Die Wärmewende in Hamburg ist beschlossene Sache. Sie betrifft nicht nur das Klima, sondern auch Infrastruktur, Arbeitsplätze und soziale Stabilität. Als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge kann die Wärmeversorgung zu einer sozialgerechten Transformation beitragen oder die gesellschaftliche Spaltung verschärfen. Denn steigende Fernwärmepreise, intransparente Verträge und Unsicherheiten bei den Verbraucher*innen belasten nicht nur den Geldbeutel, sondern gefährden den sozialen Zusammenhalt.
Am 14. Oktober möchten wir eine qualitative Einordnung wagen und Lösungen für eine nachhaltige und sozial gerechte Wärmeversorgung diskutieren: Wer ist von den zunehmenden Kosten existenziell bedroht? Und welche Lösungsansätze brauchen wir angesichts der Preissteigerungen bei Fernwärme, Gas und Öl? Was kann Hamburg zu einer sozial gerechten Wärmewende beitragen?
Für die bessere Planung bitten wir um unverbindliche Anmeldung.
Programm (wird fortlaufend aktualisiert):
| 18.15 Uhr | Einlass |
| 18:30 Uhr | Begrüßung |
| 18:35 Uhr | Impulsvorträge: Fakten & Bestandsaufnahme |
| 18:50 Uhr | Überleitung zum Podium |
| 18:55 Uhr | Podiumsdiskussion: Lösungen für nachhaltige eine sozialgerechte Wärmeversorgung |
| 19:35 Uhr | Offene Publikumsrunde |
| 20:05 Uhr | Abschluss-Statements & Fazit |
| Ab 20:15 Uhr | Offenes Get-Together & Snacks |
Eine Kooperationsveranstaltung von: Zukunftsrat Hamburg, dem CC4E der HAW Hamburg, der Verbraucherzentrale Hamburg und ZEBAU.
