsgremien) in Rolle und Verantwortung für die hochschulweite Relevanz und Reichweite; Stellungnahme zum SEP
- Reflektiert und bewertet die Zielkorridore auf ihre Anwendung in Entwicklungsbereichen und Entwicklungsfeldern
- Ist ein Ausgleichsgremium bei Konflikten (u.a. Konfliktbenennung und Lösungsvorschläge)
Hochschulen, Fakultäten, Schools etc.
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Hochschulen, Fakultäten, Fachbereiche, Schools, Colleges können als organisatorische Einheiten Institute/Seminare, Departments, Center oder Studiengängen als Substrukturen enthalten oder nach organisatorischen und/oder thematisch-disziplinären Kriterien in diese untergliedert sein. Die Begriffe Institute/Seminare, Departments, Center sind kaum zu differenzieren. Schools, Colleges, Institute oder Center können zudem auch eigenständige wissenschaftliche Institutionen darstellen.
Hochschulrat als strategischer Beirat
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Der Hochschulrat ls strategischer Beirat im Prozess...
- gibt Empfehlungen zur Profilbildung der Hochschule und zur Schwerpunktsetzung in Forschung und Lehre sowie zur Weiterentwicklung des Studienangebots (84 III HmbHG)
- erörtert strategische Entwicklungen und Vorschläge
- beschließt über die Struktur- und Entwicklungspläne im Einvernehmen mit dem Hochschulsenat (§84 I Nr. 4 HmbHG)
- genehmigt die Grundordnung, §84 I Nr. 3 HmbHG
Hochschulsenat
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Der Hochschulsenat hat im Strategieentwicklungsprozess...
- das Beschlussrecht über die Grundordnung nach §85 I Nr. 1 HmbHG
- und übt die Beschlussfassung über die Struktur- und Entwicklungspläne im Einvernehmen mit dem Hochschulrat , § 85 I Nr. 5 HmbHG, aus
- sowie die grundsätzliche Beschlussfassung über die Einrichtung, Änderung und innere Struktur von Selbstverwaltungseinheiten, §85 I Nr. 4 HmbHG
- und hat Empfehlungsrecht in allen Angelegenheiten der Selbstverwaltung nach §85 II HmbHG
Präsidium
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Das Präsidium...
- trägt die Gesamtverantwortung für den Strategieprozess
- leitet ressortspezifisch die jeweiligen Entwicklungsbereiche
- stimmt die strategischen Vorschläge mit der HAW-Leitungsrunde als erweiterte Entwicklungsbereichsleitung ab
- Gestaltungsaufgabe des Präsidiums: §79 II HmbHG „Das Präsidium stellt die Vorschläge für die Struktur- und Entwicklungsplanung auf. (Beschlussfassung: Hochschulrat, §81 I 4 HmbHG; Stellungnahme: Hochschulsenat, §85 I HmbHG).
Struktur- und Entwicklungsplan (SEP)
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Im Struktur- und Entwicklungsplan der HAW Hamburg (SEP) wird die grundsätzliche Entwicklungsrichtung der Hochschule festgelegt. Der SEP dient als Strategiepapier; er soll den Rahmen für die Entwicklung der HAW Hamburg für fünf Jahre bieten. Er beinhaltet keine konkreten Maßnahmenplanungen und keine Detailfestlegungen. Die Konkretisierung beziehungsweise Operationalisierung der strategischen Zielsetzungen wird auf der Grundlage des SEP dann in der SEP-Maßnahmenliste vorgenommen, die jährlich in der Gremienklausurtagung von Hochschulrat, Hochschulsenat, Präsidium und Dekan*innen diskutiert und weiterentwickelt wird. Der aktuelle Struktur- und Entwicklungsplan umfasst den Zeitraum von 2021-2025, der neue Struktur- und Entwicklungsplan wird für den Zeitraum 2026-2030 angelegt.
