Künstliche Intelligenz (KI) verspricht Effizienz, Skalierbarkeit und Prognosekraft bei der Analyse großer Datenmengen und der Lösung komplexer Probleme. Zwischen zugespitzter globaler Krisendynamik, sozialer Fragmentierung und disruptivem technologischen Fortschritt stellt sich die grundlegende Frage: Was ist das Gute an KI – und wie kann sie helfen, die Welt besser zu gestalten?
Die gleichnamige Veranstaltungsreihe der Fakultät Informatik und digitale Gesellschaft öffnet im Wintersemester einen Raum für eine Auseinandersetzung, wie sich ethische Prinzipien in technische Systeme einschreiben lassen, wie KI gestaltet werden kann, damit sie nicht allein Effizienz und Gewinne maximiert, sondern zu einer sozial gerechteren, inklusiven Zukunft beiträgt, kurz: Wie KI in den Dienst des Guten gestellt werden kann.
Zu Gast werden Expert*innen sein, die sich mit den gesellschaftlichen und ethischen Implikationen von Künstlicher Intelligenz auseinandersetzen. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die KI nicht nur technisch verstehen, sondern auch ethisch hinterfragen und aktiv mitgestalten wollen.
Den Auftakt macht die Veranstaltung am 14. Oktober mit Dr. Susanne Draheim und Prof. Dr. Frauke Schade mit der Frage: What is the good in AI?
Die Veranstaltungsreihe findet bis zum 27. Januar 2026, immer dienstags, ab 16.15 Uhr, im Ditze-Hörsaal am Kunst- und Mediencampus Hamburg statt.
Weitere Informationen zu der Reihe, den einzelnen Terminen und Vortragenden finden Sie auf der Website.