Project Management Office (PMO
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Im Strategieentwicklungsprozess gibt es mehrere Project Management Offices (PMOs):
Gesamt-Project Management Office...
- Unterstützung der Organisation und Koordination des Gesamtprozesses
- Meilenstein- und Zeitplanung für den Gesamtprozess unter Berücksichtigung der Meilensteinplanung in Entwicklungsbereichen
- Sicherstellung der Abstimmung mit den Entwicklungsbereich-PMOs
- Unterstützung der kommunikativen Maßnahmen
- Inhaltliche Zuarbeiten zu Themen der Entwicklungsfelder
- ausgeführt durch: Caroline Kärger und Sebastian Ronneburg (beide Stabsstelle Planung und Strategie)
Die Project Management Offices für die Entwicklungsbereiche...
- Unterstützen die Entwicklungsbereichsleitung in der Organisation und Koordination der Entwicklungsfeldleitungen und Entwicklungsteams
- Unterstützten die Meilenstein- und Zeitplanung des jeweiligen Entwicklungsbereichs
- Sind die Schnittstelle zum Gesamt-PMO
- Veränderung der Fakultätsstrukturen: Caroline Kärger und Sebastian Ronneburg (beide Stabsstelle Planung und Strategie); Begleitung 01- 06/2024 durch Metaplan (Dr. Borggräfe&Team)
- Weiterentwicklung in Studium und Lehre: persönliche Referentin von VP Studium und Lehre - Andrea Holst
- Veränderung der Strukturen in Forschung, Weiterbildung und Transfer: persönliche Referentin von VP Forschung und Transfer – Linda Groß
- Weiterentwicklung der Verwaltung, Digitalisierung und IT-Infrastruktur: geschäftsführender Kanzler – Albert Asal
Prozessrollen
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Im Strategieentwicklungsprozess gibt es verschiedene Rollen und Gruppen: Entwicklungsbereichsleitungen (EBL), Entwicklungsfeldleitungen (EL), Entwicklungsteams (ET), das Präsidium, die HAW-Leitungsrunde als erweiterte Entwicklungsbereichsleitung, den Hochschulrat als strategischen Beirat, den Hochschulsenat und Project Management Offices (PMO). Diese Rollen, ihre Aufgaben und Verantwortlichkeiten sind im Glossar zu finden und näher beschrieben.
School
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Eine School ist in der Regel ein thematischer oder am Qualifizierungsweg ausgerichteter Wissenschaftsbereich in Lehre und Forschung. Sie besteht in der Regel aus mehreren charakteristischen Disziplinen, die sich methodisch ähneln oder ergänzen und/oder an einer oder mehreren Qualifikationsstufen ausrichten (EQR/DQR 6, 7, 8), kann Teil einer Fakultät sein oder auch Fakultäten/Fachbereiche überspannen (i.d.R. bei interdisziplinärer Zusammensetzung des charakteristischen Methodenkanons), nicht selten auch gleich einer Fakultät (d.h. dann auch organisatorisch mit einer Leitung so aufgestellt).
* Begriffserklärung im wissenschaftlich-organisatorischen Sinne, nicht im juristischen Sinne eines spezifischen Hochschulgesetzes. Tendenziell wird der Begriff unscharf und in der deutschen und anglo-amerikanischen Hochschulpraxis je nach Institution unterschiedlich oder synonym benutzt. Er spiegelt somit vielfältige Pfadabhängigkeiten und kaum noch nachvollziehbare Historien wider.
Studiengang
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Ein Studiengang ist in der Regen eine inhaltliche und auch organisatorische Klammer der Studierenden und teilweise der Lehrenden. Studiengänge werden von Fakultäten, Fachbereichen, Schools, Colleges, Departments und/oder Instituten (oder übergreifend) angeboten und organisiert.
* Begriffserklärung im wissenschaftlich-organisatorischen Sinne, nicht im juristischen Sinne eines spezifischen Hochschulgesetzes.